Dez 062016
 

Mein Montevideo – Völkermord in Uruguay – der ORF und die Lügenpresse

Am 26. August 2016 brachte der ORF eine Reportage über Montevideo – die Hauptstadt von Uruguay.
Wird auch auf Youtube gezeigt:
https://www.youtube.com/watch?v=FJR9tw6ufZU

Produziert vom ORF mit der Weltjournal- Redakteurin Julieta Rudich , eine gebürtige Uruguayerin!

Die Reportage begann mit der Sache , die für den ORF anscheinend am wichtigsten ist: Drogen!

Schon in den ersten zwei Minuten stürzte man sich auf das Thema, das für ORF-Mitarbeiter augenscheinlich das wichtigste in Uruguay wäre – die Legalisierung für Cannabis!
Nun, man kann annehmen, dass das Kamerateam und die Reporterin wahrscheinlich selbst drogensüchtig sind, denn niemand sonst würde wohl über ein zu berichtendes Land zuerst nachsehen, wo findet man die nächste Drogenkneipe!

Und das mit dem „Recherchieren“ war noch nie die Stärke der ORF-Mitarbeiter, denn man vergaß wohl wie immer das wichtigste, was eigentlich der Hauptgrund war, warum man in Uruguay Cannabis „legalisierte“! Und das wichtigste bei der Drogenlegalisierung von Cannabis in Uruguay war: den Preis der Droge festzulegen – nämlich 1 U$ pro Gramm!
Über solche kleinen Details spricht man nicht gerne in der Hanfszene in Österreich und der EU, denn hier wollen unsere Hanfverteidiger vor allem, dass man legal zu Wucherpreisen steuerfrei weiter schäbige Geschäfte betreibt!

Siehe Beitrag : Marihuanagesetz von Uruguay Ley 19.172 / the Marijuana law from Uruguay

Von Preisfestlegung auf einen Euro z.B. , davon hört man eigentlich nie in Österreich und der EU!

Sinn und Zweck der Legalisierung von Cannabis in Uruguay war ja ein Hauptgrund: nämlich Cannabis Raucher von Mafiösen Organisationen wegzubringen! Und das erreicht man, indem man Cannabis so billig anbietet – per Gesetz – dass der Verkauf für illegale Händler uninteressant wird!

Schon am 2. September 2015 (also lange vor der ORF-Reportage) veröffentlichte die größte Tageszeitung von Uruguay „El Pais“ einen Artikel über die Preisfestlegung von Cannabis auf einen U$-Dollar und den kontrollierten Verkauf in Apotheken (mit Ausweis Vorlage )

siehe Artikel : http://www.elpais.com.uy/informacion/cannabis-llega-farmacias-meses-tres.html

Und dass dieses Cannabis eigentlich „feminisiertes Cannabis“ ist, eine Cannabispflanze deren Genetik in Uruguay von der Firma Monsanto verändert wurde, um die Uruguayer als Versuchsratten zu verwenden!

Siehe Beiträge auf spanisch – wie der Zionist Präsident Mujica mit der jüdischen Firma Monsanto, Rockefeller, Soros (George Soros ist ja bekannt für seine Machenschaften in Wien….) usw. aus Geldgier das Cannabis in Uruguay legalisierte:

https://socialismopatriotico.blogspot.co.at/2015/11/desenmascarando-pepe-mujica.html

und auch dieser uruguayische Link – betrieben von der Jüdin Laura Cohen (unsere Infos kommen nicht von den Nazis sondern direkt von Blogs von jüdischen Uruguayern!!) – was die alles so sagt über die jüdischen Geschäftemacher in Uruguay (nicht die bösen Nazis):
http://bwnargentina.blogspot.co.at/2013/09/mujica-y-la-marihuana-tomo-mate-con-el.html


Siehe Fotos und Artikel über Verkauf von Cannabis in Apotheken – Zeitung „El Observador = der Beobachter“:
http://www.elobservador.com.uy/semana-clave-la-venta-marihuana-farmacias-n973351

Auf den Fotos sieht man sehr deutlich, das ist kein südamerikanisches Cannabis, das ist „Skunk ohne Samen – bzw. „sinsemilla“ aus der Monsanto Fabrik – feminisiertes Cannabis – Zwitterpflanzen!
Siehe auch Artikel:
Feminisierte Hanfsamen – Die grüne Droge aus dem Chemiebaukasten

http://wipi.at/immoblog/feminisierte-hanfsamen

(feminisiertes Cannabis ist ohne Samen – ertragreicher für die Dealer und 5 Mal so stark wie echtes Marihuana, macht abhängig wie Heroin!)


Das nächste was in der ORF Reportage mit Julieta Rudich gezeigt wurde, ist typisch für die heuchlerische Meinungsmache des ORFs: man zeigte gleich nach der Kifferwerbung sofort die noblen Stadtviertel der „Haute-Volée“ von Montevideo – natürlich mit befreundeten Künstlern des ORFs!

Gleich daneben, also in der Nähe der Reichen Vierteln wurde dann das Monument für den Genozid an Armenier gezeigt!
1965 anerkannte Uruguay den Genozid an Armenien!
Und passend dazu natürlich das Holocaust Mahnmal, denn Julieta Rudich stammt ja von Juden ab, die vor den bösen Nazis aus Wien flüchteten!

Das alles wurde vom ORF in perfekter Gutmenschen Manier gezeigt, man bekam so richtig das Gefühl, dieses Uruguay das ist ja das Paradies – so richtig nette Menschen!

Und natürlich alles gute Freunde vom ORF! Das ist wirklich ein Vorzeigeland!!!

So müsste man Österreich auch gestalten – natürlich nur mit einem Marihuana-Preis von 10 bis 15 Euro pro Gramm….!
Und natürlich sollte man Cannabis nicht in Apotheken verkaufen gegen Ausweisvorlage, sondern in Österreich dürften auch weiterhin Asylanten die Drogen auf der Straße legal anbieten – in Österreich sind das ja nur Zierpflanzen….!
Aber nach der Reportage des ORFs bekam man tatsächlich die Meinung, das wäre die Zukunft!??

Völkermord in Uruguay!
Und die Wahrheit der Reportage? Hatte der ORF und Frau Rudich vielleicht ein winziges Detail über Uruguay vergessen?

Nun, Uruguay ist ein lateinamerikanisches Land, insgesamt gibt es 20 lateinamerikanische Länder auf dem amerikanischen Kontinent (ohne Haiti und ohne französisch Kanada gezählt)!

Uruguay ist eines davon!

Und was alle lateinamerikanischen Länder gemeinsam haben: es gibt Gesetze für die Ureinwohner , genannt Indios – oder auch indigene Völker!

In jedem lateinamerikanischen Land gibt es ein paar Artikel in der jeweiligen Verfassung und zusätzlich ein eigenes Gesetz für die indigenen Ureinwohner!

In jedem lateinamerikanischen Land?

Nein, das stimmt nicht ganz!

In Uruguay gibt es kein Gesetz für indigene Völker!

Warum?

Nun, die Antwort ist ganz einfach: man hatte sie umgebracht, ausgerottet, abgeschlachtet und massakriert!

Das ist der Hauptgrund, warum Uruguay das einzige lateinamerikanische Land ist, in dem es keine Erwähnung der Ureinwohner in der Verfassung gibt und kein Gesetz für Indios!

Der totale Genozid der Ureinwohner, das ist der eigentliche Grundstock für den „sozialen“ Staat Uruguay!

Und der ORF und die jüdische Reporterin fanden es nicht notwendig, so eine Kleinigkeit zu erwähnen!

Warum?

Man zeigt das Holocaust Mahnmal und das Monument für Armenien!
Aber man vergisst in einer Reportage über Uruguay / Montevideo das Monument für den Genozid an den Ureinwohnern zu zeigen!???
Das ist wieder einmal typisch für die ORF Angestellten und deren heuchlerische Gutmenschen! Man berichtet, aber man lässt einfach einen wichtigen Teil der Wahrheit weg – die ganz andere Art zu lügen!


Hier sehen Sie das Monument für die Ureinwohner von Uruguay, welches für den ORF und seine Mitarbeiter bei einer Reportage weder erwähnenswert war, noch hatte man es besucht oder gezeigt oder gefilmt:
http://www.republica.com.uy/monumento-a-los-charruas/365588/

Diese Statuen wurden 1930 geplant und 1938 aufgestellt und eingeweiht!
Die Gestalter und Künstler dieser Statuen waren: Edmundo Prati, Gervasio Furest Muñoz y Enrique Lussich

matanza del Salsipuedes“ = das Blutbad / Schlachtung von Silsipuedes
1831 wurden bei diesem Blutbad die letzten Indios vom Stamm der charrúas hin gemetzelt – abgeschlachtet!
Unter der Führung und dem Mandat des Generals José Fructuoso Rivera y Toscana !
Dieser General wurde dann der erste Präsident von Uruguay – ein Massenmörder!
José Fructuoso Rivera y Toscana war der Gründer der politischen Partei
Partido Colorado“, die auch heute noch politisch tätig ist:
https://es.wikipedia.org/wiki/Partido_Colorado_(Uruguay)

Seite der Partei: http://partidocolorado.uy/

Den Familiennamen „Toscana“ findet man hier – hebräische Namen aus Italien:
https://dagobertobellucci.wordpress.com/2011/07/01/i-cognomi-degli-ebrei-in-italia/

Den Familiennamen „Rivera“ findet man hier (- die größte jüdische Zeitung aus Lateinamerika / Mexiko):
http://diariojudio.com/library/Listado-de-nombres-sefardes.pdf


Das indigene Volk der Charrúas (ausgerottet !!) – WIKI-spanisch

https://es.wikipedia.org/wiki/Charr%C3%BAas

Weiteres Völker, die im heutigen Staatsgebiet von Uruguay bis zur Ankunft der Spanier lebten:
Guenoas, Minuanes, Bohanes, Arachanes, Chaná-timbúes, Yaros, Guayanás, Guaraníes
Artikel über diese Völker mit Unterlinks findet man im spanischen WIKI unter:
https://es.wikipedia.org/wiki/Ind%C3%ADgenas_del_Uruguay

Alle diese indigenen Völker wurden in Uruguay abgeschlachtet oder vertrieben – nicht erwähnenswert für den ORF!

Hier ist noch ein Artikel über den Völkermord in Uruguay – La masacre de los charrúas :
http://www.mundomatero.com/estampas/masacre.html
Obwohl der ORF immer glänzt mit dem Wühlen in der Vergangenheit, eigenartigerweise hatte man bei der Reportage komplett auf diesen Völkermord vergessen!

Komisch was? Liegt wohl an der Herkunft der Mörder?

Und ein sehr guter Artikel über die Kriege (Ausrottung) der Guarani Völker in Paraguay:
HISTORIA DEL GUARANÍ EN EL URUGUAY:
https://chancharrua.wordpress.com/historia-del-guarani-en-el-uruguay/

Man muss den ORF und seine linken Genossen verstehen: würde man all diese Völkermorde in einer Reportage über Uruguay unterbringen, dann hätte man ja keine Zeit mehr um die Kifferlokale zu zeigen!!

Und wie ist das heutzutage mit den Indios in Uruguay – die ja eigentlich nicht mehr existieren und ausgerottet sind?


Da gibt es eine „lustige“ Geschichte über den uruguayischen Präsidenten
José Mujica – dem Verteidiger der Armen und der drogensüchtigen Kiffer in Uruguay – allerdings nicht der Präsident der die Rechte der Indios verteidigt in seinem Land ! (Mujica ist ein hebräischer Name – stammt von Aperesek oder auch De Mujica, Moxica, De Moxica, Mojica, De Mojica, Mutsica O Mutzica – was ganz einfach soviel bedeutet wie Pflaumenbaum!!!…..)


Hier diese Geschichte auf spanisch:
http://www.elpais.com.uy/que-pasa/los-abuelos-indios.html

Präsident José Mujica reiste in einem Flugzeug am 9. Jänner in einem normalen Verkehrsflugzeug (wie es sich für Sozialisten auch gehört!) nach Lima!
An Bord war auch Mónica Michelena, eine Charrúa Aktivistin aus Uruguay und Abgesandte (aus Uruguay) zu einem Treffen der Union der indigenen Völker
(
Fondo Indígena de Naciones Unidas)
Seite dieser Union für indigene Völker von Südamerika und Karibik:
http://www.fondoindigena.org/drupal/es/

Mónica Michelena fand es eine gute Gelegenheit so direkt mit dem Präsidenten von Uruguay über das Problem der indigenen Völker in Uruguay zu sprechen – so richtig persönlich mit ihm zu sprechen – ihm den Sozialisten!

Sie sagte zu Präsidenten Mujica : „mit Surinam sind wir die zwei einzigen Länder, die nicht die Konvention 169 über die Rechte von indigenen Völkern unterzeichnet haben!“
Und Präsident Mujica antwortete mit dem verschmitztem Lächeln eines sozialistischen Politikers: „ von welcher Organisation sind Sie?“
Mónica Michelena antwortete: „ vom Rat der Charrúas in Uruguay = Consejo de la Nación Charrúa“!
Der Präsident Mujica antwortete verdutzt: nein, das gibt es nicht, die Charrúas wurden alle beim „matanza del Salsipuedes“ = das Blutbad / Schlachtung von Silsipuedes“ ausgerottet! Alle Indios in Uruguay sind Guarani abstämmig !“

Und diese dümmliche Diskussion mit einem Sozialisten ging weiter……!
Präsident Mujica wird auch El Presidente masón genannt ! Masón bedeutet Freimaurer – ein sozialistischer Freimaurer – der passt ja gut zu unserem neuen sozialistischen Präsidenten in Österreich……!!

Die Fakten über indigene Völker stehen auch in diesem „lustigen“ Artikel: gemäß einer Studie von 2011 sind 4,9 % der Gesamtbevölkerung von Uruguay reine Indios! Und ca. 30 % stammen von Indios ab, also ca. 980.000 Menschen in Uruguay stammen direkt von Indios ab, bzw. haben indigene Gene – nachweislich!

Und er sozialistische Präsident Mujica wusste das nicht, oder spricht nicht gerne darüber – ganz nach dem Motto unserer sozialistischen Staatsfernsehgesellschaft ORF: über was man nicht spricht, das gibt es auch nicht!!!

Moderne Sklaverei in Uruguay:
Die altmodische Sklaverei wurde in Uruguay eigentlich abgeschafft, aber, es gibt ca. 7.100 Menschen in Uruguay, die in einer modernen Sklaverei leben!

Wie sagte die süßliche Stimme der ORF Sprecherin in dem Beitrag „mein Montevideo“!!
Uruguay ein soziales Versuchslabor!!“
Das kann man wohl bestätigen bei 7.100 Sklaven – ein richtiges Versuchslabor für jüdische Sozialisten und Geldhaie – siehe Beitrag in der größten Tageszeitung „El Pais“ von Uruguay (ORF-Mitarbeiter können höchstens bis zum Ende eines Joints denken, aber nicht solche Zeitungsberichte lesen!):
http://www.elpais.com.uy/informacion/datos-esclavitud-uruguay-sorprendieron-gobierno.html

Und der global slavery index bestätigt das:
http://www.globalslaveryindex.org/

Uruguay liegt an 4. Stelle am amerikanischen Kontinent mit moderner Sklaverei, und an 41. Stelle weltweit!!
Ach das meinte der ORF in der netten Reportage über Montevideo – das sollte man wohl auch in Österreich mit dem neuen sozialistischen Präsidenten einführen!!

Liste und Namen der Präsidenten von Uruguay von 150 bis 2010:
http://www.claeh.edu.uy/representa_kc/_cms/index.php?option=com_content&view=article&id=29&Itemid=70

Man vergleiche die Namen mit den Familiennamen unter diesem Link:
http://diariojudio.com/library/Listado-de-nombres-sefardes.pdf

Geldwaschen in Uruguay:

In Uruguay gibt es sehr strenge Bankengesetze, allerdings zur Errichtung einer anonymen Gesellschaft (AG) = Sociedades anônimas „off-shore“ ist Uruguay das Paradies von Südamerika, wenn nicht vom gesamten amerikanischen Kontinent!

Uruguay zur Gründung von „off-shore“ Firmen ist sogar noch besser und beliebter als Panama!

Was sagen denn die Nachbarn wie z.B. Brasilien über das Geldwaschen in Uruguay ?

Nicht Gutes!

Ein Artikel eines Juraprofessor auf der größten Jus-Seite von Brasilien – Titel des Artikels: Sociedades anônimas „off-shore“ uruguaias e a lavagem de dinheiro (= off-shore Firmen in Uruguay und Geldwaschen in Uruguay)
siehe: https://jus.com.br/artigos/11520/sociedades-anonimas-off-shore-uruguaias-e-a-lavagem-de-dinheiro

Nun, dieser Professor für Jura an einer brasilianischen Universität von Rio de Janeiro behauptet unter anderem:
„Schon der Ex-Präsident von Brasilien
Fernando Collor hat sein unterschlagenes Geld in Uruguay gewaschen mittels „off-shore Firmen“, weiteres die gesamte kolumbianische Mafia wäscht das Geld in Uruguay, alle korrupten südamerikanischen Politiker waschen das Geld in Uruguay! „
Deshalb der Beiname „Schweiz von Südamerika“ für Uruguay ! Nicht weil die Wirtschaft so gut funktioniert!


Also genauer betrachtet hatte der ORF ziemlich viel beschönigt über Uruguay! Um es genau zu sagen: die Hauptsache für den ORF war eine Schleichwerbung für feminisiertes Cannabis!

Nicht berichten oder erwähnen über 3-fachen Völkermord an der indigenen Bevölkerung ist auch eine Lüge – eine schreckliche Lüge, die man ohne weiteres mit dem Leugnen am Holocaust vergleichen kann!! !

Würde man über den zweiten Weltkrieg ohne die Ermordung von Juden berichten, dann würden die Nachkommen glauben es wäre nie passiert!
Dasselbe ist in Uruguay mit dem Genozid der indigenen Bevölkerung: wenn man nicht darüber berichtet und die Namen der Mörder nicht veröffentlicht, dann ist es nie passiert….!


Journalisten die Tatsachen oder Fakten ganz einfach weglassen oder leugnen, sind schlechte Journalisten!

Auf dieselbe Weise werden vom ORF viele Berichte ganz einfach erlogen oder falsch berichtet, speziell Reportagen aus dem Ausland werden so gezeigt, wie es eben gewissen Freunden vom ORF genehm ist!
Man kann gewisse Länder oder Politiker beschönigen mit einer Reportage, oder auch schlecht machen mit einer Reportage – ganz wie es gewissen Leuten beim ORF gefällt bzw. an wessen Arsch man gerade leckt!

Fazit dieses Beitrages „mein Montevideo“ vom ORF: eine einzige Schleichwerbung für die chemisch und illegal hergestellte Droge feminisiertes Marihuana, der ORF machte ja schon öfter solche Beiträge um genetisch veränderte Hanfsorten als harmlos zu kaschieren!
Jetzt weiß man ja warum: die Hintermänner kommen alle ausnahmslos aus der Milliardär Szene , Leute wie die Firma Monsantos, George Soros, Rockefeller , die alle den Hals trotz Milliarden nicht voll kriegen können!
Und es ist ziemlich eindeutig und leicht nachprüfbar, welcher Religionsgruppe diese Leute angehören!
Dass Uruguay insgeheim der größte Geldwaschapparat der Mafia ist, und dass dort ca. 30.000 Einwohner abgeschlachtet wurden, dass in Uruguay 7.100 moderne Sklaven gehalten werden, das alles war den Gutmenschen vom ORF nicht erwähnenswert!

Ein richtiger Auslandsjournalist hätte diese Vergehen gegen Gesetze und Menschenrechte erwähnt! Man zeigte ja auch ein Mahnmal über den Holocaust und über Armenier! Dadurch ist es wohl unglaubwürdig, dass man die anderen Verbrechen vergessen hatte!
Nein, die hauptsächliche Absicht dieses Beitrages war ganz einfach: wieder einmal durch einen „gütlich“ gestimmten Beitrag die Möglichkeit darzustellen, wie es wohl wäre, wenn man Cannabis legal machen würde! Dazu brauchte man das Holocaust Mahnmal und den Hinweis auf den armenischen Völkermord, damit der bezahlende Fernsehzuschauer den Eindruck bekommt: was sind das doch für gute Menschen beim ORF ….!!!
Aber wenn man ganz logisch darüber nachdenkt: warum wurde dann das Mahnmal an die Abschlachtung der Indios nicht gezeigt! Das wäre wohl viel näher und aktueller??
Dieselben Methoden wendet der ORF natürlich auch bei Wahlen an! Denn die absolut neueste Methode von TV-Gesellschaften ist: stopft den Zusehern das Maul mit sehr starkem Marihuana das abhängig und blöd macht, man bringe einen Beitrag über das Ausland, den der Durchschnittes Zuseher sowieso nicht überprüfen kann , und dann glaubt das Volk , dass diese TV-Moderatoren ja nur das Gute wollen!

 

Falsch – kompletter Irrtum!

Die wahren gefährlichen Politiker sind nicht die Politiker, sondern die Hintermänner der TV-Stationen!
Das sind die Prediger wie bei einer Sekte!

ORF prediger

 

 

 

 

Fragen Kommentare im Uruguay Forum

 

siehe auch: Wiedergutmachung an Juden nach 500 Jahren / Edicto de Granada /

siehe auch: Conchita – Namensbedeutung Conchita meaning and name origin

siehe auch: pistoleiros und Indianerkiller in Brasilien / gunmen in Brazil killing Indios

siehe auch: Brasilien – Terras indigenas – Gebiete der Indios

siehe auch: Urbevölkerung von Brasilien Indios do Brasil

siehe auch: Gesetze und Rechte der Indios in Paraguay

siehe auch: Rechte der Indios in Mexiko

siehe auch: Rechte der Indios in Panamá

siehe auch: Rechte der Indios in Venezuela

siehe auch: Die Gewerbemafia von Österreich: Gewerbeordnung – Zwangspraktikum und Arbeitslosenstatistik in Österreich 

 

 

 

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