El Furbo

Admin WIPI

Apr 182018
 

E-Call Notruf System – der neue Zwangs Spitzel Apparat der EU-Kommission
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Die österreichische Regierung hatte die EU- Bevölkerung nicht um ihre Meinung  gefragt, und ganz einfach  dem sogenannten E-Call Notrufsystem zugestimmt , unterzeichnet und die Gesetze stillschweigend mit der EU-Kommission verabschiedet!

ABGB § 2 : das Gesetz wurde verkündet – niemand kann mehr abstreiten, dass es das Gesetz nicht gibt!

Alle folgenden Gesetze und EU-Verordnungen basieren auf den „VERTRAG ÜBER DIE ARBEITSWEISE DER EUROPÄISCHEN UNION„-
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A12012E%2FTXT

Verkündet“ wurde dieses E-Call Gesetz unter einer Menge Links im Internet von der EU und der österreichischen Justiz:

EU-Verordnung 305/ 3013 :

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32013R0305

Artikel 6 regelt die Privatsphäre und Datenschutz des E-Call Notrufsystems!

RICHTLINIE 2010/40/EU für die Einführung intelligenter Verkehrssysteme im Straßenverkehr:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32010L0040

Und die vielleicht wichtigste Verordnung für den Konsumenten und Fahrzeughalter wäre die
VERORDNUNG (EU) 2015/758 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES

vom 29. April 2015

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32015R0758

Dort wird festgelegt, was vor allem Fahrzeughalter interessieren wird:

Z.B. sehr wichtig ist das Recht des Fahrzeughalters bzw. des Käufers eines Neuwagens:
Artikel 5

Spezifische Pflichten der Hersteller

(3)Absatz 2 lässt das Recht des Fahrzeugeigentümers unberührt, zusätzlich zu dem auf dem 112-Notruf basierenden bordeigenen eCall-System ein bordeigenes TPS-eCall- System zu verwenden, dass eine gleichwertige Leistung bietet, sofern die folgenden Bedingungen erfüllt sind:

c) der Fahrzeughalter hat jederzeit das Recht, zu entscheiden, das auf dem 112- Notruf basierende bordeigene eCall- System und nicht das bordeigene TPS-eCall- System zu verwenden;


d) die Hersteller nehmen Informationen über das in Buchstabe c genannte Recht in
die Betriebsanleitung auf.

Anmerkung: Dieser Artikel 5 / 3 c) ist eine mögliche Antwort auf die Frage von vielen Konsumenten: „darf man das eCall-System ausschalten“??
Denn das TPS-eCall-System hat ganz sicher Zusatzfunktionen, während das normale eCall-System besser Daten geschützt sein sollte!??

Das bmvit – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie argumentiert diese Frage mit folgender Antwort:
https://www.bmvit.gv.at/ministerium/impressum/index.html

Es ist nicht vorgesehen, dass die eCall-Einheit deaktiviert werden kann, da keine laufende Datenübertragung erfolgt, sondern nur im Notfall; es wäre hier auch kein Vorteil gegeben.“


z.B: Artikel 6 Privatsphäre und Datenschutz:

(2)Die nach dieser Verordnung verarbeiteten personenbezogenen Daten dürfen nur für die Handhabung der in Artikel 5 Absatz 2 Unterabsatz 1 genannten Notfallsituationen verwendet werden.

(3)Die nach dieser Verordnung verarbeiteten personenbezogenen Daten dürfen nicht länger gespeichert werden, als dies für die Handhabung der in Artikel 5 Absatz 2 Unterabsatz 1 genannten Notfallsituationen erforderlich ist.

Diese Daten werden vollständig gelöscht, sobald sie für diesen Zweck nicht mehr erforderlich sind.

Anmerkung: Google und Facebook mussten eigentlich auch die Daten löschen…..!!???


(4)Die Hersteller (= gemeint sind die Auto-Hersteller!) tragen dafür Sorge, dass das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene eCall-System nicht rückverfolgbar ist und dass keine dauerhafte Verfolgung erfolgt.

Anmerkung: geldgierige Hersteller haben ganz sicher cCall-Systeme die rückverfolgbar sind in gewisse Automodelle schon eingebaut!

(5)Die Hersteller stellen sicher, dass im internen Speicher des auf dem 112-Notruf basierenden bordeigenen eCall-Systems die Daten automatisch und kontinuierlich gelöscht werden.
Lediglich die drei letzten Positionen des Fahrzeugs
dürfen gespeichert werden, soweit es für die Bestimmung der momentanen Position

und der Fahrtrichtung zum Zeitpunkt des Vorfalls unerlässlich ist.

Anmerkung: das Wort „dürfen“ hat noch NIE gegolten für Superreiche Unternehmen !!


(6)Bevor der eCall ausgelöst wird,
dürfen diese Daten außerhalb des auf dem 112- Notruf basierenden bordeigenen eCall-Systems für keine Einrichtung zugänglich sein.

Anmerkung: schon wieder dieser Wörtchen „dürfen“ – hat Herrn Zuckerboy und seine Genossen allerdings nie beeindruckt…!

i)jegliche sonstigen zusätzlichen Informationen hinsichtlich der Verfolgbarkeit, Verfolgung und Verarbeitung personenbezogener

Daten im Zusammenhang mit der Bereitstellung eines TPS-eCalls und/oder anderer Dienste mit Zusatznutzen, für die der Eigentümer seine ausdrückliche Einwilligung erteilen muss und die im Einklang mit der Richtlinie 95/46/EG stehen müssen.

Anmerkung: bewusstlos und halbtot im Fahrzeug kann man sehr schlecht eine „ausdrückliche Einwilligung erteilen….??

Insbesondere ist zu berücksichtigen, dass es Unterschiede bei der Datenverarbeitung über das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene E-Call-System und über die bordeigenen TPS-eCall- Systeme oder andere Dienste mit Zusatznutzen geben kann.

Anmerkung: aha, es gibt also sehr wohl doch kleine Unterschiede bei diesen E-Call-Systemen – ob das die Laien ohne technische Ausbildung wissen ist sehr fraglich…..!!

(11)Die Hersteller stellen sicher, dass das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene eCall-System und zusätzliche Systeme, die einen TPS-eCall-Dienst oder einen Dienst mit Zusatznutzen bereitstellen, so konzipiert sind, dass kein Austausch personenbezogener Daten zwischen den Systemen möglich ist.

Anmerkung: Die Hersteller – wie VW, Opel, BMW, Toyota, und andere amerikanische Autohersteller – sind das die Hersteller , die gemeint sind??Spricht hier der Gesetzgeber etwa über die Hersteller, die jahrelang z.B. Abgasbetrügereien gemacht haben ?? Diese Hersteller?? Könnte es sein, dass es bei den Autoherstellern Betrüger gibt??

Nein, wenn Sie an den Weihnachtsmann glauben, dann sicher nicht…! Unmöglich, die sind absolut vertrauenswürdig diese Autohersteller…..!
Schließlich ist das die korrupteste Industrie nach der Bauindustrie am gesamten Globus! Denen können Sie als EU-Bürger ohne weiteres vertrauen – mit Nachhaltigkeit!!!



 

 

 

 

 

Es gäbe da sicherlich noch mehrere Gesetzesauszüge zu argumentieren, aber schauen wir uns mal das wichtigste noch an!

Welche Daten werden vom eCall-System übertragen und gespeichert?

Die Rede ist von einem Mindestdatensatz auch genannt MSD = minimum set of data !
Es ist leider sehr schwierig, herauszubekommen , was für Daten vom Auto bzw. Fahrzeughalter wirklich gespeichert werden bzw. gesendet werden im Falle eines Notrufes!
Zumindestens im deutschsprachigen Raum kann man das eigentlich sehr schwer finden – was ist ein Mindestdatensatz beim Auto??
Das EU-Parlament drückt sich so aus – mit vielen Änderungen:
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2F%2FEP%2F%2FNONSGML%2BCOMPARL%2BPE-524.542%2B03%2BDOC%2BPDF%2BV0%2F%2FDE


Mindestdatensatz eines Fahrzeuges beruht auf der
Norm EN15722 (man kann diese Norm nur gegen Bargeld im Internet erwerben!) – was in dieser Norm wirklich steht ist ein teures gut gehütetes Geheimnis in der EU und unserer Justiz:

Mindestdatensatz eines Fahrzeuges sind wahrscheinlich:
Fahrzeugtyp, Fahrzeugenergiespeicherart, Zeitstempel, Fahrzeugposition, Fahrtrichtung, minimale Anzahl der angelegten Sicherheitsgurte.
Anmerkung: das mit den “angelegten Sicherheitsgurten” würde bedeuten, dass doch auch die Versicherung diese Daten bekommt….. , und es wird einem das Recht genommen , sich selbst zu belasten sollte man eigentlich nicht!!

Unter “Fahrzeugtyp” wird die FIN-Nummer gespeichert! – siehe EU-Verordnung 305/ 3013 Artikel 2 k):

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32013R0305
k) „Fahrzeug-Identifizierungsnummer“ (FIN) ist der alphanumerische Code gemäß der ISO-Norm 3779, den der Hersteller einem Fahrzeug zu dem Zweck zuweist, dass jedes Fahrzeug einwandfrei identifiziert werden kann;
und

Artikel 3
Anforderungen an E-Call-Notrufabfragestellen

(7) Soweit angemessen und in Abhängigkeit von nationalen Verfahren und Vorschriften kann der E-Call-Notrufabfragestelle sowie geeigneten Notrufdiensten oder Dienstleistungspartnern Zugang zu den Fahrzeugmerkmalen in nationalen Datenbanken und/oder anderen einschlägigen Quellen gewährt werden, um Informationen abzufragen, die zur Bearbeitung des E-Call-Notrufs erforderlich sind, insbesondere um die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) auszuwerten und zusätzliche wichtige Informationen anzuzeigen, vor allem den Fahrzeugtyp und das Modell.

Bis jetzt ist die Ausstattung mit eCall-Systemen nur für neue Modelle bei der Neuzulassung verpflichtend!
Siehe Bundesministerium BMVIT
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie :

https://www.bmvit.gv.at/verkehr/strasse/sicherheit/ecall/warum.html

Aber Sie kennen ja unsere Regierung – vor allem die ÖVP – die haben beim EU-Beitritt auch versprochen:
das anonyme Sparbuch wird nie aufgehoben – war eine Lüge ,
weiteres: Reisefreiheit in der EU – jetzt steht man nur beim EU-Nachbarn Deutschland beim Grenzübergang Klein Walser Berg mindestens 1 Stunde im Stau an der Grenze um kontrolliert zu werden als EU-Bürger  …….!??

Oder auch: “in Österreich wird es nie ausländische Drogenhändler geben“ – jetzt haben wir in jeder österreichischen Stadt in jedem Stadtzentrum an jeder Ecke einen ausländischen Drogendealer…..!

Das alles und noch mehr haben unsere unfähigen verlogenen EU-Parlamentarier und unsere Justiz  dem österreichischen BürgerIN versprochen, gehalten wurde nichts!

Man kann also davon ausgehen, dass in ein bis zwei Jahren auch für gebrauchte Autos das E-Call-System verpflichtend eingeführt wird!

Man muss also wieder einmal Geld für einen kompletten Blödsinn investieren und Nachrüsten!!


Schauen wir doch mal, was so ein E-Call-Gerät kosten würde und vor allem : was kann so ein Gerät wirklich??
Ein Anbieter wäre  die Firma Ge-tectronic aus Deutschland – es gibt natürlich verschiedene – der hier gezeigte Link verweist auf ein relativ billiges Gerät :

http://www.ge-tectronic.de/onlineshop/product_info.php?info=p354_ecall-tracker.html

genannt wird dieses Gerät der “eCall tracker” angeboten heute im April 2018 um 198,- Euro plus Versandkosten!

Dort steht unter der Beschreibung “Die wichtigsten Funktionen im Überblick” unter anderem:
Listen-In = autorisierte Telefone können Umgebungsgeräusche per Mikrofon abhören
Fernabfrage der Positionsdaten per Anruf oder SMS (z.B. bei Diebstahl des Fahrzeugs)
– einfach Bedienung per SMS oder online über Internet und Android-App
– automatisches Tracking möglich per Zeitintervall, Geschwindigkeitsgrenzen, Geo-Fence (Verlassen oder Befahren von definierten
Bereichen),
– per SMS fernsteuerbares Relais
– automatischer Standby-Modus (einstellbar)

Link zu Google® Maps – Google – das ist die Firma die NIE Daten stiehlt oder speichert – NEIN, NIE…..!!!???

und noch viel mehr – wurde hier nicht erwähnt!

Das erweckt ja volles Vertrauen zu den Autoherstellern, die auch so ähnliche Geräte fix ins Auto einbauen müssen!!

Vor allem die Funktion “Listen-In” – also “autorisierte” Beamte können das E-Call-System also zum Abhören benutzen!!
Siehe österreichisches Sicherheitspolizeigesetz § 58 e !!!


Jetzt wird einiges klar, warum die EU so darauf erpicht ist, dass diese Geräte mit Sprechfunktion per Gesetz ausgestattet sein müssen!!


Und
– per SMS fernsteuerbares Relais “ – das ist ja super!!

Natürlich müssten “autorisierte” Beamte und sonstige Personen einen richterlichen Befehl dazu haben ?? Oder doch nicht?
Und natürlich müssten die Auto Hersteller dafür sorgen, dass das nicht geht bzw. Funktioniert – das Abhören usw…??
„Nicht geht“ allerdings doch möglich ist – das sind zwei verschiedene Sachen!
Verantwortlich , dass dies nicht geht – das mit dem tracking, “Listen-In = mithören, fernsteuern per SMS , wären die Autohersteller, die das E-Call-System einbauen!
Diese Auto Hersteller, die Jahrzehnte lang auf ca. 4 Kontinenten dieser Welt alle Verbraucher und Gesetzesgeber mit gefälschter Computer Software betrogen hatten, und deren Manager und Verantwortlichen entweder im Gefängnis sitzen oder gesucht werden wegen Betruges!

Das sind die Leute, die verantwortlich sind für die Installierung des E-Call-Systemes!


Und ein E-Call-Gerät für nur 199,- Euro kann all diese schönen Bespitzelungssachen durchführen!!!

Natürlich steht in den gegenwärtigen Gesetzen, die unsere österreichische Regierung ohne Volksabstimmung bedienungslos akzeptiert hat, dass man all diese Bespitzelung Sachen nicht durchführen darf!
Nun, Facebook und Google dürften und durften eigentlich auch nicht 80 Millionen Daten weitergeben ! Zuckerboy heuchelte und hauchte ein “Entschuldigung” – er wusste angeblich nichts davon – vor allem  nicht wie die Milliarden U$ auf sein Konto gekommen sind – und die EU-Justiz und die USA-Justiz und die linken Medien machten daraus einen “Datenskandal” nicht einen “Datendiebstahl”!!!

Dann wäre hier in Österreich noch das Sicherheitspolizeigesetz:

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10005792

und zwar der § 58 e:
§ 58e.
(1) Der Bundesminister für Inneres und die Landespolizeidirektionen sind ermächtigt,
für die Administration von Notrufen (§§ 5 Abs. 7, 92a) sowie für die Unterstützung bei der Koordination von Einsätzen in einem vom Bundesminister für Inneres betriebenen Informationsverbundsystem Daten über Personen sowie Sachen und Gebäude zu verarbeiten.

Es dürfen zu Personen, die von einem Notruf oder Einsatz betroffen sind, die erforderlichen Identifikations- und Erreichbarkeitsdaten einschließlich Daten gemäß § 98 TKG 2003 (Auskünfte an Betreiber von Notrufdiensten) und soweit erforderlich sensible Daten nach § 4 Z 2 DSG 2000 verarbeitet werden.
Zwischenbemerkung bzw. Erklärung über den § 4 Zeile 2 des Datenschutzgesetzes 2000: –
Auszug: „sensible Daten“ („besonders schutzwürdige Daten“): Daten natürlicher Personen über ihre rassisch und ethnische Herkunft, politische Meinung, Gewerkschaftszugehörigkeit, religiöse oder philosophischeÜberzeugung, Gesundheit oder ihr Sexualleben;

Upps, ja, laut diesem Sicherheitpolizeigesetzes müssen die Notrufdienste alle sensiblen Daten herausrücken!!
naja, lesen wir weiter im Sicherheitspolizeigesetz § 58 e:

Darüber hinaus dürfen die erforderlichen Sachdaten einschließlich KFZ-Kennzeichen, der Mindestdatensatz eines eCalls, Daten zu Zeit, Ort, Grund und Art des Einsatzes, Erreichbarkeitsdaten von sonstigen zu verständigenden Stellen (Abs. 3) sowie Verwaltungsdaten verarbeitet werden.

(2) Die gemäß § 93 Abs3 TKG 2003 im Rahmen der Entgegennahme von Notrufen aufgezeichneten Gespräche sind nach drei Monaten, die übrigen Daten nach Beendigung und Evaluierung des Einsatzes, längstens jedoch nach 18 Monaten zu löschen.

(3) Übermittlungen der gemäß Abs. 1 und 2 verarbeiteten Daten sind an Sicherheitsbehörden für Zwecke der Sicherheitsverwaltung und Strafrechtspflege, an Staatsanwaltschaften und ordentliche Gerichte für Zwecke der Strafrechtspflege, an sonstige Notrufdienste sowie an sonstige Stellen zulässig, soweit dies zur Abwehr einer Gefahr, zur Hilfeleistung oder für die Verrechnung erforderlich ist.

Das zur Sicherheit der Daten , denn dieser Gesetzestext sagt ganz klar aus, dass doch mehr als der Mindestdatensatz gespeichert wird! Schon allein mit der Speicherung der FIN kann die Polizei (und deren Verwandte bzw. „gute Freunde“ ) so ziemlich alles über den Fahrzeughalter herausfinden, denn die FIN ist in der Zulassungsstelle registriert!

Kennen Sie die KPA-Akte von Österreich – auch genannt EKIS – Elektronische Kriminalpolizeiliche Informationssystem ?
Die größte Spitzel-Akte gegen BürgerInnen und Ausländer in Österreich ist die KPA-Akte!

Siehe Artikel – lesen Sie und lernen Sie:
http://wipi.at/immoblog/datenspeicherung-oesterreich

Das zur Datenspeicherung in Österreich und die Korruption im Polizeiapparat! Ich selbst wurde Opfer dieser KPA-Akte und konnte nichts dagegen machen!
Zum Abfragen dieser KPA-Akte reicht in Österreich ein Saufkumpan eines im Innendienst beschäftigten Polizisten oder ein Verwandter eines im Innendienst beschäftigten Polizisten!
Diese Daten sind in Österreich auch bekannt als die KPA – Akte (Kriminalpolizeilicher Aktenindex – auch genannt EKIS ) – die geheimen Akten über die österreichischen BürgerInnen und natürlich Ausländer!
Nur bei Verdacht landet der BürgerIn als „Verdächtiger“ in diesem geheimen Aktenarchiv – bis zum 80. Lebensjahr – ganz egal ob Sie dann schuldig waren oder nicht! Löschung bis zum 80. Lebensjahr nicht möglich !

In Österreich muss die Polizei zwar die Notrufdaten spätestens nach 18 Monaten löschen, kann aber im Falle eines Verdachtes – es genügt nur ein Verdacht – die Daten in die KPA-Akte (auch EKIS – Elektronische Kriminalpolizeiliche Informationssystem genannt) abspeichern und dort bis zum 80. Lebensjahr abgespeichert lassen!! Nur bei einem Verdacht – das genügt in Österreich!
Eingeführt wurde dieses Polizeigesetz im Jahre 1992 unter der Regierung Vranitzky (SPÖ) zusammen mit der ÖVP!! In dieser Zeit war Österreich im Ranking bei Verletzung der Menschenrechte und Bürgerrechte gleich hinter der Türkei!
Und diese Ratten der SPÖ und ÖVP gibt es immer noch – speziell in der Justiz und bei der Polizei!!

Deswegen: die KPA Akte (EKIS-Akte) ist noch immer voll aktiv und gegenwärtig und gegen jeden Bürger und Bürgerin und Ausländer bis zum 80. Lebensjahr jedes Bürgers voll einsetzbar und wird laufend aktualisiert!

Und in Zukunft wird man diese KPA-Akte mit Daten von „verdächtigen“ Auto-Kriminellen auffüllen – denn das E-Call-System ist das beste Spitzelsystem, das je von den europäischen „Gutmenschen“ zwangsverpflichtet per Gesetz eingeführt wurde!

Das E-Call-System ist das „gefundene“ Fressen für Linksfaschisten, Rechtsfaschisten, Korrupte Beamte mit Beziehungen zu linken Mediengruppen, zu rechten Mediengruppen, Firmen die mit Daten handeln , Hackern  usw…!

Um diesen Artikel abzurunden und nochmals auf die Möglichkeiten hinzuweisen, was ein C-Call-Gerät alles kann:
z.B. auch: per SMS fernsteuerbares Relais”, “einfache Bedienung per SMS oder online über Internet und Android-App” – ja, alle E-Call-Geräte können das!!

Wissen Sie was ein sogenanntes “stilles SMS” ist??
Nein?
Sie haben keine Ahnung vom staatlichen Hackerdienst??
Erklärung “Stille SMS” steht sehr gut erklärt im WIKI:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stille_SMS
Zitat aus dem WIKI:
Eine sogenannte stille SMS (engl. auch stealth ping, silent SMS oder Short Message Type 0) bezeichnet eine spezielle Form einer über SMS gesendeten Nachricht. Diese wird nicht auf dem Bildschirm des Mobiltelefons angezeigt und löst kein akustisches Signal aus, beim Mobilfunkanbieter fallen jedoch Verbindungsdaten an, die anschließend ausgewertet werden können. Ursprünglich sollte der Dienst für Sonderdienste der Netzbetreiber eingesetzt werden.
Solche Kurzmitteilungen werden von Ermittlungsbehörden zur Ortung von Telefonen oder zur Erstellung von Bewegungsprofilen verwendet. Am häufigsten wird die „stille SMS“ von den Behörden der Zollfahndung (2012: 199.023), des Verfassungsschutzes (2014: ca. 195.000) und des BKA (2. HJ 2015: ca. 117.000) genutzt.
Stille SMS können auch von privater Seite aus versandt werden, lassen dann aber nur erkennen, dass die adressierte SIM eingebucht beziehungsweise das Empfängergerät empfangsbereit ist.

Von 2007 bis 2012 haben Bundesbehörden insgesamt 1,7 Millionen stille SMS verschickt, um Besitzer von Mobiltelefonen zu orten. Im Jahr 2012 wurden 328.572 Ortungen durch Ermittlungsbehörden (Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt, Bundespolizei und Zoll) vorgenommen, davon stammten 138.779 Ortungen vom Zoll. Im ersten Halbjahr 2013 waren es 264.648. Im ersten Halbjahr 2015 ging der Versand stiller SMS zurück, stieg im zweiten Halbjahr dagegen stark an.

Und das passierte nur in Deutschland! In Österreich ist das noch viel schlimmer!!!

 

Wie wird ein E-Call Gerät registriert??
Ein E-Call Gerät funktioniert wie ein GPS-Handy und wird mit der IMEI (=International Mobile Station Equipment Identity) registriert!
IMEI – siehe WIKI (im Wiki wird auch erklärt, wie Sie die IMEI = Seriennummer eines Handys / Smartphone aufrufen : man gebe in das Tastenfeld ein:  *#o6#  das wäre alles und die IMEI-Nummer scheint im Display auf!!!)
Diese IMEI-Nummer = Seriennummer des E-Call Gerätes wird zusammen mit der FIN (=Fahrzeug-Identifizierungsnummer ) auf der Fahrzeug Zulassungsstelle registriert!
Kann man IMEI-Nummern hacken??
Ja, man Kann! Nicht jeder, und ein professioneller Funkscanner um solche Frequenzen zu hacken kostet um die 100.000,- U$ !
Kleine billige nicht so professionelle Funkscanner gibt es bei Conrad.de ab 100,- Euro!!

Handy ausspionieren – ganz einfach – lesen Sie den Artikel bei der PC-Welt!
Und ein E-Call-Gerät ist nur ein GPS-Handy mit Sprechfunktion und Positionsfeststellung!


Und Sie glauben, dass unsere Behörden in der EU an Ihr E-Call-System keine “stille SMS” schicken können??

 

Ja wenn Sie glauben, dass der heilige Osterhase auch goldene Eier legt – dann bitte träumen Sie weiter vom “korrekten Staatsapparat”!

Vintage Bücher im Sammlerforum

 

 

 

Nur in der ersten Hälfte des Jahres 2018 gab es in Österreich 80 tödliche Verkehrsunfälle! Kein E-Call-System hätte auch nur einem das Leben gerettet!
Weniger saufen und langsamer Fahren hätte das Leben dieser Unfallopfer gerettet, das E-Call-System sicher nicht!!!

Das E-Call-System wurde von der EU eingeführt um auf ganz gemeine perfide Weise dem Bürger nach zuspionieren, auszuspionieren, natürlich alles im Namen des “Guten”!
Weiteres ist das E-Call-System ein lukratives Geschäft für Compterfirmen, die Daten kaufen und weiter verkaufen! Was natürlich offiziell gar nicht erlaubt ist – wie bei Facebook und Google !!!
Mit den E-Call-Systemen können geldgierige Datenhändler Profile von 500 Hundert Millionen Autofahrern erstellen: wo sie tanken, welche Raststationen werden benutzt, welche Straßen werden viel befahren, welche Autozubehörgeschäfte werden angefahren, welche Restaurants werden besucht, welche Hotels, usw.! Die Möglichkeiten sind unendlich!

Der oberste Verband der Versicherungen – the national insurance associations hat schon Interesse angemeldet an den Daten der E-Call-Systems?
Warum? Ganz klar: Versicherungen verdienen vor allem daran, dass sie Beträge an die Versicherten nicht auszahlen! Und das E-Call-System beweist ja auch ob man angeschnallt war usw….!

Um Handys auszuspionieren gibt es weltweit schon sehr viele Spezialisten! Um dann E-Call-Systeme auszuspionieren – das ist nur ein kleiner Schritt für diese Spezialisten!!
Man braucht nur einen kleinen bestechlichen Beamten in der Zulassungsbehörde, dann hat man die IMEI des E-Call Gerätes!
Dann noch die richtige Hardware mit der richtigen Software – und los geht’s mit dem Bespitzeln!
Mit „stillen SMS“ wird das E-Call Gerät aktiviert , der Fahrzeughalter merkt das gar nicht!!!

Der IMSI-Catcher:
Nachzulesen im WIKI:
Kurzfassung: Der IMSI Catcher ist ein technisches Gerät , welches ausschließlich zur Ortung und Ausspionierung von Handy-Geräten dient!
Um es auch dem naivsten Autobesitzer zu verklickern: das E-Call-System ist nichts anderes als ein Handy mit GPS-Funktion!!!
siehe auch einen weiteren Beitrag über IMSI-Catchern – von der Justiz Österreich!

Zeitgleich mit der Einführung des E-Call-Systems wird in Österreich auch der Einsatz von IMSI-Catchern legalisiert bzw. erleichtert!
Mit IMSI-Catchern kann man jedes Auto mit eingebautem E-Call-System orten und abhören ! Man muss nur zuvor mittels der FIN die IMEI-Nummer des E-Call-Gerätes eruieren, dann eine „stille SMS“ schicken – und schon geht’s los!!!

Nochmals für die naivsten Bürger / Bürgerinnen in Österreich:  nur in Deutschland wurde mittels „stiller SMS“ 1,7 Millionen Handys geortet und abgehört!  Die Möglichkeiten um das E-Call-System zu missbrauchen, sei es nun durch Beamte, geldgierige Computerfirmen, Staatsdienste usw. sind unendlich!
E-Call ist das perfekte System des 21. Jahrhunderts um alle Bürger der EU auszuspionieren – egal aus welchen Gründen!

Zusammen mit dem neuen Sicherheitspaket der österreichischen Regierung wird das E-Call-System zum perfekten Spitzelgerät – nicht nur in Österreich – sondern in der gesamten EU !
Endlich können auch andere EU-Staaten  problemlos österreichische BürgerInnen ausspionieren – wenn sie ins Ausland fahren auf Urlaub , oder bei Geschäftsreisen in der EU , kann man mittels E-Call-System Politiker und Geschäftsleute problemlos im Auto abhören oder orten!!!

Wenn man bedenkt, dass die meisten Medien total Links gerichtet sind, und fast alle Hacker den Linken zugeordnet werden, dann wird das E-Call-System und das neue Sicherheitspaket ein Schuss in den eigenen Arsch der rechten Politiker!

Wehren Sie sich! Das Gesetz muss geändert werden! E-Call Geräte dürfen NICHT verpflichtend eingebaut werden , sondern nur auf freiwilliger Basis!!
E-Call rettet nicht Leben, sondern zerstört die Privatsphäre aller Autofahrer!

 


 

 

 

 

Siehe auch Artikel  – die KPA-Akte (EGIS-Akte ) – lesen Sie und lernen Sie:
http://wipi.at/immoblog/datenspeicherung-oesterreich

auch Interessant Die WHO empfiehlt CBD – Cannabidiol nicht für medizinische Zwecke = Haschisch Verkauf in Wien / Österreich
George Soros Drogenpolitik in Österreich und international!

Fragen Kommentare  nur im Forum  möglich 

Mrz 262018
 

gewerbliche Internetseiten in Spanien müssen auf spanisch sein – Hohe Strafen bei Verstößen

Die Spanier sind sehr patriotisch, das ist bekannt!
Was weniger bekannt ist, ist das spanische Konsumentenschutzgesetz – die königliche Verordnung zum Schutz des Konsumenten – das REAL DECRETO LEGISLATIVO 1/2007, de 16 de noviembre- siehe Amtsblatt der Justiz:
http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-2007-20555

Dort steht unter Artikel 18 Punkt 3:
Artículo 18.
Etiquetado y presentación de los bienes y servicios. = Beschriftungen / Etiketten (von Waren) und die Präsentation von Gütern und Dienstleistungen ( gemeint sind auch alle Webseiten im Internet die Dienste aller Art anbieten inklusive jede gewerbliche Tätigkeit!)

3. Sin perjuicio de las excepciones previstas legal o reglamentariamente, las indicaciones obligatorias del etiquetado (= Beschriftung)
y presentación de los bienes o servicios comercializados en España deberán (= müssen) figurar (= erscheinen) , al menos, en castellano, lengua española oficial del Estado.

4. La oferta, promoción y publicidad falsa o engañosa de los bienes y servicios será perseguida y sancionada
como fraude.
Las asociaciones de consumidores estarán legitimadas para iniciar e intervenir en los procedimientos
legalmente habilitados para hacerlas cesar.

Also wer in Spanien lebt, egal wo, und dort Geschäfte im Internet betreibt, egal ob Verkauf von Gütern, Vermittlung von Immobilien, Vermittlung von anderen Dienstleistungen, muss die Seite auf spanisch präsentieren – plus andere Sprachen wie z.B. deutsch und englisch ist möglich!

Die Strafen bei Zuwiderhandlung sind hoch:
Die Sanktionen betrag von mindestens 3.000,- Euro bis 600.000,- Euro – siehe Artikel 51 des Konsumentenschutzgesetzes:
Artículo 51.
Sanciones.
1. Las infracciones en materia de defensa de los consumidoresy usuarios previstas en esta norma serán sancionadas por las Administraciones públicas competentes con multas de acuerdo con la siguiente graduación:

a) Infracciones leves, hasta 3.005,06 euros. = leichte Vergehen

b) Infracciones graves, entre 3.005,07 euros y 15.025,30 euros, pudiendo rebasar dicha cantidad hasta
alcanzar el quíntuplo del valor de los bienes o servicios objeto de la infracción. =
schwere Vergehen

c) Infracciones muy graves, entre 15.025,31 y 601.012,10 euros, pudiendo rebasar dicha cantidad hasta
alcanzar el quíntuplo del valor de los bienes o servicios objeto de infracción. =
sehr schwere Vergehen !

Ausgenommen von dieser Regelung sind reine Informationsseiten , wie z.B. deutsche Zeitungen u.ä.!

Damit es auch die „Frisch-Gringos“ auf Mallorca verstehen: „Etiquetado y presentación de los bienes“ = Beispiel deutsche Würstelbude und ähnliche deutsche Lokale: die Produkte nur auf deutsch anschreiben (= Etiquetado) und anpreisen ( = presentación ) kann zu einer sehr hohen Strafe führen!

Diese Regelung gilt für Spanier und für alle Ausländer die in Spanien leben und dort gewerblich tätig sind!! Vor allem diese Ausländer, die in Spanien leben, dort eine Steuernummer haben, eine fixe Adresse und eine deutsche gewerbliche Internetseite betreiben – DAS IST VERBOTEN!!! Auch wenn man die Seite mit einer „de“ Endung betreibt – das könnte ins Auge gehen!!
Ihr lebt in Spanien , Mallorca usw.., und präsentiert Eure Produkte , Dienstleistungen nur auf deutsch ?!!
Das ist verboten und könnte hohe Strafen zur Folge haben!!!

Kein Kläger – kein Richter! Aber wenn jemand klagt, dann bis zu 600.000,- Euro Strafe!

Ich habe im TV die Serie „Auswandern“ gesehen, dass gewisse deutsche Auswanderer eine Würstelbude oder eine Bar eröffnen! Die schrieben dann auf die Tafel ganz groß „deutsche Bratwürste“ usw. — nichts auf spanisch und wundern sich dann wenn niemand kommt!
Erstens ist das rassistisch und dämlich – denn wer nur deutsche Gäste will, der soll in Deutschland bleiben!
und
zweitens ist das gesetzlich verboten!!!

Siehe auch den Beitrag einer spanischen Anwaltskanzlei über dieses Thema:
http://www.avaticabogados.com/en-que-idioma-debe-estar-nuestra-pagina-web/

Auszug aus der spanischen Verfassung:
https://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1978-31229
Artículo 3
1. El castellano es la
lengua española oficial del Estado.
Todos los españoles tienen el deber de conocerla y el derecho a usarla.
2. Las demás lenguas españolas serán también oficiales en las respectivas Comunidades Autónomas de acuerdo con sus Estatutos.
3. La riqueza de las distintas modalidades lingüísticas de España es un patrimonio cultural que será objeto de especial respeto y protección.

siehe auch: Eintragung/ Registrierung im spanischen Handelsregister verpflichtend:

siehe auch: Unwissenheit der Gesetze entschuldigt nicht deren Einhaltung in Spanien:

Interessant für alle Autofahrer: E-Call Notruf System – der neue Zwangs Spitzel Apparat der EU-Kommission

Fragen Kommentare im Spanien Forum

Die WHO empfiehlt CBD nicht für medizinische Zwecke – WHO does not recommend cannabidiol for medical use

 ALLE BEITRÄGE, AUSTRIA NEWS BLOG, Deutschland, Österreich / Austria, Österreich / Austria - Gesetze / Immobilienrecht  Kommentare deaktiviert für Die WHO empfiehlt CBD nicht für medizinische Zwecke – WHO does not recommend cannabidiol for medical use
Mrz 242018
 

Die WHO empfiehlt CBD – Cannabidiol nicht für medizinische Zwecke = WHO does not recommend cannabidiol for medical use
Haschisch Verkauf in Wien / Österreich
George Soros  Drogenpolitik in Österreich und international!


Der Hype um CBD ist auch in Österreich voll angekommen!

Die Welt Gesundheitsorganisation veröffentlicht die nackten Fakten über CBD-Hanf im CANNABIDIOL (CBD) Pre-Review Report Agenda Item 5.2:
Download PDF-Datei unter:
http://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/5.2_CBD.pdf

Die WHO schreibt allerdings auch einen zusammenfassenden Bericht über CBD auf deren eigener Seite: Cannabidiol (compound of cannabis) :
http://www.who.int/features/qa/cannabidiol/en/

Und dort steht am Ende dieses Beitrags ganz klar dieser Satz: WHO does not recommend cannabidiol for medical use.
=
Die WHO empfiehlt Cannabidiol nicht für medizinische Zwecke

 

 

 

Tja, das ist wohl eine ziemlich klare Aussage der Welt Gesundheits-Organisation!
Klar, in dem Report Agenda Item 5.2.: steht auch: CBD macht nicht süchtig, und dann sind unter “Table 1” noch viele Krankheiten aufgezählt, bei denen CBD helfen “könnte” !
Allerdings mehr ein Placebo als bewiesene Erfolge!
Und deswegen kann die WHO CBD nicht für medizinische Zwecke empfehlen!!

 

Gewisse Hanfshops wie Magu-Shop , CBD Cartell (auch in Wien und Kärnten) , werben mit der versteckten Botschaft: “CBD” ist gesund!
Na ja, wenigstens ist es nicht sehr gefährlich!
Jedoch, die WHO redet nicht von CBD-haltigem Nutz Hanf, oder gar von CBD-Haschisch , wie in Österreich von gewissen Shops angeboten wird! sondern von CBD als Reinextrakt! Und das ist wahrscheinlich nicht viel  gesünder als Propolis! In den 80igern gab es einen Hype um Propolis, jetzt ist CBD modern!

Und ob das angebotene CBD-Haschisch in Wien und anderen Bundesländern von Magu-Shop , CBD Cartell und ähnlichen Shops gesund ist – dafür gibt es wirklich keinerlei Beweise!
Besagte Shops bieten natürlich auch CBD-Extrakte an, aber schon auf der Startseite des Magushop sieht man in aller erster Linie “legales Haschisch” – natürlich “gesund” und ohne THC !
https://magu-cbd.com/shop/

Magushop ist nicht so direkt mit dem Ausdruck “Hash” sondern nennt die wie Haschisch aussehenden Produkte “Aromataler” !
CBD-Cartell ist da schon direkter , die nennen das gleich beim richtigen Namen : “CBD-Hash”!
https://www.cbd-cartell.com/shop/

Dasselbe CBD-Haschisch, welches um 90,- Euro für 10 Gramm bei CBD-Cartell angeboten wird, kann man auch mittels einer „Spende“ im Wiener Hanfinstitut „kaufen“!
Siehe Link Hanfinstitut 
Ja, Herr Toni Straka vom Hanfinstitut ist wirklich ein gütiger Mensch, man sollte jedoch erwähnen, dass die Herstellung von „Pollen-Haschisch“ (obwohl man Pollen nicht rauchen kann!!) sehr aufwendig ist!
Anmerkung:  Pollen von Pflanzen – auch bei Cannabis – sind männlich – siehe: Beitrag – „Männliche Pflanzen produzieren den Pollen“ – geraucht und genutzt als Droge werden allerdings nur weibliche Blüten – es wäre also ziemlich dämlich, „männlichen Pollen „ zu Haschisch zu pressen und zu rauchen!! Ergo: der Ausdruck „Pollen – Hasch“ ist eine Erfindung von naiven Hippies , die keine Ahnung von Biologie haben!


Diese CBD-Shops mit CBD-Haschisch weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass dieses “CBD-Hasch nicht zur Einnahme empfohlen, nicht zur Verwertung geeignet”- was für eine juristische Verarschung ist das wohl – Verarschung auf österreichisch!??
Aber was sollte man denn sonst machen mit diesem CBD-Hasch um 10,- bis 12,- Euro pro Gramm??
Die CBD-Blüten werden als “Riechkraut” angeboten!?? Das ist wohl juristische Verarschung unserer Justiz?
Man steckt diese CBD-Blüten in eine Blumenvase, der Duft verbreitet sich im Zimmer und verbreitet gesundes Aroma??? Blödsinn!!!

Nächstens wird es wohl Shops mit Waffen geben, mit der Aufschrift: “die Waffen sind nicht zum schießen vorgesehen”!??
Oder Shops mit Opium, mit der Aufschrift: “dieses Opium ist nicht zur Einnahme geeignet”!

Da ja unsere Justiz in Österreich in Sachen Cannabis nur nach dem THC-Gehalt urteilt, bzw. unsere Justiz eher eine “Justiz in der Justiz” betreibt, ist dieses CBD-Hash “legal” und wird durch eingetragene Handelsbetriebe veräußert!
Und da ja unsere neue Regierung eigentlich eine “alte” Regierung ist, mit einem neuen Kanzler der das Jus-Studium abgebrochen hat, kann man wohl nicht erwarten, dass unsere “neue” Justiz auch alle Gesetze beachtet!
Manche Gruppen und Geschäftsleute bekommen eben eine besondere Behandlung bei der Exekutive – “der Staat im Staat”!

Die bewusste Manipulierung des Unterbewusstseins von Jugendlichen – das ist wohl der wahre Zweck der bildlichen Darstellung von “gesundem CBD-Hasch “ im Internet – Made in Austria!!

Man bereitet die ÖsterreicherInnen langsam psychologisch mit hohen Preisen und falschem Hasch auf die Freigebung aller Drogen vor!

Wenn man die angebotenen CBD-Blüten bei Magushop und CBD-Cartell ein bisschen näher betrachtet, dann merkt man eines sofort: dieser angebliche Nutz Hanf ist kein natürlicher Nutz Hanf, denn natürlicher Nutz Hanf, der legale Nutz Hanf in der EU der Gattung Cannabis sativa erzeugt eigentlich sehr viele Hanfsamen! Samen, die man auch zur Fortzüchtung verwenden könnte!
Die angebotenen CBD-Blüten weisen aber keinerlei Samen auf!

Wie gelingt es wohl, normalen Nutz Hanf so zu verändern, dass der Nutz Hanf plötzlich mehr CBD produziert?
Und zu welchem Zweck, wenn CBD-Hanf eigentlich gar nicht “turnt”??

Der Trick mit der Werbung: man verweist auf den gesundheitlichen Effekt von CBD – mit  Links z.B. zu einem Apotheker auf der Seite des CBD-Cartells:
http://www.hubertus-apotheke.at/cannabis

Diese Apotheke zählt dann auf, für was CBD alles gesund sein könnte – allerdings: CBD in ReinextraktNICHT zum rauchen in Haschisch Form!

Beim Rauchen von CBD-Haschisch müsste man c. 10 Joints am Tag rauchen oder mindestens 10 Purpfeifen, um eine “gesunde” Dosis durch die Lungen aufzunehmen! Und bevor die “gesunde” CBD Wirkung eintritt , hat man eher eine Raucher Bronchitis !
Das ist wohl eher Placebo Haschisch!


Wie stellt man denn CBD-Nutz Hanf mit hohem CBD-Gehalt her und ohne Samen??
Dazu braucht man drei Methoden: “feminisieren” – das ergibt dicke Blüten , Parthenokarpie – das bewirkt dass die Blüten ohne Samen wachsen – ähnlich wie bei kernlosen Früchten!
Und die dritte wichtige Methode ist die Veränderung der Gene, sodass der Nutz Hanf plötzlich mehr CBD erzeugt!

Parthenokarpie und die Erhöhung des CBD Gehaltes bei Nutz Hanf fällt eindeutig unter das österreichische Gentechnikgesetz und unter das EU Gentechnikgesetz!

Österreichisches Gentechnikgesetz, :
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/10010826/GTG%2c%20Fassung%20vom%2012.05.2015.pdf

Auszug § 4:
3. Gentechnisch veränderte Organismen (GVO): Organismen, deren genetisches Material so verändert worden ist, wie dies unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination oder andere herkömmliche Züchtungstechniken nicht vorkommt.

Anmerkung: kein Hobbyzüchter kann den CBD-Gehalt von Nutz Hanf so erhöhen, und gleichzeitig die Samen wegzaubern! Das können nur Profis mit geeignetem Labor!!!

Und in der Richtlinie 2001/18/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. März 2001 über die absichtliche Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Umwelt – dort steht dasselbe:
http://eur-lex.europa.eu/legal-content/de/ALL/?uri=CELEX%3A32001L0018

siehe Artikel 2 dieser Richtlinie !!

Und der angebotene CBD-Hanf und das CBD-Hash, angeboten in Blüten ohne Samen mit einem höherem CBD-Gehalt als in normalen Nutz Hanf üblich ist , so einen Hanf kann man durch natürliches Kreuzen oder Züchtungstechniken nicht herstellen!

Das bestätigen auch gewisse Artikel von Kiffer Zeitungen im Internet:
https://www.thc.guide/cannabis-formen/cbd-oel/
Zitierung aus dem Artikel: 
Eine Hanfpflanze lässt sich nicht einfach so auf einen hohen Gehalt an CBD Öl trimmen, dafür sind genetisch veränderte Züchtungen notwendig. Nur wenige Gewächse haben einen höheren Anteil als 4 % und natürlich ist das die Folge jahrzehntelange Zuchtverfahren, die sich beim Cannabis auf THC konzentrierten!“

Recherchen ergaben: Österreich ist da einmalig, denn der CBD-Hanf von Magushop wird in Österreich angebaut – mit Zweigstellen in Spanien und Italien!
Der CBD-Hanf von CBD-Cartell kommt aus der Schweiz, jedoch eigentlich aus Kalifornien von der OMG-Farm!
http://www.omgfarms.com/about-us/(Eigentümer und Betreiber : Aaron Silverman)

Zweigstelle von Magu-Shop in Spanien – Adresse: Carrer de Sant Vicent Màrtir, 60, 46002 València, Valencia
siehe Beitrag auf spanisch:

http://valenciaplaza.com/la-productora-de-marihuana-terapeutica-magu-cbd-monta-en-valencia-su-primera-tienda-en-espana

Sofie Sagmeister, Sebastian Riessland y Juri Alan Scotland – das sind die cleveren Geschäftsleute mit genverändertem Nutz Hanf aus Österreich!

Dieser genetisch veränderte Nutz Hanf wird in Österreich gezüchtet, exportiert nach Spanien und auch Italien:
https://marymoonlight.com/categoria-prodotto/marymoonlight/
(„SENZA SEMI“ = ohne Samen!!!)
(gleiche Preise wie in Österreich – Quelle von diesem CBD-Hanf und CBD-Hasch in Italien ist Österreich!!!)

Anmerkung: Das CBD-Haschisch von Mary Moonlight indItalien (hergestellt in Österreich!) weist einen THC Gehalt von  0,5 % THC und 13 % CBD auf!

siehe Zertifikate von Mary Moonlight!
Wie eigenartig – gentechnisch veränderte Hanfsorten – hergestellt und gezüchtet in Österreich – tauchen in Italien auf mit 0,5 % THC und 13 % CBD!?
In Österreich ist doch nur 0,3 % THC erlaubt??
Die sonderbaren Wege der Wiener Hasch-Politik – bzw. Hanfpolitik??
Tja , in Österreich gibt es keine Mafia , Österreich ist die Mafia!

die erlaubte Grenzmenge von THC in der EU ist allerdings 0,2 % THC – siehe Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 :

Nicht verboten nach den Drogengesetzen, sehr wohl verboten nach den Gentechnikgesetzen !

Ja, es ist verboten, genetische Züchtungen, die in keinem Sortenregister verzeichnet sind, in der EU zu verbreiten!
Aber, die österreichische Korruption funktioniert bestens!

Hier können Sie die offiziellen Nutz Hanfsorten , die in der EU zugelassen sind downloaden – aus dem Jahre 2017:
https://www.ama.at/getattachment/b630278c-28c5-4d79-8f0f-e0246e475434/Hanfsortenliste_2017_vorlaufig.pdf
Das wären 55 Sorten von legalem gesundem Hanf – mit Samen – keine Einzige dieser Sorten wird in den österreichischen Hanfshops angeboten!!!

Und wie eigenartig: die Sorten von Magushop und CBD-Cartell stehen ja gar nicht auf dieser Hanfsortenliste??

Sortenliste Pflanzen Österreich von der AMA  – Download:

Sortenliste Österreich – Ministerium – Bundesamt für Ernährungssicherheit / Mag. Josefine Sinkovits (ÖVP)- Download:
Komisch, gibt es eine eigene Justiz in Wien – die Justiz in der Justiz??
Der Sinn und Zweck, Samenlose Hanfsorten auf den Markt zu bringen, ist der selbe wie bei kernlosen (Samenlosen) Früchten!
Man züchtet eine Sorte, die niemand nachzüchten kann, man produziert eine Sorte mit Markenrechten – wie bei Zigaretten!
Allerdings müssten solche Züchtungen im Sortenregister registriert werden, und gekennzeichnet sein – als genetisch veränderter Hanf!

Preisvergleich von CBD-Hanf in Europa:
Holland – das Zentrum für Drogenanbau und Korruption in Europa:
https://www.cibiday.nl/cbd-olie/cbd-hennep/hennep-bloemen-carmagnola

dieses Online-Shop verkauft die CBD-Hanfsorte „Carmagnola“ (diese Hanfsorte ist im Sortenregister der EU eingetragen!) – Preis ca. 30,- € für 30 Gramm!
Das wäre ca. 1,- Euro pro Gramm – 1.000,- euro pro Kilo?!!
Vergleich dazu Österreich Magushop und CBD-Cartell und deren Zweigstellen in Spanien und Italien:
1 Gramm kostet zwischen 10,- Euro und 12,- Euro – also ca. 10.000,- Euro pro Kilo!
Noch billiger in Holland für CBD-Hanf ist dieses Shop:
https://www.apollyon.nl/hennep/hennep-blad-bloemen/hennep-geurkussen/

15,-€ für 30 Gramm!

Tja , das sind beträchtliche Preisunterschiede zwischen legalem registrierten CBD-Hanf mit Samen aus Holland und nicht so ganz legalem genetisch veränderten CBD-Hanf ohne Samen aus Österreich! – Siehe österreichisches Wuchergesetz?

Biologen in Österreich sind eben teuer !!
Fakt: alle diese Hanfshops werben mit CBD-Öl, welches von der WHO NICHT für medizinische Zwecke empfohlen wird – Stand 2017!!!
Doch, es hilft, CBD-Öl zu verkaufen um den Anschein zu erwecken, dass auch die CBD-Hanfblüten gesund wären und das CBD-Haschisch!??
Eine sehr zweifelhafte psychologische Werbung, speziell in Österreich, wo es so tapfere Nicht Raucher Beschützer gibt – siehe Strolz und Rendi -Wagner!
Wo darf man denn das CBD-Haschisch dann rauchen ? Auf der Straße vor dem Lokal oder wird es eigene CBD-Raucherabteile geben in Zukunft?
Zuständig für die Einhaltung der Gentechnikgesetze in Österreich wäre das
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen:
https://www.bmgf.gv.at/

aktuelle Ministerinnen:
Gesundheit :
Sozialministerin Mag.a Beate Hartinger-Klein
Frauen:
Dr. Juliane Bogner-Strauß (Ausbildung : Biochemie,Molekularbiologie und Genomik Universität Graz)
– upps, ob die Frau Dr. Juliane etwas über Gen Hanf weiß??
Das Ministerium , welches zuständig für das Gentechnikgesetz wäre, ist die ÖVP!!!

George Soros  Drogenpolitik in Österreich und international!

Wer steckt dahinter in Österreich / Wien? Wer hat so viel Macht , um so viele Gesetze wie Sortenschutzgesetz, Saatgutgesetz 1997,
österreichisches  Gentechnikgesetz, einfach öffentlich umgehen zu können? Wer hat Interesse daran?

Die Antwort ist ganz einfach und ziemlich logisch: diese Leute kommen aus den USA , sind Milliardäre und ziemlich mächtig, und habe ihre Lobbyisten in Wien in der Justiz, der Exekutive, den Medien und der gesamten Politik – vor allem in der ÖVP und SPÖ!

Die Drug Policy Alliance – nachzulesen auf englisch:

https://en.wikipedia.org/wiki/Drug_Policy_Alliance

und hier:
Drug Policy Alliance
http://sorosfiles.com/soros/2011/10/drug-policy-alliance.html


Diese nette Alliance aus den USA hat sich zur Aufgabe gemacht, Cannabis mit allen Mitteln zu legalisieren! Allerdings nicht nur Cannabis sondern alle Drogen, wie vor allem Opiate, Heroin, Kokain, usw…!
Diese Drug Policy Alliance wurde gegründet von Ethan Nadelmann und einem gewissen ungarischen Juden George Soros!
Der derzeitige „standing director“ (Dauerboss“) von dieser Alliance und größter finanzieller Unterstützer ist Herr Milliardär George Soros!
In den USA hat diese Alliance schon in vielen Bundesstaaten eine Legalisierung von gentechnisch verändertem Hanf erreicht!

Allerdings auch die freizügige Verschreibung von Opiathaltigen Medikamenten! Erfolg dieser Alliance lässt sich sehen: 2 Millionen opiatsüchtige Kranke in den USA ! Und volle Geldkonten für die Erzeuger der Medikamente!
Herr George Soros hat viele Lobbyisten in Wien in der Regierung – er will jetzt eine Privatuniversität in Wien gründen, denn aus seinem Heimatland Ungarn hat man ihn rausgeschmissen – sozusagen!!
In dieser Privatuniversität kann er dann ungehindert sein Gedankengut verbreiten – mit Hilfe von österreichischen Politikern!!
Herr George Soros ist zufälliger Weise auch der größte Aktionär der Firma Monsanto – die haben viel mit Gentechnik zu tun – und kennt persönlich viele Biochemiker usw…!
Herr George Soros ist zufällig auch Miteigentümer von Pharmazeutischen Firmen – siehe Beitrag auf englisch!
Hobby Hanfzüchter und Hanfshops können keinen Gen Hanf ohne Samen züchten….!!!

Jedoch, die Drug Policy Alliance ist nur ein kleiner Betrieb einer privaten Partei in den USA: –  die ACLU:
American Civil Liberties Union
https://en.wikipedia.org/wiki/American_Civil_Liberties_Union
größter Finanziere und Förderer: George Soros!
libertie“ steht für : Freiheit für alles: wie Pädophilie, alle Drogen, alle Religionen, ein paar Mitglieder dieser ACLU sind Rassisten, ein paar Mitglieder verteidigten sogar Neo-Nazis usw.!!

Diese ACLU und die Drug Policy Alliance haben ihre Lobbyisten in Wien und in der österreichischen Justiz – die Justiz in der Justiz!

Die machen das alles natürlich nur im Namen des Guten, allerdings : hauptsächlich „Gutes“ für die eigenen Konten!
George Soros besitzt ein geschätztes Vermögen von 22 Milliarden U$ – und er kriegt nie genug!
Der geheime Firmensong der Drug Policy Alliance:  „wir schaffen die 7. Million von Drogensüchtigen – 2 Millionen in den USA haben wir schon geschafft!!“

Die Medien, die George Soros kontrolliert – == the Soros Media Network
http://sorosfiles.com/soros/2011/10/connecting-the-dots-the-soros-media-network.html

Erfinder und Betreiber des THC Kultes und CBD-Kultes kommen aus Israel:

Dr. Raphael Mechoulam und seine Anhänger in Jerusalem, sind die treibenden Kräfte bei der Gentechnik von Cannabissorten – mit gutem Draht nach Österreich!
Siehe Beitrag:  Die Hebräische Universität verlieh Mechoulam seinen Master-Abschluss in Biochemie, bevor er seine Doktorarbeit am Weizmann-Institut fertigstellte.“

Die Beziehung zu Österreich / Wien findet man hier: Non-EU Student Exchange Abkommen Israel – Universität Wien !
Israelische Studenten sind Studenten aus Nordafrika!

Die Universität in Wien hat ein eigenes Chapter (= Verein/ Verband) der  Organisation SSDP Students for Sensible Drug Policy  – nachzulesen auch im englischen WIKI

Soros and the British Drug Lords  (= Soros und die britischen Drogenkönige) – ein interessanter Artikel über George Soros von australischen
DrogenBefürwortern! – Allerdings wird in diesem Artikel der Jude George Soros auch als Nazi-Kollaborator bezeichnet …..!
Ein interessanter Artikel – nicht von Rechten – sondern von Cannabis Befürwortern – also Linke – die Soros ganz klar als den großen Hintermann des internationalen Drogenbusiness betiteln!

  Eine naive Regierung wie in Österreich ist nach Holland das richtige Sprungbrett für die Drug Policy Alliance, denn hier in Österreich im Jahr 2018 ist man viel mehr beschäftigt mit den Vorkommnissen vor 80 Jahren als mit der Gegenwart!

Wer kontrolliert die Medien in Österreich?
ATV, ATV II,  Puls4, ProSieben, SAT.1, kabel eins, SAT.1 Gold, ProSieben MAXX, sixx und kabel eins Doku sind alles Sender der Saban Capital Group , Eigentümer ist Herr Haim Saban aus Israel – siehe : https://de.wikipedia.org/wiki/Haim_Saban

Keine dieser Medien – ORF inklusive – hatte jemals über die Drug Policy Alliance berichtet – weder im TV noch im Internet! Alle diese Journalisten und Reporter in Österreich berichten nur , was von gewissen Leuten bestimmt wurde! Keine dieser Journalisten hatte je über die Involvierung der Wiener Universität ins Drogenbusiness berichtet – weder unser staatlicher unabhängiger ORF (der immer die Wahrheit sagt) noch eine der anderen „freien“ Medien in Österreich / Deutschland!
Unsere „frei Medien“ und „freie Journalisten“ sagen eben nur die Tatsachen, die gewissen Leuten wie George Soros genehm ist!

Heim Saban ist befreundet mit George Soros , Gönner und Unterstützer der ACLU, und Mitglied der Chabad Lubawitsch Bewegung in Deutschland! – siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Chabad

Mit den richtigen Medien kann man jederzeit gewisse Drogen befürworten und dabei die Bevölkerung ganz legal kontrollieren und beeinflussen!

Nur in Österreich und Holland werden „Feminisierte“ Hanfsamen mit hohem THC Gehalt angeboten (ca. 500 Sorten!) , die keinerlei CBD aufweisen und keinerlei gesundheitlichen Auswirkungen haben! In Österreich ist es zwar verboten, dass man diese feminisierten Pflanzen zur Blüte bringt, allerdings werben die Hanfshops in Österreich und Holland ausschließlich mit Fotos von den THC-Blüten !
Warum?
Weil gewisse Lobbyisten in Österreich dafür gesorgt hatten, dass im ORF-Medien Gesetz und im SMG (Suchtmittelgesetz) jeder Paragraph, der Werbung für Drogen verbietet, entfernt wurde! Paragraph 29 des SMG verschwand unter der alten Regierung (ÖVP) spurlos in den unendlichen Weiten der österreichischen Justiz!
Nur in Österreich und Holland darf man Werbung für Drogen machen im Internet mit bildlicher Darstellung!
Das bewirkten gewisse Lobbyisten der Drug Policy Alliance aus den USA, die von George Soros unterstützt und finanziert wird!

Alle ausländischen Dealer, die in Österreich mit Marihuana erwischt werden, besitzen komischer Weise immer genau diese Marihuana Blüten, für die in den Hanfshops mit Bild-Werbung geworben wird!??

Wie eigenartig! Und was noch eigenartiger ist: die Ungarn behaupten, das genau George Soros der Hintermann ist, der dafür sorgt, dass möglichst viele Ausländer nach Europa kommen??

Und wer wird in Österreich noch von George Soros finanziert? Lesen Sie bei unzensuriert:
https://www.unzensuriert.at/content/0024903-Mitgliedschaft-im-elitaeren-Klub-ECFR-Ist-Sebastian-Kurz-von-Soros-finanziert

Auch unser Ex-Kanzler und SPÖ-Obmann Kern hat ein enges Verhältnis zu Soros!

Die neue Regierung von Türkis und Blau will ja etwas gegen den Hanfanbau in Österreich unternehmen ? Allerdings, die Lobbyisten von George Soros sind sehr mächtig – außerdem : die sind ja alle unschuldig und man wird sich auf die Vorkommnisse vor 80 Jahren berufen! Wer etwas gegen gentechnisch veränderte Hanfpflanzen unternimmt, der ist sicher ein ganz böser NAZI! Denn schließlich sind alle Verantwortlichen aus diesem Gengeschäft aus dem Club der ewig unschuldig Verfolgten !
Die Hintermänner sitzen in der EU und sind Lobbyisten von George Soros und der
Drug Policy Alliance – und sie werden sich natürlich auf  die
Single Convention on Narcotic Drugs von  1961 berufen – siehe Link:
https://www.unodc.org/pdf/convention_1961_en.pdf

 

Und dort steht seit 1961 unter Artikel 1:
Article 1
DEFINITIONS

1. Except where otherwise expressly indicated or where the context otherwise requires, the following definitions shall apply throughout the Convention:

a) „Board“ means the International Narcotics Control Board,

b) „Cannabis“ means the flowering or fruiting tops of the cannabis plant (excluding the seeds and leaves when not accompanied by the tops) from which the resin has not been extracted, by whatever name they may be designated.

c) „Cannabis plant“ means any plant of the genus Cannabis,

d) „Cannabis resin“ means the separated resin, whether crude or purified, obtained from the cannabis plant.

Und unter Artikel 28 steht:
Article 28
CONTROL OF CANNABIS

2. This Convention shall not apply to the cultivation of the cannabis plant exclusively for industrial purposes (fibre and seed) or horticultural purposes.

Das Faktum bleibt: die WHO empfiehlt Cannabidiol (CBD) NICHT für medizinische Zwecke! Und bis jetzt wird CBD-Haschisch nur in Österreich hergestellt, mit eigenem dafür gezüchteten genverändertem Nutz Hanf! Die Samen dafür kommen aus den USA und Israel!

 Die WHO empfiehlt Cannabidiol nicht für medizinische Zwecke , das ist die Aussage einer Organisation, die mit Gesundheit zu tun hat! Wenn jetzt wieder in den TV-Stationen minderbemittelte Pseudo Hippies auftreten und darüber diskutieren, wie sehr „Gesund“ deren genverändertes Marihuana wäre, das man ausschließlich rauchen kann, dann macht sich die österreichische Justiz wirklich lächerlich!
Und natürlich lächerlich machen sich auch die Kontrollorgane, die für die Dignität der Fernsehprogramme verantwortlich wären !
Unabhängiges Staatsfernsehen bedeutet: man erwartet ein unparteiisches Fernsehprogramm, nicht eine Werbesendung für die Drug Policy Alliance aus den USA, deren Boss George Soros ist!

Gesund sind gentechnisch veränderte Hanfpflanzen, egal ob mit viel THC oder viel CBD – nur für die Geldbörsen der Hersteller!

Es wäre doch empfehlenswert, dass die österreichische Regierung endlich die aktuellen Hanfgesetze befolgt, denn gewöhnliche Hanfbauern dürfen auch nur Hanfsorten anbauen, die im Sortenregister registriert sind!
Und Nutz Hanf mit viel CBD ohne Samen scheint weder in einer österreichischen Sortenliste noch in der EU-Sortenliste auf! Auch alle anderen hochprozentigen THC-Indica-Hanf-Sorten die feminisiert wurden, scheinen in keiner dieser Sortenregister auf!

Anmerkung für alle Medien von Österreich und Deutschland:

Es wird öffentlich das Mediengesetz von Ungarn angeprangert! Angeblich wird die öffentliche Meinung in Ungarn beschnitten!
Aber wie man sehr deutlich an diesem Beitrag sehen kann: niemand in Österreich / Deutschland berichtet über George Soros und seine Drug Policy Alliance , über die Drogen Chapters an der Wiener Universität und anderen Universitäten und  über die Hintermänner in Drogenlabors von Israel!
Warum?
Ist das die sogenannte „freie Meinung“ bzw. „frei Presse“ in Westeuropa?
Das Totschweigen von Themen ist eine andere Form der Unterdrückung von Meinungsfreiheit – eine praktizierte Methode der derzeit herrschenden Diktatur unserer staatlichen Medien!  

 

Das Kommentar von Herrn Bundeskanzler Kurz wird sein – „man muss Kompromisse finden“ und… : – siehe Bild:

 

 

Interessant für alle Autofahrer: E-Call Notruf System – der neue Zwangs Spitzel Apparat der EU-Kommission
auch interessant: Feminisierter Hanfder größte Korruptionsfall des 21. Jahrhunderts – Austria corruptus
Redaktionelle Inhalte werden in Medien zu Zwecken der Verkaufsförderung eingesetzt
lesen Sie auch: Marihuana Werbung in ÖsterreichWerbung für Drogen in Österreich erlaubt? Österreich ein Drogenproduzent?
20 %iges THC-Cannabis in Österreich legales Saatgut??

Hetze gegen Raucher in Österreich: Rauchergesetz in Spanien – Österreich der Aschenbecher der EU??

Lesen Sie auch:  Totschweigen von Themen durch den staatlichen ORF und andere österreichische Medien – die linksfaschistischen Stiefelputzer:
Mein MontevideoVölkermord in Uruguay – der ORF und die Lügenpresse – Diskriminierung der Ureinwohner durch jüdische Österreicher!
Der ORF in Uruguay – „wo ist die nächste Kifferkneipe“!

 Fragen Kommentar im Forum

Feb 192018
 

Betrug im Internet in Spanien – Anzeige erstellen

Das Wort Betrug auf spanisch : „estafa“ oder „fraude“ sind die vom Gesetzgeber üblichen verwendeten Wörter!

Allerdings gibt es unendlich viele Wörter und Ausdrücke für Betrüger, Betrügereien, Abzocker, Schwindler usw… im spanischen:

Tocomocho = der traditionelle Betrug ( das Wort steht in keinem spanischen Wörterbuch) – siehe Erklärung auf spanisch:
https://es.wikipedia.org/wiki/Tocomocho

Trilero(s) = kommt von dem Wort „trile“ = Hütchenspiel – importiertes Wort aus Mexiko – siehe:
https://es.wikipedia.org/wiki/Trile

Timo del familiar y/o grua – „timo“ = Betrug, Schwindel, Abzocke
„grua“ = Abschlepper ….

El nazarenol = stammt eigentlich vom religiösen Wort „Nazarener“ = gemeint ist Jesus…….


Geregelt ist das Delikt Betrug im
spanischen Strafgesetzbuch ab Artikel 248 bis 261 !
Es gab jedoch eine Reform des spanischen Strafgesetzbuches ……
das spanische Strafgesetzbuch – Ley Orgánica 10/1995, de 23 de noviembre, del
Código Penal (mit den Änderungen ):
https://www.boe.es/buscar/act.php?id=BOE-A-1995-25444

Änderungen gab es vor allem auch in Sachen Betrug = estafa , Delikte die niedriger als 400,- Euro betragen ! Also typische Abzockdelikte im Internet usw..!

Was eben neu ist in Sachen Abzocke für Summen die niedriger als 400,- Euros betragen steht jetzt unter dem Artikel 249:
Artículo 249.
Los reos de estafa serán castigados con la pena de prisión de seis meses a tres años. Para la fijación de la pena se tendrá en cuenta el importe de lo defraudado, el quebranto económico causado al perjudicado, las relaciones entre éste y el defraudador, los medios empleados por éste y cuantas otras circunstancias sirvan para valorar la gravedad de la infracción.

Si la cuantía de lo defraudado no excediere de 400 euros, se impondrá la pena de multa de uno a tres meses.

Also auch für kleinere Betrügereien kann man jetzt zwischen 1 und 3 Monaten Gefängnis bekommen!!

Das gab es früher nicht in Spanien…..??
Früher war ein Betrug unter einem finanziellen Schaden von 400,- Euro eher ein „Kavaliersdelikt“ bzw. ein Verwaltungsdelikt – jetzt ein Strafdelikt!!!

Anzeige erstellen wegen Internet Betrug in Spanien kann man auch online bei der Polizei:
https://www.policia.es/formulario_gener … ordenes=52
Auf diesem Formular wird extra nach dem Herkunftsland des Anzeigeerstellers gefragt, d.h., auch Ausländer aus einem anderen Land können hier jederzeit Anzeige erstellen!!

Die Guardia Civil gibt hier noch mehr Auskünfte , um Internetbetrug in Spanien zu vermeiden:
http://www.guardiacivil.es/es/servicios … stafa.html

Spanische Juristen geben unter folgendem Link Auskunft über Betrugsdelikte , die niedriger als 400,- Euro sind:
https://www.mundojuridico.info/el-delit … 400-euros/

Betrug bei Online Einkäufen gehören zu den häufigsten Betrügereien im Internet in Spanien – siehe Bericht hier:
https://politica.elpais.com/politica/20 … 30364.html

Scheuen Sie sich nicht, Anzeige zu erstellen, auch wenn es nur ein „kleiner“ Betrag war!

Anzeigen erstellen bzw. Ratgeber um eine Anzeige erstellen bei Betrug im Internet in Spanien kann man nachlesen bei den spanischen Konsumentenschutzorganisationen:
http://atencionalconsumidor.com/?p=12479

Online Kauf reklamieren:
http://www.finanzas.com/noticias/econom … 28674.html

eine Seite der spanischen Regierung:
http://www.usuariosteleco.gob.es/Paginas/Index.aspx

Konsumentenschutz Madrid:
http://www.madrid.org/cs/Satellite?c=Pa … CS_wrapper

Andalusien:
https://www.facua.org/
und
http://www.consumoresponde.es/art%C3%AD … de_consumo

Malaga:
https://www.facua.org/es/tudenuncia.php
https://www.ocu.org/reclamar

 

Fragen Kommentare im Spanien Forum

Siehe auch:
nicht vertrauenswürdige Shoppingseiten in Brasilien
viewtopic.php?f=37&t=343

 

siehe auch: Rauchergesetz in Spanien

Jan 302018
 

Rauchergesetz in Spanien – Österreich der Aschenbecher der EU??

Volksabstimmung gegen Raucher sinnvoll, oder Volksaufwiegelung??

Raucherräume in Lokalen sind Schutz für Jugendliche – Rauchen auf der Straße animiert Jugendliche und Kinder zum Rauchen!!!


In Spanien gibt es seit 2010 rigorose neue Rauchergesetze – das Rauchergesetz in Spanien ist das Gesetz Ley 42/2010 – zum download des Amtsblattes der spanischen Regierung:
https://www.boe.es/buscar/pdf/2010/BOE-A-2010-20138-consolidado.pdf

Das Gesetz Ley 42 von 2010 ist eine Neuauflage des ursprünglichen Rauchergesetzes – Ley 28/2005 :
https://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-2005-21261

Auszug aus dem Gesetz Ley 42 von 2010:

«Artículo 7. Prohibición de fumar.

Se prohíbe fumar, además de en aquellos lugares o espacios definidos en la normativa de las Comunidades Autónomas, en:

a) Centros de trabajo públicos y privados, salvo en los espacios al aire libre.

b) Centros y dependencias de las Administraciones públicas y entidades de Derecho público.

c) Centros, servicios o establecimientos sanitarios, así como en los espacios al aire libre o cubiertos, comprendidos en sus recintos.

d) Centros docentes y formativos, salvo en los espacios al aire libre de los centros universitarios y de los exclusivamente dedicados a la formación de adultos, siempre que no sean accesos inmediatos a los edificios o aceras circundantes.

e) Instalaciones deportivas y lugares donde se desarrollen espectáculos públicos, siempre que no sean al aire libre.

f) Zonas destinadas a la atención directa al público.

g) Centros comerciales, incluyendo grandes superficies y galerías, salvo en los espacios al aire libre.

h) Centros de atención social.

i) Centros de ocio o esparcimiento, salvo en los espacios al aire libre.

j) Centros culturales, salas de lectura, exposición, biblioteca, conferencias y museos.

k) Salas de fiesta, establecimientos de juego o de uso público en general, salvo en los espacios al aire libre.

l) Áreas o establecimientos donde se elaboren, transformen, preparen, degusten o vendan alimentos.

m) Ascensores y elevadores.

n) Cabinas telefónicas, recintos de los cajeros automáticos y otros espacios cerrados de uso público de reducido tamaño. Se entiende por espacio de uso público de reducido tamaño aquel que no ocupe una extensión superior a cinco metros cuadrados.

ñ) Estaciones de autobuses, salvo en los espacios que se encuentren al aire libre, vehículos o medios de transporte colectivo urbano e interurbano, vehículos de transporte de empresa, taxis, ambulancias, funiculares y teleféricos.

o) Todos los espacios del transporte suburbano (vagones, andenes, pasillos, escaleras, estaciones, etc.), salvo en los espacios que se encuentren por completo al aire libre.

p) Estaciones, puertos y medios de transporte ferroviario y marítimo, salvo en los espacios al aire libre.

q) Aeropuertos, salvo en los espacios que se encuentren al aire libre, aeronaves con origen y destino en territorio nacional y en todos los vuelos de compañías aéreas españolas, incluidos aquellos compartidos con vuelos de compañías extranjeras.

r) Estaciones de servicio y similares.

s) Cualquier otro lugar en el que, por mandato de esta Ley o de otra norma o por decisión de su titular, se prohíba fumar.

t) Hoteles, hostales y establecimientos análogos, salvo en los espacios al aire libre. No obstante, podrán habilitarse habitaciones fijas para fumadores, siempre que cumplan con los requisitos establecidos en el artículo 8.

u) Bares, restaurantes y demás establecimientos de restauración cerrados.

v) Salas de teatro, cine y otros espectáculos públicos que se realizan en espacios cerrados.

w) Recintos de los parques infantiles y áreas o zonas de juego para la infancia, entendiendo por tales los espacios al aire libre acotados que contengan equipamiento o acondicionamientos destinados específicamente para el juego y esparcimiento de menores.

  1. En todos los demás espacios cerrados de uso público o colectivo.» (= das ist der Satz, den unsere Pseudojournalisten und Raucherhetzer gerne erzählen über Spanien – allerdings ohne Zusatzartikel…!)


Verboten ist das rauchen in allen öffentlichen Einrichtungen, auch in geschlossenen Räumen von Restaurants, Bar, Aufenthalträume von Hotels , an Busstationen usw…!
Geschlossen bzw. offen  bedeutet in Spanien jedoch nicht nur  eine Terasse , sondern ein Raum der  nur zwei Wände und ein Dach hat – dort ist das Rauchen erlaubt!!( eine Loggia!)

Da Spanien ein Tourismusland ist und ein trationeller Tabakimporteur- / Exporteur , gab es natürlich gewaltigen Widerstand von der Raucher Lobby!

Diese Widerstände führten zum Artikel 8 im Gesetz Ley 42 von 2010:

Artikel 8:

Ocho. El artículo 8 queda redactado del siguiente modo:

«En los lugares designados en la letra t) del artículo anterior se podrán reservar hasta un 30% de habitaciones fijas para huéspedes fumadores, siempre que se cumplan los siguientes requisitos:
= in den Örtlichkeiten die unter dem Buchstaben t) beschrieben werden – also Hotels , Pensionen und ähnliche Einrichtungen – können die Betreiber 30 % der Zimmer für rauchende Gäste reservieren ! (upps, gibt es das in Österreich auch im Hotel- Tourismus??)

Unter folgenden Bedingungen
:

a) Estar en áreas separadas del resto de habitaciones y con ventilación independiente o con otros dispositivos para la eliminación de humos.

b) Estar señalizadas con carteles permanentes.= Kennzeichnung mit einem Raucherschild!

c) Que el cliente sea informado previamente del tipo de habitación que se pone a su disposición.

  1. Que los trabajadores no puedan acceder a las mismas mientras se encuentra algún cliente en su interior, salvo casos de emergencia.»

Raucherclubs in Spanien – sind gesetzlich geregelt unter dem “Zusatzpunkt” Neun des Gesetzes Ley 42 von 2010:

«Disposición adicional novena. Clubes privados de fumadores.

A los clubes privados de fumadores, legalmente constituidos como tales, no les será de aplicación lo dispuesto en esta Ley, relativo a la prohibición de fumar, publicidad, promoción y patrocinio, siempre que se realice en el interior de su sede social, mientras en las mismas haya presencia única y exclusivamente de personas socias.

A los efectos de esta Disposición, para ser considerado club privado de fumadores deberá tratarse de una entidad con personalidad jurídica, carecer de ánimo de lucro y no incluir entre sus actividades u objeto social la comercialización o compraventa de cualesquiera bienes o productos consumibles.

En ningún caso se permitirá la entrada de menores de edad a los clubes privados de fumadores.»

Ja, in Spanien gibt es gesetzlich geregelte Raucherclubs – so liberal sind unsere faschistischen Rauchergegner in Österreich nicht!!

Über Raucherklubs in Spanien , wie man einen solchen gründet und vor allem auf die Frage: darf ein Restauerant auch einen Raucherklub betreiben? – darüber schreiben die spanischen Gastronomen ausführlich auf dieser Seite:
http://www.gastroeconomy.com/2011/09/los-clubes-de-fumadores/

frei übersetzt – Kurzfassung:
Raucherclubs dürfen keine Getränke und Speisen ausschenken, dürfen nicht Gewinnorientiert sein !

Raucherclubs als “Verlängerung” bzw. “Zusatz” bei Restaurants müssen einen eigenen Eingang haben – dort darf nichts ausgeschenkt werden , kein Zutritt für Minderjährige!

Aber geraucht wird in Spanien wie schon immer – ein echter Romane findet immer ein Löchlein im Gesetz!!!

Auch gut beschrieben werden die Raucherclubs von Spanien hier:
https://www.deslialicencias.es/contenidos/actuaciones-de-legalizacion-previas-a-cualquier-obra-y-o/licencias-de-actividad/actividades-y-actuaciones-habituales/actividades/club-de-fumadores/

Zutritt im Raucherclub natürlich nur für registrierte Mitglieder….!?

Der dritte Zusatzartikel des Gesetzes Ley 42 von 2010 – daran merkt man , dass wie immer die Gesetzesauslegung bei allen romanischen Völkern und Sprachen sehr eigenartig bis kompliziert ist – Zusatzartikel in Gesetzen – das könnten unsere Pseudo-Journalisten in Österreich ja nie finden:

Disposición adicional tercera.
Señalización de los centros o dependencias en los que existe prohibición de fumar y zonas habilitadas para fumar.

En los centros o dependencias en los que existe prohibición legal de fumar deberán colocarse en su entrada, en lugar visible, carteles que anuncien la prohibición del consumo de tabaco y los lugares, en los que, en su caso, se encuentren las zonas habilitadas para fumar. Estos carteles estarán redactados en castellano y en la lengua cooficial con las exigencias requeridas por las normas autonómicas correspondientes.»

Ja, Spanien hat strenge Rauchergesetze – vor allem für die Österreicher und deutschsprechenden , die keine spanischen Gesetzestexte übersetzen können bzw. Interpretieren können- so wie die Hinterwäldler unserer heimischen linken Zeitungen in Österreich!


Linksliberal bezeichnen sich z.B. Standard , ORF usw., die allerdings nicht linksliberal sind sondern linksfaschistisch , denn sie benutzen das Thema “Rauchen” um die Bevölkerung gegen einander aufzuwiegeln!!

Linksliberal in Spanien sind folgende Zusatzartikel des Gesetzes 42 von 2010:

Disposición adicional octava. = achter Zusatzartikel
Centros o establecimientos psiquiátricos.
= psychiatrische Einrichtungen – dürfen dort Raucherbereiche eingerichtet werden in Spanien ?
Antwort : JA

Disposición adicional décima. = zehnter Zusatzartikel
Centros residenciales de mayores o de personas con discapacidad
= In Alterheimen und Plfegeheimen – dürfen dort Raucherzonen errichtet werden?
Antwort: JA

Das sind Lösungen von echten Linksliberalen – nicht wie in Österreich von Linksfaschisten, die das Thema “rauchen” als Tehma zur Aufwiegelung der Bevölkerung nehmen, und durch falsche Aussagen über das Ausland ganz Österreich als die “bösen Rechten” und als “Aschenbecher Europas “ deklariert!!

Artikel auf spanisch direkt aus Spanien über das Thema: “wo darf man ungehindert rauchen in Spanien”?:
https://www.webconsultas.com/belleza-y-bienestar/habitos-saludables/dejar-de-fumar/donde-se-puede-fumar-1931

Schon der erste Absatz “wo DARF man rauchen?” ist ein bisschen schwer zu übersetzen ohne spanisch Kenntnisse :
En las terrazas de los bares y restaurantes, consideradas como tales aquellas que tengan, como máximo, dos paredes y techo. Es decir, que al menos uno de los lados tiene que estar totalmente abierto al exterior. =
= also man darf rauchen in Spanien : auf den Terrassen der Bars und Restaurants, die so ausgestattet sind, mit höchstens 2 Wänden und einem Dach (also auf einer Seite vollständig offen – dann darf man rauchen in Spanien!)

weiteres: in den Uni-Camps in Freien , wenn man älter als 18 ist!

En los hoteles, hostales y similares, que pueden delimitar zonas para fumar, y también podrán reservar hasta el 30% del total de habitaciones para los fumadores. =
= Hotels, Pensionen und ähnliche Einrichtungen dürfen Raucherzonen einrichten, und 30 % der Zimmer für Raucher reservieren und dafür kennzeichnen!!!
Natürlich darf man in Spanien im Fußballstadion rauchen und ganz selbstverständlich beim Stierkampf! (Also wenn ein Stier massakriert wird, dann muss ein echter Macho ganz einfach rauchen dürfen – das kann man beim besten Willen nicht verbieten….!!!)

Also genug Gesetze für die Raucher, denn auslegen kann man spanische Gesetz ziemlich unendlich …..!!

Und was gibt es noch in Spanien für gewisse Raucher der anderen Art?
Cannabis Clubs – die das Kraut natürlich rauchen – mit oder ohne Tabak???
http://cannabisclub.es/como-funciona-cannabis-club/

Fazit der “Aschenbecher” Geschichte aus Österreich:
Italien hat Raucherzonen in Hotels und Bars wie auch Spanien – gesetzlich geregelt!
Italien hat eine Einwohnerzahl von 60 Millionen, Spaniens Einwohnerzahl 46 Millionen !
Das ergibt rund über 100 Millionen europäische Einwohner, die ganz friedlich Raucherzonen für die Raucher gesetzlich festgelegt haben!

Nicht wie in Österreich , wo Pseudo Journalisten das Volk aufwiegeln gegen Raucher, wo es in Touristengegenden nicht einmal mehr Hotelzimmer für Raucher gibt!
Die Pseudojournalisten von Österreich benutzen Raucher nur, um gegen die bestehende demokratisch gewählte Regierung zu hetzen – das Mittel zum Zweck um sich wichtig zu machen!
Tabak ist ein Genussmittel, das vom Staat Österreich produziert, verkauft und versteuert wird! Also muss die Regierung auch Räumlichkeiten schaffen, wo dieses Genussmittel konsumiert werden darf und kann!
Keine Raucherzonen in Lokalen und Hotels führt dazu, dass man auf der Strasse raucht, wer sieht es: Jugendliche und Kinder!!

Verbote bringen gar nichts, im Gegenteil: es macht die Droge Tabak erst richtig interessant!!

Sollte es tatsächlich zu einer von Linken aufgewiegelten Volksabstimmung kommen – die ÖsterreicherInnen sind tatsächlich so blöd – dann stimmen Sie bitte für die Einrichtung von Raucherbereichen in Lokalen und Hotels!
100 Millionen Südländer in Italien und Spanien können das auch – ohne Volksabstimmung und ohne linke Hetze!

Anmerkung über den Anführer der Anti-Raucher Aufwiegelung: der Initiator der Anti-Raucher Aufwiegelung ist der Präsident der Ärztekammer Dr. Szekeres! Am 14. Februar 2018 wurde er eine Zigarette rauchen vor einem Lokal fotografiert!
siehe: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Hier-raucht-der-Aerztekammer-Chef-ein-Zigaretterl/323002025
Hätte dieser Anti- Raucher Doktor in einem dafür vorgesehenen Raucherbereich des Lokals geraucht, dann wüsste niemand, dass der Präsident der Ärztekammer und Initiator gegen Raucher eigentlich ein Raucher ist!!
Weiteres: dieses Foto eines rauchenden Arztes in der Öffentlichkeit beflügelt sicherlich wieder viele Jugendliche zu rauchen!
Denn eines demonstriert der Herr OBER-Doktor Szekeres ganz klar auf diesem Foto: er ist 55 Jahre alt (geboren 1962) und hat anscheinend keinerlei Angst vor den Folgen des Tabak Konsums – egal ob im Freien oder im Drinnen! Das ist ein klarer Wink für Jugendliche und Ältere über 50! Ein klarer Beweis: Rauchen ist nicht gefährlich – das beweist ganz klar öffentlich der Präsident der Ärztekammer!
Herr Dr. Szekeres tritt vor allem zum Schutz für Nichtraucher ein?? Blödsinn! Er macht Werbung für Tabak – ganz klar, jeder vorbeigehende Jugendliche konnte das sehen und wie man ganz deutlich auf dem Foto sieht – sogar bildlich verbreiten die Botschaft: Ärzte haben keine Angst vor dem Tabak Konsum!!!
Allerdings muss man deutlich eines anmerken: Tabak ist ein Genussmittel! Und im freien bei Minusgraden stehend rauchen ist sicherlich viel ungesünder als im warmen sitzend rauchen!
Schutz für Nichtraucher in Lokalen ist ganz einfach: die Nichtraucher sollen nicht in einen Raucherraum gehen !
Weiteres: man könnte problemlos „Selbstservice“ für das Raucherabteil einführen !! Der / die Raucherin holt sich selbst seinen Drink an der Theke und geht damit ins Raucherabteil! – Kein Service – kein Angestellter wird durchs Rauchen geschädigt ! Eine einfache und friedliche Lösung!
Außerdem zeigt dieses Beispiel deutlich, dass diese Volksbefragung über das Rauchen nur ein Mittel zum Zweck ist, um gegen die FPÖ aufzuwiegeln und Hass und Zwietracht in der Bevölkerung zu streuen!!

Raucherräume in Lokalen sind Schutz für Jugendliche – Rauchen auf der Straße animiert Jugendliche und Kinder zum Rauchen!!!

Raucherräume in Lokalen sind Schutz für Jugendliche – Rauchen auf der Straße animiert Jugendliche und Kinder zum Rauchen!!!

In Österreich sind ca. 38 % Raucher , davon rauchen 33 % regelmäßig !

In Zahlen Ausgedrückt sind das ca. 3 Millionen ÖsterreicherInnen !!
Also will eine Minderheit von nur 400.000 Österreicher, die von gewissen Medien aufgewiegelt werden, über 3 Millionen Menschen bestimmen und die auf der Straße rauchen lassen!
Das wäre wohl die beste Werbung für Tabak , wenn 3 Millionen Menschen vor den Lokalen rauchen! Speziell in kleinen Städten und Dörfern gibt es keine Straße oder Gasse, in der nicht Kinder oder Jugendliche vorbeigehen und rauchende Erwachsene sehen!
Solange die Erwachsenen in den dafür vorgesehenen Raucherräumen rauchen, sehen die Kinder und Jugendliche keine rauchenden Erwachsenen!!
Raucherräume in Lokalen sind Schutz für Jugendliche – Rauchen auf der Straße animiert Jugendliche und Kinder zum Rauchen!!!
Nur dumme Menschen denken, dass rauchfreie Lokale die Nichtraucher schützen – das Gegenteil ist der Fall: im Freien rauchen ist schädlich für Raucher und Animation für Kinder und Jugendliche zum Rauchen!!
Bevormundung und Zwang ist nicht Schutz sondern Aufwiegelung!

 

 

siehe auch: Rauchergesetze Italien – Raucherlokale in Italien – ist Österreich wirklich der Aschenbecher in der EU?

Fragen Kommentare nur im Forum möglich

Interessant für alle Autofahrer: E-Call Notruf System – der neue Zwangs Spitzel Apparat der EU-Kommission

lesen Sie auch: Die WHO empfiehlt Cannabidiol nicht für medizinische Zwecke = WHO does not recommend cannabidiol for medical use
Haschisch Verkauf in Wien / Österreich

auch interessant: die Ärztekammer sagt nichts, die Justiz auch nichts: Marihuana Werbung in Österreich – Werbung für Drogen in Österreich erlaubt? Österreich ein Drogenproduzent?
20 %iges THC-Cannabis in Österreich legales Saatgut??

auch interessant: Feminisierter Hanf – der größte Korruptionsfall des 21. Jahrhunderts – Austria corruptus
Redaktionelle Inhalte werden in Medien zu Zwecken der Verkaufsförderung eingesetzt

 

Jan 242018
 

Rauchergesetze Italien – Raucherlokale in Italien – ist Österreich wirklich der Aschenbecher in der EU?
Volksabstimmung gegen Raucher sinnvoll, oder Volksaufwiegelung??

Raucherräume in Lokalen sind Schutz für Jugendliche – Rauchen auf der Straße animiert Jugendliche und Kinder zum Rauchen!!!

Man liest ja viel über die neue Regierung, die das Rauchergesetz für Bars , Restaurants und Hotels wieder kippen wollen!

Am liebsten bringt man als Beispiel das Nachbarland Italien, wo laut unserer nicht sehr gebildeten Pseudo-Journalisten aus den linken Reihen ein sehr rigoroses Rauchergesetz eingeführt wurde!

Allerdings, diese Journalisten, die über Italiens Rauchergesetze schreiben, können meistens nicht einmal die Speiskarte auf italienisch in Italien lesen!

Also schauen wir mal genauer nach Italien – mit direkten Links zum italienischen Gesundheitsministerium und den aktuellen Gesetzestexten !

Achtung : in Italien werden Gesetzestexte auf italienisch veröffentlicht, nicht wie die Speisekarten für österreichische Pseudojournalisten auf deutsch!

Das aktuelle Rauchergesetz in Italien ist das Gesetz LEGGE 16 gennaio 2003, n. 3

wird hier vom italienischen Gesundheitsministerium :

http://www.salute.gov.it/resources/static/primopiano/247/art51.pdf
und hier vom öffentlichen Amtsblatt der italienischen Regierung veröffentlicht:

http://www.gazzettaufficiale.it/eli/id/2003/01/20/002G0320/sg

gazzetta ufficiale” = Amtsblatt

Zugegeben, die italienische Gesetzgebung ist ein bisschen chaotisch bis unklar, speziell wer nicht italienisch spricht oder lesen kann, ist hoffnungslos verloren!

In erster Linie geht es um den Artikel 51 des Gesetzes la LEGGE 16 gennaio 2003, n. 3:

die Überschrift des Artikels 51
Tutela della salute dei non fumatori = Schutz der Gesundheit von Nichtrauchern

1. E‘ vietato fumare nei locali chiusi, ad eccezione di: = Es ist verboten in geschlossenen Lokalen zu rauchen (diesen Satz interpretieren Österreichs Journalisten am liebsten um Österreich schlecht zu machen , und Österreich als „Aschenbecher“ der EU darzustellen !!)

Dummerweise kommen dann diese 3 unscheinbaren Wörter „ad eccezione di:“ = was soviel bedeutet wie: „mit Ausnahme von: „ !!
Man kann von Österreichs Journalisten aus der linken Pseudo- Garnitur nicht verlangen, dass sie solche „unscheinbaren 3 Wörter in einem Gesetzestext finden und dann auch noch übersetzen können ! Das wäre zu viel verlangt für den IQ unserer Journalisten!

Es geht also weiter im Text mit den Ausnahmen = eccezione:

a) quelli privati non aperti ad utenti o al pubblico; = jene privaten (Lokale, Clubs) nicht für jeden öffentlich benutzbar

b) quelli riservati ai fumatori e come tali contrassegnati. = jene (Lokale) reserviert für Raucher und solche die als Raucherlokal gekennzeichnet sind!
Man kann das nicht wortwörtlich übersetzen – hier wird die italienische Grammatik wirklich kompliziert – aber der Sinn ist klar – es gibt Raucherlokale in Italien und Raucherbereiche, die als solche gekennzeichnet sind!!!

Upps, was, es gibt Raucherlokale in Italien – per Gesetz??
Könnte es sein, das die linken Journalisten vom ORF, Standard, und die anderen üblichen Verdächtigen uns, die ÖsterreicherInnen angelogen haben?
In der Manier von „Fake-news“!??
In einem Beitrag vom ORF „Report“ am 23. Jänner 2018, zeigte der ORF sogar extra einen Arzt, Dr. Thomas Szekeres (Präsident der Ärztekammer) der natürlich sofort auf das italienische Rauchergesetz hinwies! Natürlich mit dem unterschwelligen Gedankenschub, dass es in Italien keine Raucherlokale gäbe und keine Raucherabteilungen in Lokalen!!
Kann es sein dass der ORF lügt, oder sind die ganz einfach so dämlich im 21. Jahrhundert, dass die nicht einmal mittels Google-Übersetzer einen Gesetzestext vom Nachbarland Italien übersetzen können?
Nein, so dämlich können die nicht sein! ?? Oder doch??

Oder geht es gar nicht ums Rauchen bei den Raucherbeiträgen im Fernsehen und gewissen Zeitungen? Vielleicht geht es darum , ganz einfach die neue Regierung zu diffamieren und Zwietracht zu sähen unter der Bevölkerung??

Schauen wir also weiter im italienischen Rauchergesetz „la Legge 16 Jänner 2003„:

2. Gli esercizi e i luoghi di lavoro di cui al comma 1, lettera
b), devono essere dotati di impianti per la ventilazione ed il ricambio di aria regolarmente funzionanti.
Al fine di garantire i livelli essenziali del diritto alla salute, le caratteristiche tecniche
degli impianti per la ventilazione ed il ricambio di aria sono definite, entro centottanta giorni dalla data di pubblicazione della presente legge nella Gazzetta Ufficiale, con regolamento, da emanare ai sensi dell’articolo 17, comma 1, della legge 23 agosto 1988, n. 400, e successive modificazioni, su proposta del Ministro della salute.
Con lo stesso regolamento sono definiti i locali riservati ai fumatori nonche‘ i modelli dei cartelli connessi all’attuazione delle disposizioni di cui al presente articolo.
3. Negli esercizi di ristorazione, ai sensi del comma 1, lettera
b), devono essere adibiti ai non fumatori uno o piu‘ locali di superficie prevalente rispetto alla superficie complessiva di somministrazione dell’esercizio.

= kurze sinngemäße Übersetzung des Punkt 2 des italienischen Rauchergesetzes:
in Raucherbereichen müssen Belüftungs- und Umlauflüftungsvorrichtungen installiert werden !
Dieselben Vorschriften in Sachen Belüftung gelten auch für Raucherlokale !!!

 

 

 

 

Ob das wirklich stimmt?
Ja vielleicht verbreitet ja das italienische Gesundheitsministerium und das italienische Amtsblatt „fake-news“ in Form von Gesetzestexten???
Oder ist es vielleicht möglich, dass der ORF und seine linken Pseudojournalisten mit dem IQ eines bekifften Asylanten „fake-news“ verbreiten??

Um sich zu vergewissern, wer da wirklich Lügen verbreitet in Österreich, schauen wir auf einen Link des italienischen Gesundheitsministeriums:
FAQ fumo“ = das bedeute soviel wie – Fragen und Antworten über den Rauch:

http://www.salute.gov.it/portale/p5_1_2.jsp?id=44

unter anderem schreibt da das italienische Gesundheitsministerium:
Fumare, nei locali chiusi, è l’eccezione: oltre che nelle residenze private, si può fumare unicamente in locali riservati ai fumatori….
= da steht doch tatsächlich : =
…verboten zu rauchen in geschlossenen Lokalen und die Ausnahmen: …… man darf nur in dafür gekennzeichneten Raucherlokalen rauchen !!!
2. Questa legge è contro i fumatori? Quali sono i diritti dei fumatori? =
= Ist das Rauchergesetz gegen Raucher? Was sind die Rechte der Raucher ?
Die Antwort des Gesundheitsministeriums:
das Gesetz ist nicht gegen Raucher sondern zum Schutz der Nichtraucher!
Weiteres steht da: …..“
i fumatori sono tenuti a dilazionare il loro desiderio e fumare all’aperto oppure in locali idonei. „ = die Raucher werden angehalten ihre Lust zu rauchen aufzuschieben und entweder im Freien zu rauchen oder in dafür geeigneten Lokalen !
Unter Punkt 4 steht dann aufgezählt wo es überall verboten ist zu rauchen!
Punkt 4:
Il divieto di fumo trova applicazione in tutti i locali chiusi, pubblici e privati, escluso le residenze private e i locali idonei per i fumatori.
= – auch hier wieder der Zusatz: ….. e i locali idonei per i fumatori. = und die Lokale / Örtlichkeiten die für die Raucher bestimmt sind ….!!
Punkt 9 sagt nun aus , über Rauchverbot in privaten Clubs, allerdings mit dem Hinweis , dass dafür gekennzeichnete Clubs doch rauchen erlaubt ist!

Zugegeben , italienisches Recht ist kompliziert, chaotisch bis undurchschaubar – aber immer mit unendlichen Möglichkeiten das Gesetz anders auszulegen!

Punkt 11 ist dann sehr interessant – für Tourismusbetriebe , Betreiber von Hotels und Pensionen usw.:
11. Il divieto si applica anche negli alberghi? In quali spazi?
= ist es auch verboten in Beherbergungsbetrieben zu rauchen? In welchen Räumen?
Negli alberghi, pensioni, ecc, il divieto si applica in tutti gli spazi comuni (reception, bar, sale da pranzo, salotti, ecc.).
Le camere possono essere assimilate alle private abitazioni, ma possono essere previste camere per fumatori e per non fumatori secondo le preferenze dei clienti.
= In Beherbergungsbetrieben, Pensionen etc. Ist es verboten zu rauchen in allen Gemeinschaftsräumen (Rezeption, Bar, Speisesaal, Salon, etc.) .

Die Zimmer sind rechtlich gesehen wie Privatzimmer (siehe Punkt vier – escluso le residenze private!) , es können aber Raucherzimmer vorgesehen werden …..!!!

Was, es gibt Raucherzimmer per Gesetz in Italien??
Ja, denn sobald ein Gast ein Zimmer belegt, wird der Gast zum Besitzer eines Zimmers für die Dauer die er bezahlt hat! Dadurch wird juristisch gesehen ein Hotelzimmer zu einem privaten Raum , indem der Staat nichts vorschreiben darf!
Folge, einige Hotels in Italien bieten auch Raucherzimmer an, und dürfen das auch gesetzlich machen!!

Gibt es das auch in Österreich??
Nein in Österreich fragt man nach einem Zimmer mit Balkon, denn unsere Juristen sind noch nicht so weit, die Privatrechte von Hotelgästen zu verteidigen!
Dumm, dümmer, am dämlichsten – = österreichisch!
In Österreich ist ein Tourist ein Klient, in Italien immer noch ein Gast!

Nachlesen auf italienisch über Raucherlokale in Italien kann man auch bei :
Locali riservati ai fumatori
Nochmals veröffentlicht wurde das Rauchergesetz von Italien „la Legge 16 Jänner 2003“ auf der Seite des italienischen Parlaments:
http://www.camera.it/parlam/leggi/03003l.htm

Obwohl man abschließend bemerken muss, das Gesetz „legge 16/2003“ ist ein umfangreiches Gesetz für die Verwaltungsämter in Italien, nur der Artikel 51 dieses Gesetzes ist Schluss endlich ausschlaggebend für die Raucher und Schutz der Nichtraucher in Italien !!

Faktum bleibt:
diese folgenden österreichischen Zeitungen hetzen und wiegeln das österreichische Volk auf mit dem Thema rauchen:
Österreich ist zum Aschenbecher Europas

https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/728153/Oesterreich-ist-zum-Aschenbecher-Europas-geworden
MANFRED NEUBERGER 30.01.2012

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20171212_OTS0092/oesterreich-bleibt-
OTS0092, 12. Dez. 2017, 11:21

http://orf.at/stories/2418604/2418579/
12.12.2017
und der ORF beim Report am 24.1.2018

https://derstandard.at/2000013708712/Daempfer-fuer-Europas-Aschenbecher
Gudrun Springer 31. März 2015, „Wenn nicht mehr passiere, werde das Land seinen „beschämenden“ Spitznamen nicht los. Der laute: „Aschenbecher Europas„. (Gudrun Springer, DER STANDARD, 1.4.2015) – derstandard.at/2000013708712/Daempfer-fuer-Europas-Aschenbecher

http://www.zeit.de/news/2013-05/02/oesterreich-europas-aschenbecher-02064208
2. Mai 2013, 6:42 Uhr
Dietmar Erlacher. Der 63-Jährige hat sich einen Namen als „Rauchsheriff“ gemacht, der in eigenem Auftrag gegen den giftigen Qualm in Kneipen und Restaurants ankämpft
(Dietmar Erlacher leidet an Darmkrebs, den er sich wahrscheinlich durch fressen und saufen geholt hat…!)

Man braucht kein neues Rauchergesetz , die bestehende Ordnung mit eigenen Raucherbereichen für RaucherInnen ist vollkommen in Ordnung!
Nein, man braucht endlich ein neues Mediengesetz, das endlich einen Riegel vorschiebt, dass einige wenige Pseudojournalisten Lügen verbreiten um das Volk aufzuhetzen gegen gewisse Parteien und Politiker, und Österreich so darstellen wie diese Pseudo-Journalisten es sehen wollen!


Österreich als Aschenbecher Europas zu bezeichnen ist ganz einfach eine Lüge, verbreitet von Pseudojournalisten, die aus privaten Motiven das Thema rauchen wählen um sich selbst wichtig zu machen und dann ganz Österreich schlecht darstellen !
Österreich ist höchstens ein Land der ewigen Hinterwäldler, die nicht im Stande sind, Gesetzestexte der Nachbarländer zu lesen bzw. zu übersetzen!

Beide die Nichtraucher und die Befürworter von Rauchern verwenden schwache infantile Argumente um ihre eigenen Ansichten durchzusetzen!

Die Gegner der Raucher wollen vor allem Eines: gegen die vom BürgerIn gewählten Parteien – vor allem die FPÖ – Zwietracht sähen, und benutzen die Raucher als Mittel zum Zweck! Eigenartiger Weise sagen diese Anti-Raucher nie etwas gegen Alkohol – wahrscheinlich deswegen, weil die meisten Alkoholiker sind!

Auch die Ärztekammer sagt nie etwas gegen Alkohol??? Man kann davon ausgehen, dass viele Ärzte noch von der Studienzeit von den Linken an der Uni beeinflusst sind, und deswegen ganz einfach gegen Raucher ihre Stimme erheben – nie gegen Alkohol???

Auch die FPÖ bringt nur sehr schwache Argumente, denn eigentlich hat das Thema „Rauchen“ der FPÖ viele Wähler gebracht!?

Für die Einbehaltung von Raucherlokalen und Errichtung von eigenen Räumen für Raucher spricht eigentlich mehr dafür als dagegen!

Erstens:

Tabak ist ein Genussmittel das vom Staat Österreich mit staatlichen Monopol produziert wird, angeboten und verkauft wird, und natürlich sehr hoch besteuert wird!

Deswegen muss der Staat auch dafür sorgen, dass es Räumlichkeiten gibt, in denen dieses Genussmittel konsumiert werden darf – als Gesellschaftsdroge!

zweitens:
Gibt es keinen Raucherbereich mehr in Lokalen wie Restaurants, Bars oder Disko usw., dann rauchen die RaucherInnen vor der Türe!
Wer sieht das?
z.B. Kinder die vorbeigehen, Jugendliche die vorbeigehen – und die kommen dadurch erst auf die Idee, das auch einmal auszuprobieren!

Solange die Raucherinnen im Lokal in einem dafür eigens errichteten Raucherbereich ihr Genussmittel Tabak konsumieren, dann sehen das die vorbeigehenden Kinder und Jugendliche nicht!!!

drittens:
Ein Verbot macht die Sache erst interessant! Jeder Hobbypsycholog kann das bestätigen! Je mehr man über ein Verbot und Ausgrenzung der Raucher spricht, desto interessanter wird die Droge Tabak!

Verbote erwirken nur das Gegenteil – siehe Cannabis!

Durch ein Verbot wird der Hass und Gewalt Attacken auf Nichtraucher steigen, denn Säufer und zugleich über Raucher lästern – das ist schon sehr lächerlich! Das fördert Zwietracht und Streit!

viertens :
was hat es dem Staat gebracht und anderen Spinnern auf jede Zigarettenpackung ein abstoßendes Bildchen zu kleben??
Nichts – absolut nichts!

Nur, das Zigarettenetui bekam seine Renaissance! Die Zigarettenetui Hersteller verdienen sich dumm und dämlich! Es ist jetzt immer mehr in Mode, die Zigaretten aus der Schachtel herauszunehmen, und in ein schönes Zigarettenetui zu legen!!

Am Beispiel Italiens und Spaniens Rauchergesetze merkt man eines sofort: die Gesetze sind biegbar ohne Ende – die Raucher werden einen Weg finden – immer wieder – durch ein Verbot : immer öfter!

Denn Verbote sind interessant und für viele ein Anreiz, das Verbot erst recht zu umgehen!!

Anmerkung über den Anführer der Anti-Raucher Aufwiegelung: der Initiator der Anti-Raucher Aufwiegelung ist der Präsident der Ärztekammer Dr. Szekeres! Am 14. Februar 2018 wurde er eine Zigarette rauchen vor einem Lokal fotografiert!
siehe: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Hier-raucht-der-Aerztekammer-Chef-ein-Zigaretterl/323002025
Hätte dieser Anti- Raucher Doktor in einem dafür vorgesehenen Raucherbereich des Lokals geraucht, dann wüsste niemand, dass der Präsident der Ärztekammer und Initiator gegen Raucher eigentlich ein Raucher ist!!
Weiteres: dieses Foto eines rauchenden Arztes in der Öffentlichkeit beflügelt sicherlich wieder viele Jugendliche zu rauchen!
Denn eines demonstriert der Herr OBER-Doktor Szekeres ganz klar auf diesem Foto: er ist 55 Jahre alt (geboren 1962) und hat anscheinend keinerlei Angst vor den Folgen des Tabak Konsums – egal ob im Freien oder im Drinnen! Das ist ein klarer Wink für Jugendliche und Ältere über 50!
Ein klarer Beweis: Rauchen ist nicht gefährlich – das beweist ganz klar öffentlich der Präsident der Ärztekammer!
Herr Dr. Szekeres tritt vor allem zum Schutz für Nichtraucher ein?? Blödsinn! Er macht Werbung für Tabak – ganz klar, jeder vorbeigehende Jugendliche konnte das sehen und wie man ganz deutlich auf dem Foto sieht – sogar bildlich verbreiten die Botschaft: Ärzte haben keine Angst vor dem Tabak Konsum!!!
Allerdings muss man deutlich eines anmerken: Tabak ist ein Genussmittel! Und im freien bei Minusgraden stehend rauchen ist sicherlich viel ungesünder als im warmen sitzend rauchen!
Schutz für Nichtraucher in Lokalen ist ganz einfach: die Nichtraucher sollen nicht in einen Raucherraum gehen !
Weiteres: man könnte problemlos „Selbstservice“ für das Raucherabteil einführen !! Der / die Raucherin holt sich selbst seinen Drink an der Theke und geht damit ins Raucherabteil!Kein Servicekein Angestellter wird durchs Rauchen geschädigt ! Eine einfache und friedliche Lösung!

Außerdem zeigt dieses Beispiel deutlich, dass diese Volksbefragung über das Rauchen nur ein Mittel zum Zweck ist, um gegen die FPÖ aufzuwiegeln und Hass und Zwietracht in der Bevölkerung zu streuen!!

Raucherräume in Lokalen sind Schutz für Jugendliche – Rauchen auf der Straße animiert Jugendliche und Kinder zum Rauchen!!!

In Österreich sind ca. 38 % Raucher , davon rauchen 33 % regelmäßig !

In Zahlen Ausgedrückt sind das ca. 3 Millionen ÖsterreicherInnen !!
Also will eine Minderheit von nur 400.000 Österreicher, die von gewissen Medien aufgewiegelt werden, über 3 Millionen Menschen bestimmen und die auf der Straße rauchen lassen!
Das wäre wohl die beste Werbung für Tabak , wenn 3 Millionen Menschen vor den Lokalen rauchen! Speziell in kleinen Städten und Dörfern gibt es keine Straße oder Gasse, in der nicht Kinder oder Jugendliche vorbeigehen und rauchende Erwachsene sehen!
Solange die Erwachsenen in den dafür vorgesehenen Raucherräumen rauchen, sehen die Kinder und Jugendliche keine rauchenden Erwachsenen!!
Raucherräume in Lokalen sind Schutz für Jugendliche – Rauchen auf der Straße animiert Jugendliche und Kinder zum Rauchen!!!

Nur dumme Menschen denken, dass rauchfreie Lokale die Nichtraucher schützen – das Gegenteil ist der Fall: im Freien rauchen ist schädlich für Raucher und Animation für Kinder und Jugendliche zum Rauchen!!
Bevormundung und Zwang ist nicht Schutz sondern Aufwiegelung!

 

 

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Haschisch Verkauf in Wien / Österreich

Lesen Sie auch: Toni Sailer Akte und der § 113 Strafgesetzbuchdie Pseudo-Journalisten von Österreich

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Diskriminierung der Ureinwohner durch jüdische Österreicher

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Jan 222018
 

Toni Sailer Akte und der § 113 Strafgesetzbuch – die Pseudo-Journalisten von Österreich

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder einmal sieht man von unseren degenerierten Linksfaschisten wie Standard , dass man in Österreich ungestraft gegen Gesetze verstoßen kann, öffentlich, wenn man am richtigen Arsch leckt!
Die linke Zeitung Standard brachte einen großen Beitrag über Toni Sailers angeblicher bösen Vergangenheit:
https://derstandard.at/2000072293048/De … -auffaengt

Das kann man nur das österreichische Strafgesetzbuch zitieren:

§ 113
Vorwurf einer schon abgetanen gerichtlich strafbaren Handlung
§ 113. Wer einem anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise eine strafbare Handlung vorwirft, für die die Strafe schon vollzogen oder wenn auch nur bedingt nachgesehen oder nachgelassen oder für die der Ausspruch der Strafe vorläufig aufgeschoben worden ist, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen zu bestrafen.

In der Hoffnung, dass nun endlich einmal einer unserer überbezahlten Juristen diesen Paragraphen durchsetzt und gegen die Linksfaschisten Anzeige erstellen!!

Haben wir wirklich nur Idioten in der Justiz??

Hier ist der nächste Artikel vom Linksfaschisten Blatt Standard:
http://derstandard.at/2000072628054/Die-vierte-Ohnmacht-im-Staat

mit den Namen der „Pseudo-Journalisten“ :
Zitat aus der Seite des Standards: „In Österreich recherchierten Fritz Neumann, Sigi Lützow und Philip Bauer (DER STANDARD), Florian Skrabal und Johann Skocek („Dossier“) sowie Bernt Koschuh (Ö1). Jurek Jurecki („Tygodnik Podhalański“) und Wojciech Cieśla („Newsweek“) arbeiteten in Polen, Anuška Delić („Delo“) in Slowenien.
Besonderer Dank gilt der Rechtsanwältin Eva Plaz, die geholfen hat, den Akt zu verstehen, und der Medienrechtsexpertin Maria Windhager„.

In weiser Voraussicht hatten die linken Pseudo-Journalisten natürlich schon im Voraus zwei Rechtsanwältinnen gefragt, ob man das überhaupt darf?
Nun, in Wien darf man so ziemlich alles, man muss nur am richtigen Arsch lecken!
Haschisch öffentlich verkaufen, gentechnische Drogen verkaufen, Ausländer als Dealer anstellen, all das ist in Wien erlaubt!
Und ein Vizebürgermeister der FPÖ hat da überhaupt nichts geholfen !!!

Man kann davon ausgehen, dass es eigentlich nicht um Toni Sailer geht, sondern um ÖVP nahe Personen! Die Kampagne gegen Toni Sailer kommt aus der selben Ecke – der grün-roten Ecke Wiens – die vor den Wahlen durch einen gewissen Juden Namens Tal Silberstein beauftragt hatten , gegen die ÖVP zu hetzen!
Egal mit welchen Mittel!
Um das zu verdeutlichen: ein Israeli / Jude in Wien verbreitete antisemitische Seiten, nur um die böse FPÖ zu verhindern! Daran sieht man, dass diesen Leuten jedes Mittel recht ist, um Zwietracht zu sähen!
Am Wahltag des 15. Oktobers 2017 zeigte der ORF2 genau zur Mittagszeit eine Sendung über einen gewissen Silberstein der im 2. Weltkrieg verfolgt wurde , von den bösen Nazis! Der ORF wollte damit mittels Beeinflussung des Unterbewusstseins der ÖsterreicherInnen irgendwie klarmachen, dass ja die Affäre Tal Silberstein gar nicht so schlimm wäre, denn es gäbe ja auch „gute“ Silbersteins und verfolgte Silbersteins – deswegen könnte man ja nicht die FPÖ wählen, und schon gar nicht wegen der kleinen Affäre Silberstein die SPÖ abwählen …..!
So funktionieren die unterschwelligen Botschaften des ORFs!!!!

Warum die ganze Hetze gegen Toni Sailer?
Dabei ist natürlich der ORF:
http://tv.orf.at/program/orf2/20180122/831275201/story

Und die Hetze und die öffentlichen Verstöße gegen den § 113 Stgb haben eine deutliche Handschrift aus den gewissen Kreisen aus Wien! Linksfaschistisch und einen sehr niedrigen Intelligenzquotient, der nicht weiter reicht als bis zum Ende eines Joints!
Auch an den Familiennamen der „Recherchierer“ kann man deutlich auf die Zugehörigkeit einer gewissen Religionsgruppe schließen, die ganz Wien beherrscht!

Fakt bleibt: der Fall Toni Sailer wurde damals abgeschlossen und der Vorwurf oder auch nur Erwähnung einer schon abgetanen gerichtlich strafbaren Handlung ist ein deutlicher Verstoß gegen den § 113 Stgb!!!

Klagen Sie gegen dieses Pseudo-Journalisten in Wien – denn ohne Kläger kein Richter! Und dieselben Personen können weiterhin öffentlich solche Strafdaten begehen!

Heute, Montag den 19. Jänner, in der Sendung „Thema“ um 21.10 wird der ORF mit dem Pseudo-Journalisten Christoph Feurstein (der Name sagt deutlich über die gewisse Zugehörigkeit in Wien!) extra eine Sendung über die „bösen Taten“ des schon verstorbenen Toni Sailers bringen!!
Das wird sicher eine der „Glanzsendungen“ des ORFs!!!

In Deutschland gibt es im Strafgesetzbuch einen deutlichen Paragraphen für „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“:
https://dejure.org/gesetze/StGB/189.html
§ 189
Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener
.Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

In Österreich?
Österreich ist leider immer noch ein Land der degenerierten Hinterwäldler, auch eine neue Regierung und „neue“ Justiz wird daran nicht viel ändern!
Wie schon Stronach sagte: „keine Eier“

In Österreich gab es einmal einen Paragraphen wie in Deutschland.

Das war der Punkt 7 des § 117 des österreichischen StGB:
(5) Richtet sich eine der in den §§ 111, 113 und 115 mit Strafe bedrohten Handlungen gegen die Ehre eines Verstorbenen oder Verschollenen, so sind sein Ehegatte, seine Verwandten in gerader Linie und seine Geschwister berechtigt, die Verfolgung zu verlangen.
Dieser Artikel wurde aufgehoben mit dem  Bundesgesetz BGBl. I Nr. 52/2009;

Seitdem dürfen Sie ungehindert Verstorbene beleidigen, verunglimpfen und verleumden in Österreich!

Dieser Punkt 5 / § 117 verschwand aus dem Gesetzbuch genauso wie § 29 des Suchtmittelgesetzes – siehe Beitrag – Marihuana Werbung in Österreich – Werbung für Drogen in Österreich erlaubt?

Natürlich dürfen Sie in Österreich nie sagen: „Simon Wiesenthal war ein Nazi- Kollaborateur“ – der ist zwar tot, aber die Angehörigen/ Juden  würden noch 500 Jahre danach Ihren Urenkel verklagen….!
siehe: Kreisky-Wiesenthal-Affäre

Sie als Bürger / Bürgerin dürfen auch online bei jeder Staatsanwaltschaft gratis Anzeige erstellen – online mit der Bürgerkarte hier:
https://webportal.justiz.gv.at/at.gv.ju … eca7196240

Helfen Sie bitte mit, diesen Pseudo-Journalisten das Handwerk zu legen – klagen Sie wegen Verstoß gegen Strafgesetzbuch § 113 und § 297!

lesen Sie auch: Meinungsfreiheit in Österreich
viewtopic.php?f=6&t=336

auch interessant – auch aus Wien:
Diskriminierung der Ureinwohner durch jüdische Österreicher

http://wipi.at/immoblog/uruguay-voelkermord

auch interessant:
Wiedergutmachung an Juden nach 500 Jahren / Edicto de Granada /
http://wipi.at/immoblog/edicto-de-granada

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Dez 292017
 

 

 

Türkis ist eigentlich eine blaue Farbe – eine „grün-blaue“ Farbe !
Kann man auf gewissen Seiten nachlesen wie z.B. :
https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkis_(Farbe)

Die neue Farbe der OVP in Österreich – vorher schwarz jetzt Türkis symbolisiert ganz klar eines: „blau“ – eigentlich – „blau-grün“ – denn das wäre Türkis!!

Der Trick dabei ist, so blau zu sein, dass es dem Bürger nicht mehr auffällt, denn Türkis ist ja „blau-grün“!

Die Grünen flogen aus dem Parlament, unser neuer Kind Kaiser sagt so ziemlich dasselbe wie die Blauen , aber in einer „blau-grünen“ Fassung!

Springender Punkt bei den neuen „blau-grünen“ = die Türkisen ist:

Die Kernaussagen von Herrn Kurz – siehe:
https://www.profil.at/oesterreich/sebastian-kurz-armutszuwanderung-migration-7666591
……….Österreich ist ein christlich-jüdisches und durch die Aufklärung geprägtes Land. Das hat natürlich Einfluss auf unsere Grundwerte, und das ist gut so

diepresse.com/
Kurz: Ich bin überzeugt, dass es die Weltreligionen und Religionsgemeinschaften waren, die unser Wertesystem stark geprägt haben. Und in Österreich und Europa sind wir durch ein christlich-jüdisches Wertesystem geprägt.

Der Studienabbrecher Herr Kurz – unser neuer Kind Kaiser von Österreich, hat in Geschichte nicht ganz aufgepasst!

Für Christen gemäß Religion ist verboten: Zinsen einzuheben, Cousinen zu heiraten, und vor allem die Beschneidung von männlichen Kindern – das sind die Grundwerte vom Christentum!!
Weiteres erlaubt für Christen und Europäern : der Verzehr von Schweinefleisch
Weiteres im deutschen Abendland: die Wochentage: Alle Wochentage – mit Ausnahme von Samstag – stammen von germanischen Göttern ab:
siehe WIKI:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wochentag

Für die jüdische Kultur verboten: Schweinefleisch,
erlaubt: Zinsen einzuheben, Heirat unter Cousins und Cousinen,
jüdisch ist eine nordafrikanische Kultur – niemals eine europäische!

Der springende Punkt am blauen Türkis:
Man sagt das was gewisse Juden hören wollen, dann wird man akzeptiert, speziell wenn Juden auch „blau“ (= Türkis„) sind!

siehe auch WIKI: SEMITEN
Was Herr Kurz auch anscheinen nicht verstanden bzw. gelernt hat: Juden kommen aus derselben Gegend wie alle anderen Nordafrikaner, und dere religiöse Riten unterscheiden sich in fast nichts von denen der Moslems, die Kurz raushaben will aus Österreich!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Semiten

Um dieses Kapitel auf den Punkt zu bringen : es ist ganz klar, dass ein paar gewisse Juden in Österreich und USA Herrn Kurz und Herrn Strache auf den Thron gesetzt haben, um gewisse finanzielle Interessen durchzusetzen – siehe Beitrag bei unzensuriert: „Mitgliedschaft im elitären Klub ECFR: Ist Sebastian Kurz von Soros finanziert?“
Auch der Fall Tal Silberstein zeigt sehr klar, dass es in Wien sehr wohl Juden gibt, denen jedes Mittel recht ist, um die eigenen finanziellen Interessen zu erreichen! Auch wenn man dadurch andere Juden schädigt oder antisemitische Texte verbreitet – wie Herr Tal Silberstein das machte!
Siehe WIKI!
Befreundet ist Silberstein mit Beny Steinmetz – siehe WIKI!
Alle diese reichen skrupellosen Juden in Wien wie Soros, Silberstein, Steinmetz sind genau diese Sorten von Juden, denen es völlig egal ist, ob Nazis oder sonst irgendwer regiert, Hauptsache sie können abkassieren!
Alle diese Juden wie Steinmetz , Silberstein, Schlaff Martin usw. werden und wurden sehr wohl in Israel als Kriminelle behandelt  – von Juden ! Eigenartigerweise aber nie in Österreich???

siehe Beitrag Krone – Silberstein, Steinmetz :

http://www.krone.at/583504

Schlaff Martin – siehe Beitrag englisch WIKI:

https://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Schlaff

 

Das sind die Leute in Wien, die für Gusenbauer, Neos, Kern und viele andere das ewige „Negative Campaigning“ in unseren TVs (die immer die Wahrheit sagen?) verbreiten! Jedes Mittel bedeutet: die schlimmsten Antisemitischen Aussagen und Verbreitungen im Jahre 2017 wurden nicht durch „Kellernazis“ oder Moslems verbreitet, sondern von Juden, die in Wien unbehelligt leben und lebten, und die damit sehr viel Geld verdienten!

Silberstein und Co sitzen in Israel im Gefängnis, das heißt aber nur, dass andere Juden in Wien, das „Negative Campaigning“ übernommen haben!

Feminisierter Hanf – der größte Korruptionsfall des 21. Jahrhunderts – Austria corruptus
http://wipi.at/immoblog/feminisierter-hanf-Korruption

Interessant für alle Autofahrer: E-Call Notruf System – der neue Zwangs Spitzel Apparat der EU-Kommission

Fragen Kommentare im Forum

Nov 192017
 

Marihuana Werbung in Österreich – Werbung für Drogen in Österreich erlaubt?

Österreich ein Drogenproduzent?
20 %iges THC-Cannabis in Österreich legales Saatgut??
(Aktualisierung  der Links Februar 2018 )

Dealer anonym2

 

 

 

 

 

 

 

 

Feminisieren = verweiblichen (etwas oder jemand der nicht weiblich ist verweiblichen)
siehe Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/feminisieren

feminisierte Pflanzen sind NICHT weibliche Pflanzen sondern Zwitterpflanzen (hybrid Pflanzen oder Hermaphrodit)
feminisierte Hanfpflanzen erzeugen keine Samen!
feminisieren bei Menschen – siehe :
http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/190-Feminsierung-Chancen-und-Risiken-fuer-mehr-Lust.html
Anmerkung: diese „Weibchen“ können nie Kinder bekommen!
feminisieren auf englisch: to feminize
verweiblichte Samen auf englisch: feminized seeds

weibliche Pflanze auf englisch: female plant

 

Werbung ist das Um und Auf für viele Produkte einer jeden Firma!

Tabakwerbung und Werbung für Alkohol ist ja verboten, auch online Tabakwerbung ist in Österreich verboten!

Ist Werbung für Drogen, speziell für Marihuana und andere Cannabisprodukte in Österreich erlaubt?

Im österreichischen Bundesgesetz über Suchtgifte, psychotrope Stoffe und Drogenausgangsstoffe (Suchtmittelgesetz – SMG)
siehe Bundeskanzleramt (SPÖ):
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011040

gab es früher den § 29 , der jegliche Art von Werbung für Drogen verbot!

Jedoch, der § 29 des Suchtmittelgesetzes verschwand in den unendlichen Weiten des Justizpalastes, in einem großen rot / grünen Wurmloch!
Siehe ehemaligen Text des § 29 des Suchtmittelgesetzes :
Link Bundeskanzleramt (SPÖ):
https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR40018166
– wo auch sehr deutlich „rot“ angestrichen ist: „NICHT AKTUELL“!!
Text
§ 29. Wer in einem Druckwerk, einem Laufbild, im Internet oder sonst öffentlich zum Missbrauch von Suchtgift auffordert oder ihn in einer Art gutheißt, die geeignet ist, einen solchen Missbrauch nahezulegen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

Es gibt kein derzeit gültiges Gesetz, das Werbung für Drogen aller Art in Österreich verbietet!
Mit anderen Worten:
„was nicht verboten ist, das ist erlaubt“ in Österreich!
Siehe Strafgesetzbuch Österreich:
§ 1. (1) Eine Strafe oder eine vorbeugende Maßnahme darf nur wegen einer Tat verhängt werden, die unter eine ausdrückliche gesetzliche Strafdrohung fällt und schon zur Zeit ihrer Begehung mit Strafe bedroht war.
Und
Keine Strafe ohne Schuld
§ 4. Strafbar ist nur, wer schuldhaft handelt.

Und da es in Österreich wie auch in Holland kein Verbot gegen Werbung für Drogen gibt, ist das logischer Weise erlaubt!

Wird diese Erlaubnis in Österreich praktiziert?

Die Antwort ist ein kräftiges JA!!!

Speziell das Endprodukt für Cannabiszüchter, das rauchbare Marihuana wird in allen Formen beworben, mit THC-Gehalt, Wachstumsdauer und mögliche Erträge durch das Anbauen von hochprozentigem Marihuana – also Cannabissorten bis zu 30 % THC-Gehalt werden in Österreich durch Werbung im Internet angeboten, beworben, und durch fälschliche Angaben sogar als Gesundheitsprodukt verklärt!

Hinweis auf die Tatsachen in Österreich in der Marihuana Produktion – Beispiel Wien – Wiener Neustadt:
Der größte Hanfsamenhändler in Wien – Wiener Neustadt:
Zweigstelle Wien: https://shop.bushplanet.com/

Werbung für feminisierte Marihuana Samen – mit bildlicher Werbung und Darstellung des Endproduktes – rauchbares Marihuana::
http://bushplanet.com/

Es werden angeboten mit bildlicher Darstellung des Endproduktes Marihuana als Droge:

https://shop.bushplanet.com/Feminisiert_1
201 Kush Sorten – 20 % THC , Cannabis indica, Wachstumzeit zwischen 6 und 6 Wochen
61 Sensi Skunk Sorten feminisiert – bis 20 % THC, Cannabis Indica, Wachstumsdauer zwischen 45 und 60 Tagen
36 Paradise Seeds feminisiert, ca. 17 bis 20 % THC, Cannabis Indica, Wachstumsdauer ca. 60 Tage, Ertrag bis zu 600 Gramm pro Pflanze
36 Dinafem Seeds – spanische Züchtung feminisiert, 40 bis 60 % Cannabis sativa gekreuzt mit Cannabis indica, 15 bis 20 % THC, Ertrag bis 200 Gramm pro Pflanze, Wachstumszeit 70 Tage
25 Green House feminisierte Samen, sehr ertragreiche Cannabis indica Sorte, sehr stark 15 bis 20 % THC, Ertrag bis zu 800 Gramm /m² , Wachstumszeit 9 Wochen
12 Serious Seeds feminisierte, bis zu 22 % THC, cannabis indica
15 T.H. Seeds, feminisiert 15 % THC und mehr, teils Kreuzungen Cannabis indica und Cannabis sativa, alles holländische „Züchtungen“
25 Flying Dutchmen feminisierte Hanfsamen, 15 % THC und mehr, Cannabis indica,
usw…….

Keine dieser angebotenen Sorten steht in der Sortenliste des Bundesministeriums für Ernährungssicherheit!
http://www.baes.gv.at/fileadmin/user_upload/Oesterreichische_Sortenliste_2016.pdf

Eigentümer: Stefan Wolyniec
Filialen Wien:
Mariahilfer Strasse 115/45 (im Hof)
Esterhazygasse 32-34
Hauptsitz:
Industriestrasse D / Nr. 5
2345 Brunn / Gebirge
Österreich/Austria
UID: ATU68466723
Firmenbuchnummer: FN408904 f
Handelsgericht Wiener Neustadt
Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich

Am obigen Link sieht man eindeutig, was man mit den angebotenen feminisierten Hanfsamen machen kann, und wie das Endprodukt aussieht!
Jedem Kiffer läuft da der Saft im Munde zusammen!
Die bildliche Werbung bzw. Darstellung des Endproduktes Marihuana ist voll sichtbar!
Es wird auch keine andere Alternative angegeben, ganz nach holländischem Vorbild!

Beim Link vom seedplanet ( Jetzt Bushplanet) sieht man beispielsweise die Sorte OG-Kush – in Österreich fälschlicherweise als “medizinisches” Marihuana angegeben:
https://shop.bushplanet.com/navi.php?qs=OG-Kush+

Man kann sich auf holländischen Seiten wie Zamnesia dieselbe Sorte genauer ansehen:
OG – Kush feminisiert :
https://www.zamnesia.com/de/zamnesia-seeds/3274-og-kush-feminisiert.html

Beschreibung:
Der Erzeuger kann erwarten Erträge im Bereich von 500-600g/m² zu erzielen” (mit einer Pflanze nur!)
Eine Mischung aus Thaigras und pakistanischen Marihuana (Ganja) – also genetische Kreuzungen, hochgezüchtet und genetisch verändert in den USA, herein in die EU über die Hintertüre Holland!
THC Gehalt:
20+% THC Gehalt
Wachstumszeit bis zur verkaufsfertigen Blüte:
8 Wochen! (so schnell kann die Polizei gar keine Beobachtung einrichten!)

Alle Kush-Sorten von Barney’s Farm in Holland wachsen bis zur verkaufsfertigen Blüte innerhalb von 8 Wochen, und bringen einen Ertrag zwischen 200 und 600 Gramm, alle mit einem THC-Wert zwischen 18 und 25 %!!!

Der nächste Großhändler für feminisierte Hanfsamen in Wien:
http://hanf-hanf.at/Dinafem
und Großhandel:
http://wholesale.hanf-hanf.at/

Eigentümer und Betreiber:
Kolundzija GmbH
Geschäftsführer: Kolundzija Drazen

Lassallestrasse 13
A-1020 Wien
UID NUMMER:
ATU65150025
(also alles legal bei der Gewerbebehörde von Wien angemeldet, und bekam auch von der Gewerbebehörde Wien die Erlaubnis !)
Die Gewerbebehörde in Österreich / Wien steht über den EU-Gesetzen, und über dem Saatgutgesetz 1997 !!!

Es werden die Sorten von feminisierten Hanfsamen angeboten:
Northern Lights , Sour Diesel , und viele andere feminisierte Hanfsamen!

Alle angebotenen Sorten der feminisierten Hanfsamen werden mit Foto und Werbung für das Endprodukt angeboten – rauchfertiges Marihuana innerhalb von 6 bis 8 Wochen!
Etwas anderes kann man mit diesen schnell wachsenden feminisierten Hanfsamen auch nicht machen!

Vergleiche der angebotenen Sorten mit Zamnesia in Holland:
Northern Lights:
https://www.zamnesia.com/de/ministry-of-cannabis/1600-northern-lights-feminisiert.html

Wachstumszeit bis zur verkaufsfertigen Marihuana Blüte: 8 Wochen (schneller als die Polizei eine Beobachtung einrichten kann!)
Ertrag im Inneren eines Hauses / Wohnung: 450 Gramm pro Pflanze!
Anbau im Freien : bis zu 600 Gramm pro Pflanze!
THC-Gehalt: 15 %

Die Sorte Sour Diesel Vergleich mit holländischer Seite Zamnesia:
https://www.zamnesia.com/de/blog-sortenbewertung-sour-diesel-n260

Wachstumszeit: 10 bis 12 Wochen (je nach chemischen Dünger….) (schneller als die Polizei eine Beobachtung einrichten kann!)
Ertrag: bis zu 600 Gramm pro Quadratmeter!
THC-Gehalt:
16 % und mehr!

Auch dieser Großhändler in Wien hat eine legale Erlaubnis, das Grundprodukt zur Marihuana Züchtung nämlich feminisierte Hanfsamen, die genetisch oder chemisch verändert aus Holland / USA kommen, europaweit zu verkaufen!
Erlaubnis durch Gewerbebehörde in Wien – dieselben Leute, die auch den Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen unterstützen  !

Es geht vor allem um die falsche Auslegung der Gesetze bei diesem Geschäft!
Offiziell darf man in Österreich nur Saatgut verkaufen, egal ob Hanfsaatgut oder anderes Saatgut, welches in der
österreichischen Sortenliste aufgezählt wird:
http://www.baes.gv.at/fileadmin/user_upload/Oesterreichische_Sortenliste_2016.pdf

Betrieben wird diese Sortenliste vom Bundesamt für Ernährungssicherheit
Dir. Mag. (FH) Wolfgang Hermann, Spargelfeldstraße 191, A-1220 Wien
Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH
Geschäftsfeld Ernährungssicherung
Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion
Dr. Horst Luftensteiner, DI Michael Oberforster
Spargelfeldstraße 191, A-1220 Wien
UID: ATU 54088605; Firmenbuch Nr.: FN 223056 z; DVR 0014541;
Akkreditierte Prüfstelle PSID Nr 0369

http://www.ages.at

und Warndienst für Pflanzen:
http://www.warndienst-pflanzengesundheit.at/impressum/

Der derzeitige Direktor des Bundesamtes für Ernährungssicherheit ist der AGES Mag. Wolfgang Hermann, war oder ist noch immer aktiv bei der Bewegung „Neustart“ – Hilfe für Ex-Kriminelle auf den Weg in ein besseres legales Leben:
http://www.neustart.at/at/de/ueber_uns/geschichte.php

http://www.neustart.at/at/_files/pdf/webpublikationen/arbeit_faelle/management_excellence_hermann.pdf

Wie man auf diesem obigen Artenverzeichnis /  Sortenliste ersehen kann, ist dort wirklich alles aufgezählt, was in Österreich in der Erde wächst und als Lebensmittel verkauft wird!

Vom Klee bis zu den Bohnen, alle Faserpflanzen, Obst, Salat , Schalotte, Mais , Roggen, Weizen, Zwiebel, Knoblauch, Sellerie, Kohlrabi, Kraut, Tomaten, Gemüse, Getreide  – einfach alles – Alles was zugelassen ist!!!
Auch Cannabis Sativa L. – und zwar die Sorten:
Beniko
Bialobrzeskie
Diese Hanfsorten sind normaler Industrie Hanf , mit wenig THC-GehaltMaximum 0,38 % THC – gemessen in Ungarn, was schon über dem erlaubten TCH-Gehalt in der EU liegt!
Siehe PDF:
https://www.votehemp.com/PDF/VariationOfTHCContent.pdf

Was auch auf dieser Sortenliste des Bundesamtes für Ernährungssicherheit auffällt: ganz rechts in der Liste / Tabelle sieht man unter „Gentech.- verändert” – also gentechnisch verändert, dass dort bei jeder Pflanzensorte – auch bei den zwei aufgezählten Cannabissorten – ein Strichlein ist!

Warum?
Nun, weil laut österreichischen Gentechnikgesetz gentechnisch veränderte Pflanzen ja verboten sind!!
Hauptsächlich grünliche Parteien haben sich für dieses Verbot eingesetzt!

Alle feminisierten Hanfsorten, die in den Hanfshops von Österreich “legal” angeboten werden, mit Werbung und bildlicher Darstellung des Endproduktes nämlich rauchbares Marihuana, reif zur Ernte innerhalb von 8 bis 12 Wochen, alle diese Sorten sind NICHT auf der Sortenliste des Bundesamtes für Ernährungssicherheit aufgezhält bzw. werden nirgends erwähnt!!
– dieselben Leute die den Paragraphen § 29 des SMG der das Werbeverbot für Drogen beinhaltete verschwinden ließen, machten aus eine Öl- und Faserpflanze nämlich feminisierter Hanf zu einer ZIERPFLANZE !???

Alle feminisierten Hanfsamen die in den österreichischen Hanfshops legal beworben und verkauft werden, produzieren einen THC-Gehalt
vom 70 bis 100-fachen über dem erlaubten THC-Gehalt von 0,2 % in der EU!

Alle diese feminisierten Hanfsorten wurden gentechnich verändert , oder chemisch behandelt von sogenannten “strains”!
Siehe WIKI britisch:
https://en.wikipedia.org/wiki/Cannabis_strains
In der Natur kommen diese feminisierten Hanfsamen gar nicht vor! Nur in den Chemielabors der holländischen Mafia und in den USA bei der Firma Monsanto!

Zurück zur Werbung für Drogen bzw. Marihuana in Österreich:

Linz: Werbung und bildliche Darstellung für das Endprodukt von den feminisierten Hanfsamen – rauchfertiges Marihuana!
http://hanfsamenkaufenlegal.com/
(schon auf der Startseite sieht man den Link „indica“ – gemeint ist Cannabis indica – was garantiert in keiner Sortenliste steht!!!)

Eigentümer und Betreiber:
SANDRO PIETRASZKO
Oscar Stepien Strasse: Stockhofstr. 35 PLZ: 4020 Stadt Linz

Salzburg: Werbung und bildliche Darstellung für das Endprodukt von den feminisierten Hanfsamen – rauchfertiges Marihuana!
http://www.hanfin.com/index.php?cPath=128_182
Geschäftsinhaber: Peter Maric
HANF IN
St. Julien Strasse 8, A-5020 Salzburg


Steiermark: Werbung und bildliche Darstellung für das Endprodukt von den feminisierten Hanfsamen – rauchfertiges Marihuana!
https://www.cannapot.com/shop/hanfsamen/big-head-seeds/big-head-seeds-10-fem/

Cannapot Onlineshop SL Registrant Street: Kirchberg 112 Registrant Postal Code: 8591
Registrant City: Maria Lankowitz
Eine Zweigstelle einer Firma die in Spanien / Santa Cruz de Tenerife tätig ist!

Der größte Dealer für feminisierte Hanfsamen für ganz Österreich (400 angebotene feminisierte Hanfsamensorten!!):
https://shop.seeds2go.eu/hanfsamen/

eigenartiger Weise sind die Blüten von Cannabis in Österreich verboten, allerdings wird nur für Blüten mit bildlicher Darstellung Werbung gemacht???)

https://shop.seeds2go.eu/hanfsamen/

Werbung mit Bildern für das Endprodukt gibt es jetzt auch  seeds2go, allerdings kann man jeden Namen des Dealers in Holland in den google eingeben – man kommt dann direkt auf die holländische Seite!
Weiteres kann man jeden Namen der angebotenen Sorte bei der holländischen Seite eingeben – auf deutsch oder englisch wird die Beschreibung angezeigt:
https://www.zamnesia.com/de/

Jede der angebotenen feminisierten Hanfsamen bei seeds2go haben laut der holländischen Seite Zamnesia nur den einzigen Zweck: innerhalb von 6 bis 12 Wochen rauchfertiges Marihuana zu züchten, mit einem THC-Gehalt von mindestens 15 % bis 30 %!
Ertrag zwischen 200 bis 600 Gramm pro Pflanze ! Ertragswert: zwischen 4000,- Euro bis 10.000,- Euro pro Kilo im Straßenverkauf – mit einem Einsatz von ca. 100,- Euro für ca. 5 bis 10 feminisierte Hanfsamen!!! 

Auch Namen von gewissen feminisierten Hanfsamen stellen eine Werbung dar – nachprüfbare Werbung !

Es kommt immer auf die Auslegung von Gesetzen dar, die bei allen Hanfhändlern falsch ausgelegt werden, vor allem geht das von Holland aus!
Man kann das am Beispiel eines des größten Samenhändlers von Holland nachlesen:
https://www.dinafem.org/de/legislation-and-jurisdiction/


Zitat:
In zahlreichen Ländern wie Spanien, Italien, den Niederlanden, Großbritannien, Irland, Österreich, Polen, Tschechische Republik, Dänemark, Slowenien, Rumänien, Bulgarien, der Ukraine, Russland, Chile, Kolumbien und Kanada, ist für den Handel mit Cannabis-Samen keine Erlaubnis erforderlich !“

Das ist z.B. ein großer juristischer Schwachsinn, beziehungsweise Irrtum, der allerdings von naiven Juristen in Österreich übernommen worden ist!

Durch diese falsche Auslegung „man bräuchte keine Erlaubnis „ für den Handel mit Cannabis Samen, wurde das große Business für die Marihuana Produktion in Österreich gestartet!
Jedes Saatgut in Österreich das Bauern, Biobauern produzieren muss im Artenverzeichnis enthalten sein! Alle die 500 feminisierten Hanfsamen, was ja auch nur Saatgut ist, ist nicht im Artenverzeichnis enthalten, wird aber von den Hanfverbänden und Cannabis Social Clubs als harmloses Naturprodukt deklariert!
Cannabis Samen, egal welches Samengut in Österreich – man schaue doch einfach in das Saatgutgesetz 1997:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011033

siehe § 23:
Handelssaatgut

§ 23. Das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat Saatgut auf Antrag als Handelssaatgut zuzulassen, wenn

die Art und Kategorie im Artenverzeichnis enthalten sind,……..

Konnten Sie in dem obigen Sortenliste irgendeine Marihuana Sorte von den Hanfhändlern entdecken??
Mit „Handel“ ist gemeint, z.B. feminisierte Hanfsamen in Hanfshops zu verkaufen! Das nennt man Handelssaatgut!
Keine einzige ist in dieser Sortenliste aufgezählt!
http://www.baes.gv.at/fileadmin/user_upload/Oesterreichische_Sortenliste_2016.pdf

Der juristische Trick der österreichischen Judikatur und linken Justiz ist nämlich der:
Man deklariert ganz einfach alle gesamten Marihuana Sorten zu „Zierpflanzen“ – auch wenn diese feminisierten Hanfpflanzen schon in 6 Wochen blühen und somit eigentlich gemäß § 6 des Suchtmittelgesetzes eindeutig nur zum Zweck zur Herstellung von Suchtgift geeignet sind!!
Einfach als „Zierpflanze“ deklarieren“ und unsere degenerierten Juristen sind anscheinend schon außer Gefecht gesetzt!!??
Denn Zierpflanzen sind vom Saatgutgesetz 1997 ausgenommen!!

In Österreich ist das ganz einfach – solange die Grünen mit VdB und den Roten in Wien regieren, kann man jedes Gesetz verdrehen nach eigenen Gutdünken der Linksfaschisten!
der Coca Strauch – theoretisch nach der Auslegung der Judikatur der Linksfaschisten in Österreich könnte man auch den Coca Strauch in Österreichs Alpen hervorragend anbauen ! Solange man diesen Coca Strauch nur als Zierpflanze verwendet??

Schlafmohndas wäre doch eine nette niedliche Zierpflanze ! Solange man damit kein Opium herstellt – warum denn nicht!
Nach der Judikatur der österreichischen linken  Justiz könnte man das eigentlich machen!??

Handgranaten als Kristbaumkugeln!
Ja solange man diese nicht zur Explosion bringt, warum eigentlich nicht??

Eigentlich könnte man ja alle Substanzen die im Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz NPSG aufgezählt sind, als Zierpflanzen anbauen – nach der Judikatur der Grünen, Neos und SPÖ wäre das sicherlich möglich!

Wenn in der österreichischen Judikatur es möglich ist, hochprozentiges Cannabis das zur Herstellung von Suchtgift dient, diese Pflanze als „Zierpflanze“ zu deklarieren, warum dann nicht mit anderen Pflanzen und Objekten!

Wenn die so dämlich sind in der Justiz!? Warum nicht – ist sicherlich ein gutes Geschäft für linke Gutmenschen!

Weiteres glaubt die österreichische Justiz – derzeit unter der Führung von Justizminister Brandstetter – dass diese feminisierten Hanfpflanzen solange sie nicht blühen, keinerlei THC besitzen , und deswegen „harmlos „ sind!

Großer Irrtum – große Lüge!

Bei allen  „feminisierten Hanfpflanzen“ befinden sich schon mindestens 4 % THC in den Blättern , auch in den sogenannten „feminisierten Hanfstecklingen“ von sogenannten „Geschäftsleuten“ und Freunden des ORFs, und der sonstigen linken Medienlandschaft von Österreich!

THC Gehalt in den Blättern der Cannabis Pflanze – vor allem in „feminisierten Cannabispflanzen„:
siehe Beitrag:
http://www.magischepflanzen.de/thc-gehalt/
(Jeder weiß es, nur die naive Justiz von Österreich anscheinend nicht!??)

Das ist ja der Hauptgrund, warum man „feminisierte Hanfsamen “ nur in Holland kaufen kann! Denn dort werden diese chemische hergestellten Hanfsamen ja produziert!
Und der Hauptgrund zur Herstellung von „feminisierten Hanfpflanzen“ ist ja der, dass diese Marihuanasorten ja 5 Mal stärker sind, als das richtige Marihuana – das natürliche Cannabis!

Man baut auf Lügen – die Wahrheit wäre: das natürliche Cannabis (männliche und weibliche Hanfpflanzen ) produzieren höchstens bis 5 % THC ! Und dieses Marihuana wäre wirklich harmlos  – daher der ursprüngliche Kampf um die Legalisierung von Marihuana!
Allerdings – die chemisch erzeugten feminisierten Hanfpflanzen – das feminisierte Cannabis  und deren Samen, wird ausschließlich in den USA und in Chemielabors von Holland produziert , und ist durchschnittlich 5 Mal so stark als das natürliche harmlose Cannabis, und wächst dreimal Mal so schnell bis zur Blüte!!
Nur, unsere Justiz ist anscheinend nicht in der Lage, Gesetze zu erlassen, in denen das Wort „feminisiertes Cannabis“ vorkommt!

Und dieses feminisierte Cannabis  macht süchtig wie Heroin, ist so stark, dass man garantiert verblödet und total arbeitsunfähig wird! Weiteres gesundheitliche Nebeneffekte durch die Chemie, mit der das feminisierte Cannabis hergestellt wurde!

 

Auch auf der spanischen Seite Mandalaseeds kann man alle feminisierten Hanfsorten nachschlagen auf THC-Gehalt, Wachstumszeit und Ertrag:
http://mandalaseeds.com/de/Catalogue


die holländische Seite high-supplies biete denselben Service an:
https://www.high-supplies.com/de/

einfach auf die Bildwerbung klicken, es kommt eine genaue Beschreibung!

Jedoch, wenn man so die Geschäftsbedingungen der holländischen Seite Zamnesia durchliest:

http://www.zamnesia.com/de/content/20-geschaftsbedingungen
Da steht aber ziemlich deutlich auf deutsch:
„Unsere Produkte haben keinen medizinischen Wert.
Unsere Produkte dürfen nicht als Medizin oder als Ersatz für Medikamente verwendet werden.“

Weiteres steht da auch: dass alle diese Produkte in Holland legal wären! Was allerdings eine glatte Lüge ist, denn auch Holland hat die EU-Bestimmungen über den Hanfanbau unterschrieben!
Und auch in Holland wird eine Pflanzensortenliste geführt:
http://www.raadvoorplantenrassen.nl/nl/rassenregister/


In der gesamten EU dürften eigentlich nur Hanfsorten
Cannabis Sativa L. mit maximal 0,3 % THC Gehalt existieren!
Holland ist nicht liberal, sond nur eines der korruptesten EU-Länder! 

Zurück zur Werbung für Marihuana Drogen in Österreich.
Der „Newcomer“ in Wien / Graz:
Ein wirklich cleveres Bürschchen , Andreas Troger, betreibt diese Seite:
https://www.greenrocket.com/investmentchancen/hanfgarten

Man muss allerdings erwähnen, dass eben die Hinterwäldler in Österreich – speziell die zugewanderten Steirer in Wien – nicht fähig sind an Hand eines Wörterbuches das englische Wort „feminize“ zu übersetzen!

So werden auf Trogers Seite alle angebotenen Hanfsamen zu „weiblichen“ Hanfsamen“!!
Allerdings, „to feminize“ bedeutet auf englisch ins deutsche übersetzt: „verweiblichen“!!!
Also um es genauer zu erklären: „feminized seeds“ sind „verweiblichte Samen„!!! – nicht weibliche Samen, wie der Geschäftsmann Troger irrtümlicherweise oder auch absichtlich auf seiner Seite seine angebotenen „weiblichen Hanfsamen“ anbietet!!!
Weibliche Hanfsamen – das wäre auf englisch: „female hamp-seeds“!!
„Verweiblichte Hanfsamen“ – also feminized seeds – das sind Hanfpflanzen, die in Holland mittels Silberthisosulfat behandelt wurden!
Man erkennt „feminized seeds“ – also verweiblichte Hanfsamen, spätestens dann, wenn die Blüten bzw. die Pflanze keine Samen trägt!

„feminized seeds“ = verweiblichte Samen –  sind Zwitterpflanzen, die in der Natur NICHT vorkommen, sondern nur in Chemielabors von Holland und USA und Kanada  hergestellt werden !!!

Wo natürlich vor allem darauf hingewiesen wird, dass Hanfstecklinge ganz legal sind in Österreich!
Theoretisch stimmt das, solange 0,3 % THC-Gehalt nicht überschritten wird!
Und natürlich hat dieser clevere Geschäftsmann auch einen noch cleveren Rechtsanwalt auf seiner Seite abgebildet:
RA Mag. Arthur Machac, der diese Auslegung des Gesetzes bestätigt!
Und auf dieser zusätzlichen Seite des cleveren Herrn Troger werden die Hanfstecklinge dann angeboten:
https://www.hanfgarten.at/

Registergericht: Wien
Registernummer: 435208
USt-IdNr.: ATU69646467
Unternehmensgegenstand: Vertrieb von Pflanzen und pflanzlichen Produkten

Ganz legal natürlich, denn Werbung für Drogen wäre in Österreich sowieso nicht illegal!
§ 29 des Suchtmittelgesetzes ist ja spurlos verschwunden…!
Diese gewinnträchtigen Hanfstecklinge mit den lieblichen Namen, sind allerdings keine Erfindung des cleveren Geschäftsmannes Troger!
Er hatte nur zu den Basisnamen der Züchtung einen Fantasienamen hinzugefügt!
Alle diese angebotenen Sorten wachsen innerhalb von 6 bis 10 Wochen zur Blüte! Alle die von diesem cleveren Geschäftsmann angebotenen „Hanfsteckinge“ haben einen THC-Gehalt von mindestens 15 %!

Ja, Hanftee ist legal, muss man in Österreich nicht züchten, sondern kann man ganz legal bei den Niederösterreichischen Hanfbauern kaufen und auch online bestellen!
Kein echter Hanftee hat einen THC-Gehalt über 0,2 % maximal!
Dass man Hanftee anbaut mit einem THC-Gehalt von 15 % bis 25 % , das ist wirklich eine neue Geschäftsidee!
Und dass es angeblich Leute gibt, die diese Hanfstecklinge nach 6 Wochen, also wenn sie illegaler Weise zu blühen beginnen, auf den Bio-Müll schmeißen – also ausgerechnet wenn diese Hanfstecklinge nach ca. 6 Wochen plötzlich mindestens zwischen 2.000,- Euro und 5000,- Euro wert sind??
Das ist ja wirklich eine ungeahnte Goldgrube!
Man kauft für 80,- Euro 3 bis 5 feminisierte Hanfsamen, und nach 6 Wochen ist die Pflanze plötzlich 5000,- Euro wert – pro Kilo…!
Ein tolles grünes Geschäft – und so gesund!?
Oder ganz einfach skrupellose falsche Freunde, die im Namen der Gesundheit ganz offen „laesio enormis“  und Wucher betreiben!?
Denn der wahre Wert von gesundem Hanf ist nicht höher als Kartoffel!

Man sieht, in Österreich kann man öffentlich für Drogen Werbung machen!
Es ist nur eine Auslegung des Gesetzes – und man braucht dafür nur entweder einen naiven Juristen, oder einen ganz gerissenen, der sich nicht um Gesetze schert!

Die angebotenen „Hanfsteckinge“ eines gerissenen Geschäftsmannes in Österreich – mit direkten Links zu den Sorten:
(die angefügten weiblichen Namen zu der eigentlichen Sorte sind Fantasienamen von diesem cleveren Geschäftsmann !)

 

ANMERKUNG: echtes Marihuana bzw. Cannabis ist eine zwei-geschlechtliche Pflanze, d.h. männliche und weibliche Pflanzen!
„FEMINISIERTES CANNABIS“ wie von der korrupten Linksfaschisten Szene in Österreich angeboten wird – alles VdB-Wähler  (in Deutschland verboten!), ist kein echtes Cannabis bzw. Marihuana! „FEMINISIERTES CANNABIS“ = englisch „feminized Cannabis“ = verweiblichtes Cannabis  wird ausschließlich mit chemischen Mitteln wie z.B. Silberthiosulfat in Labors in Holland hergestellt!

Feminisiertes Cannabis (feminized Cannabis) – also verweiblichtes Cannabis ist erstens kein echtes Cannabis, und zweitens sind das keine weiblichen Pflanzen , sondern künstlich erzeugte Zwitterpflanzen !

Verweiblichtes Cannabis könnte man mit einem Mann vergleichen, der sich durch äußerliche Aufmachung  gerne in der Öffentlichkeit als Frau zeigt ! Ein  Zwitter, der aber nie zu einer echten Frau wird und auch nie Kinder gebären wird!!

Mit Schleichwerbung über den ORF (staatlicher Linksfaschisten Sender von Österreich) konnte Andreas Troger wirklich schnell zum Millionär werden, indem er ganz einfach durch „Gesundheitssendungen“ genverändertes feminisiertes Marihuana als „gesunden Hanf“ erklärte ! Und das öffentlich sogar in Nachmittagssendungen, damit die Jugendlichen auch verstehen, wie ungefährlich anscheinend feminisiertes Marihuana mit einem THC-Gehalt von 25 % wäre!!??

Schleichwerbung  ist allerdings laut ORF Illegal – siehe ORF-Gesetz –

Schleichwerbung ist auch illegal für Privatsender – siehe neues Bundesgesetz über audiovisuelle Mediendienste (Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz – AMD-G)

 

Trotzdem bekam Andreas Troger gratis Werbung vom ORF und dem Privatsender Puls4 für folgende hochprozentige Marihuana Produkte (alles THC-Sorten mit denen die Straßen Dealer versorgt werden – mindestens 15 bis 25 %iges THC)

Blueberry Haze „Barbara“
http://www.wikileaf.com/strain/blueberry-kush/

http://www.seedsman.com/de/barbara-bud-regular-seeds-6

Bushmans „Brunhilde“

Hashberry „Hannelore“

http://www.mandalaseeds.com/Catalogue/Hashberry

Kosher Kush „Klothilde“

http://www.wikileaf.com/strain/kosher-kush/

https://www.leafly.com/indica/kosher-kush

AK 47 „Anschelika“

https://www.zamnesia.com/de/blog-sortenbewertung-ak-47-n230

LSD „Lucy“ – Sorte Lucy – ziemlich neu:
http://www.thebankgenetics.com/rpc-confidential-collection/lucy/

https://helpinghandsdispensary.com/blog/high-cbd-marijuana-strain-lucy/

Big Bud „Berta“
http://www.wikileaf.com/strain/big-bud/

https://www.zamnesia.com/de/ministry-of-cannabis/1593-big-bud-xxl-feminisiert.html

Amnesia Haze „Alina“
http://www.wikileaf.com/strain/amnesia-haze/

https://www.zamnesia.com/de/blog-sortenbewertung-amnesia-haze-n197

Nun, man sieht schon sehr deutlich, was soll man mit so vielen angebotenen feminisierten Hanfsorten, die alle zwischen 12 % und 25 % THC beinhalten wohl machen !
Als Zierpflanze ungeeignet, nach 6 bis 8 Wochen sind alle diese wohl 500 verschiedenen feminisierten Hanfsamen pro Kilo ca. 5000,– bis 10000,- Euro wert!
Es ist sehr eindeutig, dass alle diese angebotenen feminisierten Hanfsorten eindeutig nur zur Züchtung von der Droge Marihuana ist!
Das Dealerproblem in Wien, Graz, Linz, Innsbruck ist hausgemacht!
Die Ausländer, die in diesen Städten herumhängen und Marihuana anbieten, haben alle ÖsterreicherInnen im Hintergrund, von denen sie die Droge bekommen – in Kommission!
Sie werden angelernt von ÖsterreicherInnen , man sagt den Ausländern das wäre halb legal in österreich!
Man lernt den Ausländern wie sie sich bei der Polizei zu verhalten hätten usw.!

Sogar die Linksfaschisten schreiben schon: es gibt mehr Dealer als Konsumenten!??
Und Ausländer ohne Dokumente können sicherlich nicht zwischen Amsterdam und Österreich schmuggeln!
Also woher bekommen die lieben Ausländer denn dieses Marihuana??
Ausländer die schmuggeln zwischen Holland und Österreich, oder Spanien und Österreich – unmöglich ohne Dokumente und bei diesen Kontrollen!!


Professioneller Drogenanbau und Werbung für Drogen im Internet macht das alles möglich!
Eigentlich macht es eine falsche Auslegung der Gesetze möglich, durch Juristen der linken Szene!
Hanfsamen , egal welcher Art, mit einem THC-Wert über 0,3 % sind in ganz Europa verboten!
Und bei den obigen gezeigten Links sieht man mehr als deutlich, dass alle diese feminisierten Hanfsamen aus Holland kommen!
Alle diese feminisierten Hanfsamen sind durch Chemikalien hochgezüchtet worden, bis zu 30 % THC!

Die Linksfaschisten der rot/grünen Dekadenz – hauptsächlich in Wien – zeigen wieder einmal , dass sie ungestraft gegen bestehende Gesetze verstoßen können!

Und der Widerspruch der schizophrenen Politik der Grünen / Roten in Österreich:
genau diese Parteien sorgen dafür, dass es keine Tabakwerbung mehr geben soll, und dass Warnungen auf alle Zigarettenschachteln angebracht werden in Bildform mit abschreckenden Bildern!
Genau diese Leute, die dieses Marihuanageschäft in Österreich betreiben, sorgten dafür, dass man nicht einmal in Gastbetrieben rauchen darf!
Genau dieselben Leute hatten in der EU die Hanfgesetze unterschrieben:

VERORDNUNG (EG Nr. 1093 2001),
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2001:150:0017:0022:DE:PDF

VERORDNUNG (EU) Nr. 1307/2013 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 17. Dezember 2013
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2013:347:0608:0670:de:PDF
(siehe § 32 Punkt 6 – THC nur bis 0,2 % erlaubt!)

Artikel 32 , Punkt 6
(6) Zum Hanfanbau genutzte Flächen sind nur beihilfefähig, wenn der Tetrahydrocannabinolgehalt der verwendeten Sorten
nicht mehr als 0,2 % beträgt.

Artikel 35 / Punkt 3
(3) Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit wird die Kommission ermächtigt, gemäß Artikel 70 delegierte Rechtsakte zur Festlegung von Vorschriften, durch die die Gewährung von Zahlungen von der Verwendung zertifizierten Saatguts bestimmter Hanfsorten abhängig gemacht wird, und zur Festlegung des Verfahrens für die Auswahl solcher Hanfsorten und zur Überprüfung ihres Tetrahydrocannabinolgehalts gemäß Artikel 32 Absatz 6 zu erlassen.

VERORDNUNG (EU) Nr. 1308 2013 Artikel 189
http://eur-lex.europa.eu/legal-content/de/ALL/?uri=CELEX%3A32013R1308

Besondere Einfuhrbestimmungen für bestimmte Erzeugnisse

Artikel 189
Hanfeinfuhren

(1) Folgende Erzeugnisse dürfen in die Union nur eingeführt werden, wenn die nachstehenden Bedingungen erfüllt sind:

a) Rohhanf des KN-Codes 5302 10 00 muss den in Artikel 32 Absatz 6 und Artikel 35 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 entsprechen;

b) bei zur Aussaat bestimmten Samen von Hanfsorten des KN- Codes ex 1207 99 20 muss nachgewiesen werden, dass der Tetrahydrocannabinolgehalt der betreffenden Sorte nicht über dem gemäß Artikel 32 Absatz 6 und Artikel 35 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 Wert liegt;

c) nicht zur Aussaat bestimmte Hanfsamen des KN-Codes 1207 99 91 werden nur durch vom Mitgliedstaat anerkannte Einfuhrunternehmen eingeführt, um sicherzustellen, dass sie nicht zur Aussaat verwendet werden.

(2) Dieser Artikel lässt strengere Bestimmungen unberührt, die die Mitgliedstaaten im Einklang mit dem AEUV und den Verpflichtungen aus dem WTO-Übereinkommen über die Landwirtschaft erlassen haben.


VERORDNUNG EG Nr. 507 2008 Artikel 17
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2008:149:0038:0054:DE:PDF


VERORDNUNG EWG Nr 1164 89 Hanf Flachs
http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A31989R1164


Alle obigen aufgezählten Marihuanasorten bzw. feminisierte Hanfsamen, die in Österreich mit bildlicher Darstellung beworben werden und verkauft werden, sind gegen alle EU-Richtlinien und gegen das österreichische Saatgutgesetz 1997, denn sie sind NICHT in der
österreichischen Sortenliste aufgezählt :
http://www.baes.gv.at/fileadmin/user_upload/Oesterreichische_Sortenliste_2016.pdf

Unsere Justiz und Regierung verstößt öffentlich gegen EU-Richtlinien und österreichische Gesetze!

Beispielfoto aus dem WIKI von 20 %igem KUSH- Marihuana:

 

Kush_WIKI de

 

 

 

 

 

 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Kush_(Hanfsorte)

Und sogar im WIKI steht – wie der Name auch besagt – dass es sich um eine indische Sorte handelt , also Cannabis indica!
Genau so sieht das Marihuana aus, das von der Polizei täglich bei ausländischen und inländischen Dealern gefunden wird!
„Made in Austria“!
Die Stadtregierungen von Wien, Innsbruck, Graz, Linz werden vom BürgerIn bezahlt, die wiederum schicken die Polizei auf die Straße, um das Produkt zu beschlagnahmen, das von denselben Leuten, die die Gewerbeberechtigungen ausstellen, an Geschäftsleute, die durch feminisierte Hanfsamen ihr Geld verdienen! Hanfsamen, mit denen man nur diese Droge herstellen kann, die dann wieder von der Polizei beschlagnahmt wird!?? Und dieselben Abgeordneten der Grünen und SPÖ sitzen in der EU, und unterschreiben dann ganz scheinheilig EU-Verordnungen gegen den Hanfanbau von Hanfsorten über 0,2 % THC-Gehalt!

Auszug aus dem Saatgutgesetz 1997:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011033


Handelssaatgut

§ 23. Das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat Saatgut auf Antrag als Handelssaatgut zuzulassen, wenn

1. die Art und Kategorie im Artenverzeichnis enthalten sind,

2. es artenecht ist,

3. es formecht ist oder einer zugelassenen Form entspricht,

4. eine amtliche Probenahme durchgeführt wird und

5. es den in den Methoden festgesetzten Anforderungen an die Beschaffenheit entspricht.

Anmerkung: für diese 500 feminisierten Hanfsamen wurde noch nie auch nur von Einer eine amtliche Probenahme durchgeführt…., keine ist im Artenverzeichnis enthalten!!??

Feminisierte Hanf ist NICHT ARTENECHT !!!

Die Korruption bei der österreichischen Justiz geht schon so weit, dass man ganz einfach andere Gesetze, denen die Aufzucht von Hanfstecklingen auch untersteht , ganz einfach ignoriert!


Alle diese mit bildlicher Werbung in den Hanfshops von Österreich angebotenen feminisierten Hanfsamen stehen NICHT in der
österreichischen Sortenliste, feminisiertes Cannabis ist NICHT ARTENECHT :

http://www.baes.gv.at/fileadmin/user_upload/Oesterreichische_Sortenliste_2016.pdf

Zum Abschluss noch ein Beispiel der grünen Insel Irland – wo ja auch die Grünen Linksfaschisten herrschen, wo man nicht einmal ein Hotelzimmer für Raucher bekommt!

Mark Brinn – funky skunkwie man Haschisch herstellt mit Trockeneis – Film auf YouTube :
https://www.youtube.com/watch?v=aGm1Ssq9u2s

Dieser liebliche Ort Cork des Haschischporduzenten Mark Brinn liegt in der Grafschaft Cork !
In Irland ist eigentlich die Produktion von Marihuana verboten, Zigarettenraucher werden geächtet – ganz die grüne Psychopathen Politik, die sich in ganz Europa wie eine Seuche verbreitet!
Dieser geistig zurückgebliebene Pseudo-Hippy zeigt da auf YouTube, wie man aus denselben Skunksorten, die auch in Österreich beworben und verkauft werden, innerhalb von 10 Minuten Haschisch mit Trockeneis herstellt!

Man braucht dafür nur einen Wagenheber und Trockeneis – 40 % Trockeneis im Haschisch – ob das gesünder ist als Zigaretten??

Dieser Film wurde kopiert und auf der Seite des Cannabis social Clubs von Kärnten veröffentlicht, und „geliked“ vom CSC Salzburg!
Damit das die dummen Kiffer in Österreich auch möglichst schnell lernen wie man gestrecktes Haschisch mit feminisierten Hanfsamen herstellt!

Feminisierte Hanfsamen, mit 15 bis 25 prozentigem THC-Gehalt zur Herstellung von Cannabissorten, die ohne weiteres mit Heroin vergleichbar sind, haben NICHTS mit Hanf gemeinsam!
Die Natur produziert diese feminisierten Hanfsamen aus Holland nicht!
Die Natur produziert kein hochprozentiges Cannabis oder Hanf!
Aus diesen Gründen muss man diese feminisierten Hanfsorten in Labors der holländischen Mafia herstellen!!
Auch Holland hat die EU-Richtlinien unterschrieben!
Auch in Holland sind diese feminisierten Hanfsamen NICHT im Rassenregister (Pflanzenregister in Holland) aufgezählt, da auch in Holland der Vertrieb und Herstellung von genetisch und chemisch veränderten Saatgut verboten ist!
Rassenregister von Holland:
http://www.raadvoorplantenrassen.nl/nl/rassenregister/

Der gesamte Suchtgifthandel mit Marihuana wie es zur Zeit in Österreich gehandhabt wird – es gibt schon mehr Produzenten als Konsumenten – beruht auf absichtlich falsche Auslegung der Gesetze der grün/roten Regierung in Wien und anderen Hauptstädten Österreichs!!
Angeblich darf man Hanf zwar anbauen aber nicht zur Blüte bringen!
Stimmt nicht!
Erstens darf in der gesamten EU nur Hanf anbauen mit THC-Gehalt von höchstens 0,2 % THC-Gehalt!
Zweitens hält sich niemand daran, jeder der pleite oder arbeitslos ist, wird durch bildliche Werbung im Internet dazu animiert, innerhalb von 2 Monaten ein paar Kilo Marihuana zu züchten!

Es gibt mehr Werbung für Marihuana und wie man es anbaut und schnell hochzüchtet als für Tabak oder Alkohol in Österreich!

Offen wird gegen alle gegenwärtige Gesetze verstoßen, von denselben Leuten, die gegen Tabakraucher hetzen!
Offen wird hochprozentiges Marihuana als harmloser „Hanf“ deklariert!

Sollte Ihnen diese gegenwärtige Situation und Handhabung unserer Regierung gegen Suchtgifthandel nicht gefallen, dann erstatten Sie doch Anzeige gegen die Regierung:
beim Innenministerium, beim Gesundheitsministerium, bei der EU!

Es kann nicht sein, dass man einerseits gegen Raucher hetzt, allen Rauchern das Rauchen in Lokalen verbietet, und andererseits gefährliche Cannabissorten mit bis zu 25 % THC im Internet anbietet!
Man sollte sich auch immer fragen, warum stellen die österreichischen Botaniker nicht selbst diese feminisierten Hanfsamen her!?? Sind österreichische Botaniker und Genetiker nicht fähig dazu? Oder ist da irgendetwas sehr illegal, und deswegen muss man diese feminisierten Hanfsamen über Holland einführen???
Feminisierte Hanfsamen mit 25 % THC hat nichts mit gewöhnlichem Hanf gemeinsam!!
Feminisierter Hanf ist NICHT ARTENECHT!

Feminisierte Hanfsorten machen krank!!!

Cannabis Rauch enthält 50 % mehr krebserregende Stoffe als Tabakrauch!

Der beliebteste Schmäh der Cannabis Legalisierer ist die Werbung  von feminisierten Hanfsamen als Heilmittel !
THC heilt überhaupt nichts, schon gar nicht durch chemische Mittel hergestellte feminisierte Hanfpflanzen! Denn leider ist in den feminisierten Hanfpflanzen das wahre Heilmittel der Cannabispflanze nämlich CBD nicht enthalten!
Man spiegelt dem Kunden durch irreführende Werbung vor, dass die feminisierten Hanfpflanzen „gesund“ wären!
Das ist gesetzlich verboten, in der gesamten EU, speziell durch die EU-Richtlinie THMPD (Traditional Herbal Medical Product Directive), in Kraft getreten seit April 2011 in der gesamten EU!
Siehe
RICHTLINIE 2004/24/EG

männliche Cannabispflanzen beinhalten mehr heilendes  Cannabinoid als weibliche – dieser Artikel beweist, dass die obigen cleveren Geschäftsleute nur durch Korruption ihre Geschäfte tätigen können und die Geldgier ihre wahren Ambitionen sind – wenn männliche Cannabispflanzen eigentlich mehr heilendes Cannabinoid enthalten, beweist das, dass das „Feminisieren“ von Cannabispflanzen rein nur der Drogengewinnung und das Ziel von hohen THC-haltigen Zwitterpflanzen dient, die Kiffer abhängig machen sollen!
Und wer schreibt solche Artikel:
Es ist die Firma Sensiseeds – genau diese Firma wo die obig genannten Geschäftsleute ihre „feminisierten Cannabispflanzen“ kaufen!
siehe Link zum Artikel: https://sensiseeds.com/de/blog/die-maennlichen-pflanzen-nicht-nutzlos-wie-viele-denken/

Ja zu was dann „feminisierte Hanfpflanzen „ und Stecklinge überhaupt verkaufen und anbieten, wenn die männlichen eigentlich gesünder sind?
Die Antwort ist: mit gezieltem organisierten Drogenhandel – speziell in Wien und Graz – die gegenwärtige Ausländerpolitik zu fördern – denn alle ausländischen Dealer haben ihr Marihuana von österreichischen Züchtern!
Und die Hintermänner sind diejenigen, die sich wichtig machen im Namen einer falsch interpretierten Gesundheitshilfe, obwohl es schon lange erwiesen ist, dass feminisierter Hanf keinerlei CBD enthält und es schon lange bewiesen ist, dass männliche Hanfpflanzen viel gesünder wären als feminisierter Hanf!
Alle Seiten im Internet, von Cannabisclubs bis zu Hanfinstituten, die öffentlich für feminisierte Hanfsamen Werbung bzw. Unterlinks zu holländischen Vertreiben stellen, alle die sind in den Suchtgifthandel in Österreich und EU verwickelt!

Auf der Seite des österreichischen Hanfinstitutes – Anton Straka – wird öffentlich Werbung zu holländischen Seiten betrieben, auf denen feminisierte Hanfsamen zur Drogenproduktion und schnellwachsendem Marihuana angeboten wird:
http://blog.hanfinstitut.at/2016/06/27/pros-und-contras-aller-samensorten-regulare-feminisierte-selbstbluhende-und-cbd-reiche-samen/
(Seite wurde durch Screenshot abgespeichert als Beweis unserer Rot-Grünen Drogenpolitik in Sachen „gesunder Hanf!)
Die Unterlinks „Feminisierte Samen“ und  Autoflowering Samen“ (= das sind Marihuanasamen, mit denen auch der größte Idiot ohne botanische Kenntnisse sofort und unkompliziert rauchbares Marihuana innerhalb von 6 Wochen erzeugen kann!) – diese Unterlinks auf der Seite von Toni Straka führen direkt zu den holländischen Verteilern – allerdings nicht zu „gesundem Hanf sondern ausschließlich zu feminisiertem Hanf zur schnellen Drogenproduktion!:
https://www.dinafem.org/de/hanfsamen-seed-bank/dinafem/feminisierte/
und
https://www.dinafem.org/de/hanfsamen-seed-bank/dinafem/autoflowering/
Alle diese feminisierten Hanfsorten, die man ja nur in Holland kaufen kann, haben keinerlei gesundheitlichen Zweck und dienen ausschließlich dem Drogenhandel!
Man sieht hie deutlich die heuchlerische Doppelmoral von „Hanfinstituten“ und Cannabisclubs (die im Innenministerium als Verein registriert sind…??)!
Man benutzt die Mitleids -Opfer- Tour – indem man behauptet wie gesund Hanf wäre, macht dann offen Werbung für feminisierten Hanf der dummerweise keinerlei gesundheitlichen Werte aufweist!

Feminisierter Hanf und feminisierte Hanfsamen dienen allein zur schnellen Drogenproduktion und haben keinerlei gesundheitlichen Wert oder sonstigen Nutzungszweck!

Hanf bzw. Cannabis ist eine zweigeschlechtliche Pflanze , die zweifellos wie alle anderen Kräuter auch heilende Eigenschaften besitzt!
Feminisierter Hanf ist ein chemisch erzeugtes unnatürliches Zwitterprodukt, das keinerlei heilende Eigenschaften besitzt sondern einzig und allein die Geldbörsen der holländischen Suchtgiftmafia heilt!


Speziell Werbungen in Hanfshops mit sogenannten „medical seeds“ = medzinische Hanfsamen , ist absolut verboten !
Auch gemäß Arzneimittelgesetz in Österreich ( §§ 50 a, 51, 52, 53) !
Auch Hanf als gesundes Nahrungsergänzungsmittel zu bewerben, wie z.B. Hanf Tee  (überflüssig bei 15 bis 20 prozentigem THC) ist in der gesamten EU laut
Health Claims Verordnung absolut verboten!
Ohne den Verkauf von feminisierten Hanfsamen aus Holland wäre das Suchtgiftproblem ca. 90 % kleiner!

Es handelt sich ganz offensichtlich um Korruption und Missachtung der Gesetze und EU-Verordnung auf höchster Ebene!
Angestellte des Gesundheitsministeriums, des Innenministeriums, Umweltministerium und des EU-Parlamentes arbeiten ganz offen unter Missachtung  bestehender Gesetze!

 

Screenshot im Anhang von einer der größten Hanf Samenbanken von Holland beweist eindeutig, dass feminisierte Hanfsamen genetisch veränderte Hanfsamen sind (durch Gengesetz verboten !) und dass die Pflanzen mittels kolloidalem Silber behandelt wurden!)
Prost Mahlzeit mit der „Naturdroge„!

Screenshot im Anhang von einer der größten Hanf Samenbanken von Holland beweist eindeutig, dass feminisierte Hanfsamen genetisch veränderte Hanfsamen sind (durch Gengesetz verboten !) und dass die Pflanzen mittels kolloidalem Silber behandelt wurden!)
Prost Mahlzeit mit der „Naturdroge“!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser „Screenshot“ wurde von den Linksfaschisten unter dem Originallink verfälscht! Sie dürfen diesen Screenshot kopieren und weiterverbreiten!
So wie es abgebildet ist, so wurde es von der Firma royalqueenseeds veröffentlich!

 

Wer Links wählt, der ist Befürworter für die Fortsetzung einer schizophrenen Justiz: Hetze gegen Raucher, Werbung für Drogen!

Nicht Rechtspopulisten schaffen Rechtsextreme, sondern korrupte Linksfaschisten, die glauben über dem Gesetz zu stehen!

 

Wer steckt dahinter in Österreich hinter dieser Drogenwelle?
Das kleine Detail am Rande:
Herr George Soros ist Direktor Drug Policy Alliance:

Die „Drug policy Reform ist eine amerikanische Organisation, geleitet von Milliardären, die alles versuchen um Drogen legal herzustellen und zu verbreiten – Drogen wie :
Cannabis, Opium, Kokain, Amphetamine , LSD usw…!! (Ganz nach dem Motto der Milliardäre : „Nur wenn das Volk dumm bleibt, arbeiten die auch weiterhin für wenig Geld„!!!)
Und der jüdische Milliardär  George Soros hat seine Lobbyisten in Wien sitzen und in der österreichischen Justiz!!
George Soros ist Teilhaber bei Monsanto – die fabrizieren mit versteckten Tochterfirmen Cannabis Samen die schnell wachsen und viel THC beinhalten!!!
George Soros hat seine Finger in Uruguay in Sachen Marihuana – er steckte hinter der Legalisierung von Cannabis in Uruguay!
Darüber berichten nicht nur die Journalisten aus Uruguay sondern auch die amerikanischen Journalisten:

siehe auch: Feminisierter Hanf – der größte Korruptionsfall des 21. Jahrhunderts Austria corruptus
Redaktionelle Inhalte werden in Medien zu Zwecken der Verkaufsförderung eingesetzt

aktuelle 2018: Rauchergesetz in SpanienÖsterreich der Aschenbecher der EU??
Volksabstimmung gegen Raucher sinnvoll, oder Volksaufwiegelung??

 

auch interessant: LinksfaschismusMeinungsfreiheit in Österreich

siehe auch :  Linksfaschismus in Österreich – Datenspeicherung in Österreich 60 Jahre oder auch bis zum 80. Lebensjahr!

auch interessant: Feminisierte HanfsamenDie grüne Droge aus dem Chemiebaukasten – feminized seeds – the Green drug from a chemistry set

auch interessant: die Linken arbeiten für die Reichen: Ausländerpolitik Armutsstatistik und die Reichen werden immer reicher in Österreich

auch interessant – die Bedeutung des Wortes CONCHITA :

siehe auch: Mein Montevideo – Völkermord in Uruguay – der ORF und die Lügenpresse

 

Fragen Kommentare im Forum

 

Nov 172017
 

Abtreibung in Brasilien ist eine Straftat – Abortion is a crime in Brazil

Niemand spricht darüber,  die wenigsten wissen es: Abtreibung in Brasilien wird als Mord bzw. als eine kriminelle Handlung bestraft!

Seit 1984 im brasilianischen Strafgesetzbuch festgelegt – dem Código Penal Brasileiro Lei 2848:
siehe von Artikel 124 bis 128 :
http://www.investment-portal.net/brasilien/gesetzebrasilien/StrafgesetzbuchBrasilienLei2848.html

Die Artikel 124 bis 128 fallen unter die Überkapitel des brasilianischen Strafgesetzbuch „TÍTULO I
DOS CRIMES CONTRA A PESSOA /
CAPÍTULO I DOS CRIMES CONTRA A VIDA = Straftaten / Verbrechen  gegen Personen / Straftaten / Verbrechen  gegen das Leben

Art. 124 – Provocar aborto em si mesma ou consentir que outrem lho provoque: = Abtreibung veranlassen oder wer einer Abtreibung zustimmt:

Pena – detenção, de um a três anos. = Strafe – 3 Jahre Gefängnis

Aborto provocado por terceiro = Abtreibung angestiftet durch Dritte

Art. 125 – Provocar aborto, sem o consentimento da gestante: = Abtreibung veranlassen ohne Zustimmung der Schwangeren:

Pena – reclusão, de três a dez anos. = Strafe – Haftstrafe von 3 bis 10 Jahre

Art. 126 – Provocar aborto com o consentimento da gestante: = Abtreibung veranlassen mit Zustimmung der Schwangeren:

Pena – reclusão, de um a quatro anos. = Strafe , 1 bis 4 Jahre Gefängnis

Parágrafo único. Aplica-se a pena do artigo anterior, se a gestante não é maior de quatorze anos, ou é alienada ou debil mental, ou se o consentimento é obtido mediante fraude, grave ameaça ou violência = der vorherige Artikel ist gültig , wenn die Schwangere nicht älter ist als 14 Jahre, oder geistig debil, oder die Zustimmung zur Abtreibung geschah mittels Betrug, schwerer Bedrohung oder Androhung von Gewalt!

Forma qualificada

Art. 127 – As penas cominadas nos dois artigos anteriores são aumentadas de um terço, se, em conseqüência do aborto ou dos meios empregados para provocá-lo, a gestante sofre lesão corporal de natureza grave; e são duplicadas, se, por qualquer dessas causas, lhe sobrevém a morte.

Art. 128 – Não se pune o aborto praticado por médico: = Die Abtreibung durch Mediziner wird nicht bestraft im Falle:
Aborto necessário
I – se não há outro meio de salvar a vida da gestante;
Aborto no caso de gravidez resultante de estupro

II – se a gravidez resulta de estupro e o aborto é precedido de consentimento da gestante ou, quando incapaz, de seu representante legal.

Einzig der Artikel 128 erlaubt die legale Abtreibung durch einen Mediziner in folgenden Fällen:
Abtreibung ist nur erlaubt im Falle einer Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung oder wenn es keine andere Möglichkeit gibt um das Leben der Schwangeren zu retten!!

Eine illegale Abtreibung in Brasilien nennt man „aborto clandestino“ !
Allein in São Paulo gibt es ca. 1.500 illegale Kliniken die illegale Abtreibungen durchführen!
In Brasilien stirbt jeden 2. Tag eine Frau an den Folgen von Kurpfuschern die illegale Abtreibungen durchführen!
Ca. 1 Million Brasilianerinnen lassen pro Jahr Abtreibungen in Frankreich durchführen!

Siehe auch Beitrag auf portugiesisch:
http://justificando.cartacapital.com.br/2016/09/28/mortes-por-aborto-no-brasil-legitimacao-da-nossa-ignorancia/

Fragen – Kommentar im Brasilien Forum

siehe auch: Favelas / slums in Brazil shanty towns Brazil

siehe auch: Mein Montevideo – Völkermord in Uruguay – der ORF und die Lügenpresse

siehe auch: Terras indigenas – besetzte Gebiete  Indigenous Lands from Brazil – occupied land

Okt 142017
 

Die KPA – AKTE  – Datenspeicherung in Österreich 60 Jahre oder auch bis zum 80. Lebensjahr!
Data Storage in Austria 60 years or until age 80!
auch genannt
EKISElektronische Kriminalpolizeiliche Informationssystem =  EKIS
KPA = kriminal polizeilicher Akten Index


Auszug aus der Strafprozessordnung Österreich
Berichtigen, Löschen und Sperren von Daten

§75
(3) Nach sechzig Jahren ab den in Abs. 2 angeführten Zeitpunkten sind alle Daten im direkten Zugriff zu löschen.

(4) Personenbezogene Daten, die ausschließlich auf Grund einer Identitätsfeststellung (§ 118), einer körperlichen Untersuchung (§ 123) oder einer molekulargenetischen Analyse (§124) gewonnen wurden, dürfen nur solange verwendet werden, als wegen der Art der Ausführung der Tat, der Persönlichkeit der betroffenen Person oder auf Grund anderer Umstände zu befürchten ist, dass diese Person eine strafbare Handlung mit nicht bloß leichten Folgen begehen werde.
Wird der Angeklagte rechtskräftig freigesprochen oder das Ermittlungsverfahren ohne Vorbehalt späterer Verfolgung eingestellt, so sind diese Daten zu löschen.
Die §§73 und 74 SPG bleiben hievon unberührt.

Und was steht denn so im Sicherheitspolizeigesetz unter den Paragraphen 73 und 74?
Auszug Sicherheitspolizeigesetz Österreich:
Löschen erkennungsdienstlicher Daten von Amts wegen
§73.
(1) Erkennungsdienstliche Daten, die gemäß §65 oder §67 ermittelt wurden, sind von Amts wegen zu löschen,
1. wenn der Betroffene das 80. Lebensjahr vollendet hat und seit der letzten erkennungsdienstlichen Behandlung fünf Jahre verstrichen sind;

Upps?
Und was sind denn Erkennungsdienstliche Daten, gemäß § 65 und 67??
Auszug Sicherheitspolizeigesetz Österreich:
Erkennungsdienstliche Behandlung
§65.
(1) Die Sicherheitsbehörden sind ermächtigt, einen Menschen, der im Verdacht steht, eine mit gerichtlicher Strafe bedrohte vorsätzliche Handlung begangen zu haben, erkennungsdienstlich zu behandeln, wenn er im Rahmen einer kriminellen Verbindung tätig wurde oder dies wegen der Art oder Ausführung der Tat oder der Persönlichkeit des Betroffenen zur Vorbeugung gefährlicher Angriffe erforderlich scheint.

(5) Die Sicherheitsbehörden haben jeden, den sie erkennungsdienstlich behandeln, schriftlich darüber in Kenntnis zu setzen, wie lange erkennungsdienstliche Daten aufbewahrt werden und welche Möglichkeiten vorzeitiger Löschung bestehen. In den Fällen des § 75 Abs. 1 letzter Satz ist der Betroffene über die Verarbeitung seiner Daten in einer den Umständen entsprechenden Weise in Kenntnis zu setzen.

Anmerkung: Ich wurde NIE davon schriftlich in Kenntnis gesetzt!

(6) Die Sicherheitsbehörden sind ermächtigt, Namen, Geschlecht, frühere Namen, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Namen der Eltern, Ausstellungsbehörde, Ausstellungsdatum und Nummer mitgeführter Dokumente, allfällige Hinweise über die Gefährlichkeit beim Einschreiten einschließlich sensibler Daten, soweit deren Verwendung zur Wahrung lebenswichtiger Interessen anderer notwendig ist und Aliasdaten eines Menschen (erkennungsdienstliche Identitätsdaten), den sie erkennungsdienstlich behandelt haben, zu ermitteln und zusammen mit den erkennungsdienstlichen Daten und mit dem für die Ermittlung maßgeblichen Grund zu verarbeiten. In den Fällen des Abs. 1 sind die Sicherheitsbehörden ermächtigt, eine Personsfeststellung vorzunehmen.

Anmerkung: das wird jetzt ganz lustig mit dem neuen Sicherheitspaket im Jahr 2018!!!

Diese Daten sind in Österreich auch bekannt als die KPA – Akte (Kriminalpolizeilicher Aktenindex) – die geheimen Akten über die österreichischen BürgerInnen!
Nur bei Verdacht landet der BürgerIn als „Verdächtiger“ in diesem geheimen Aktenarchiv – bis zum 80. Lebensjahr – ganz egal ob Sie dann schuldig waren oder nicht!

Darf man in die KPA-Akte Einsicht nehmen bei der Polizei? auch genannt EKIS  – Elektronische Kriminalpolizeiliche Informationssystem =  EKIS

Ja, das steht im § 80 des Sicherheitspolizeigesetzes:
Auszug:

§ 80.
(1) Für das Recht auf Auskunft über erkennungsdienstliche Daten gilt § 26 Datenschutzgesetz 2000 mit der Maßgabe, dass die Sicherheitsbehörde für die Auskunft einen pauschalierten Kostenersatz verlangen darf.
Der Bundesminister für Inneres hat die Höhe des Kostenersatzes mit Verordnung gemäß dem durchschnittlichen Aufwand der Sicherheitsbehörde für Erteilung der Auskunft festzusetzen.

(2) Die Auskunft ist von jener Landespolizeidirektion zu erteilen, in deren Wirkungsbereich die erkennungsdienstlichen Daten verarbeitet werden, wurden die Daten vom Bundesminister für Inneres verarbeitet, von diesem.

Kostenersatz gemäß § 26 Datenschutzgesetz ist ca. 18,- Euro!
Die Auskunftserteilung kann bis zu 8 Wochen dauern!

Die früheren Paragraphen § 62 und § 62a des Sicherheitspolizeigesetzes wurden schon 2005 gelöscht……!

Diese KPA Akten bei der Polizei unterliegen also nicht dem Tilgunsgesetz und auch nicht dem Strafregistergesetz!

Die KPA-Akten werden pro Jahr Tausende Mal abgerufen – nicht immer um Kriminalfälle zu lösen, sondern um persönliche Daten über Kontrahenten abzufragen – mit guten Beziehungen zu Behörden natürlich!
Die KPA-Akten wurden auch schon gebraucht um demente Menschen einzuschüchtern, um ungeliebte Liebhaber des Freundes/In auszuspionieren, üble Nachrede zu verbreiten usw…!
Am beliebtesten werden die KPA-Daten gegen politische Gegner benutzt!

Ein unberechtigtes Benutzen bzw. Abrufen lassen durch „befreundete Beamte“ der erkennungsdienstlichen Daten der KPA-Akten (auch EKIS genannt) ist ein Vergehen nach:

Strafgesetzbuch StGB
Verletzung von Berufsgeheimnissen §121.
… Denn der Beamte bei der Polizei verletzt ja ein Datengeheimnis das in seinem Berufsumfang gespeichert wurde!

Die Üble Nachrede nach §111 StGB
(denn die abgerufenen Daten der KPA-Akte sind ja meistens schon lange verjährte Strafdaten – wer die abruft und jemanden erzählt will das ja nur, um jemand zu schaden….!

Vorwurf einer schon abgetanen gerichtlich strafbaren Handlung
§ 113.
Wer einem anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise eine strafbare Handlung vorwirft, für die die Strafe schon vollzogen oder wenn auch nur bedingt nachgesehen oder nachgelassen oder für die der Ausspruch der Strafe vorläufig aufgeschoben worden ist, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen zu bestrafen.
(…. denn Jemand, der die KPA-Akte abruft, mit Hilfe von Beziehungen bei der Polizei, Der/Diejenigen rufen ja Daten ab, die ja schon längst vergangen sind…..!)

Und ein Verstoß gegen die

Europäische Menschenrechtskonvention
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000308
Artikel 8 –
Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens

(1) Jedermann hat Anspruch auf Achtung seines Privat- und Familienlebens, seiner Wohnung und seines Briefverkehrs.

(2) Der Eingriff einer öffentlichen Behörde in die Ausübung dieses Rechts ist nur statthaft, insoweit dieser Eingriff gesetzlich vorgesehen ist und eine Maßnahme darstellt, die in einer demokratischen Gesellschaft für die nationale Sicherheit, die öffentliche Ruhe und Ordnung, das wirtschaftliche Wohl des Landes, die Verteidigung der Ordnung und zur Verhinderung von strafbaren Handlungen, zum Schutz der Gesundheit und der Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer notwendig ist.

Laut einem Artikel bei den Salzburger Nachrichten wurden allein im Jahr 1999 51,1 Millionen EKIS-Anfragen registriert!? Und im Jahr 1999 hatte Österreich nur 7,5 Einwohner – und wenn man davon die nicht verdächtigen Babys und Kleinkinder abzieht , fragt man sich, haben wir wirklich soviel Verdächtige in Österreich?
Link Salzburg funktioniert nicht mehr – aber es gibt einen neuen Fall aus dem Jahr 2009 – kommentiert von der Presse!

Sind das nun Nazi-Methoden, oder linksfaschistische Stasi-Methoden?
Ganz egal, es ist österreichisch und verstößt garantiert gegen irgend etwas…..!

Auszug aus dem österreichischen Datenschutzgesetz 2000, § 4 Zeile 2:
§ 4 Zeile 2 des Datenschutzgesetzes 2000: –
Auszug: sensible Daten“ („besonders schutzwürdige Daten“): Daten natürlicher Personen über ihre rassisch und ethnische Herkunft, politische Meinung, Gewerkschaftszugehörigkeit, religiöse oder philosophischeÜberzeugung, Gesundheit oder ihr Sexualleben;

Anmerkung: im Jahr 2000 hatten wir eine schwarz-blaue Koalition unter Kanzler Schüssel (ÖVP)

EKIS – WIKI


Aktuell im Jahr 2018 –
E-Call Notruf System – im Zusammenhang mit dem neuen Sicherheitspaket 2018  – der neue Zwangs Spitzel Apparat der EU-Kommission

 

siehe auch:  Türkis – eine blaue Farbe aktuelle Politik Österreich 2018

auch Interessant:  Die WHO empfiehlt CBD – Cannabidiol nicht für medizinische Zwecke = Haschisch Verkauf in Wien / Österreich
George Soros Drogenpolitik in Österreich und international!

 Wie sicher sind hinterlegte Testamente in Österreich?

Fragen und Kommentare im Forum:

 

Feminisierter Hanf – der größte Korruptionsfall des 21. Jahrhunderts Austria corruptus

 AUSTRIA NEWS BLOG, Deutschland, Österreich / Austria, Österreich / Austria - Gesetze / Immobilienrecht  Kommentare deaktiviert für Feminisierter Hanf – der größte Korruptionsfall des 21. Jahrhunderts Austria corruptus
Mai 292017
 

 

 

 

Feminisierter Hanf – der größte Korruptionsfall des 21. Jahrhunderts – Austria corruptus
Redaktionelle Inhalte werden in Medien zu Zwecken der Verkaufsförderung eingesetzt

Man hat sich ja schon fast daran gewöhnt, an die redaktionelle Schleichwerbung für Cannabis unserer links faschistischen Boulevardzeitungen wie z.B. der Kurier – siehe einen Artikel von vielen:
https://kurier.at/chronik/oesterreich/marihuana-als-medizin-heilsversprechen-ist-unserioes/259.686.286

Das ist vor allem eine redaktionelle Schleichwerbung für das Geschäft Floweryfield GmbH, Geschäftsführer Alexander Kristen (Jurist) Adresse: Hosnedlgasse 12 / Objekt 3, Behörde gem. ECG Gerichtsstand Wien, Webseite für die Pflanzen:
https://www.floweryfield.com/shop/pflanzen/unsere-neuen-hanfzierpflanzen


Dort werden verkauft:
(und irgendwie ist das doch sehr merkwürdig, dass alle Hanfpflanzen, wenn man sie zur Blüte bringt, zwischen 15 % THC und 25 % THC erzeugen???? Warum braucht man Zierpflanzen mit soviel THC???)

ALLE FOLGENDE AUFGEZÄHLTEN „HANFSORTEN“ KOMMEN NICHT IN DER NATUR VOR; ALLE DIESE SORTEN WURDEN MIT HILFE VON GENTECHNIK HERGESTELLT UND MITTELS CHEMIKALIEN FEMINISIERT; KEINE DIESER „HANFSORTEN“ BEWIRKEN GESUNDHEITLICHE VERBESSERUNGEN BEI EINNAHME ÜBER DIE LUNGE; ALLE DIESE „HANFSORTEN“ DIENEN ALLEIN ZUR FÖRDERUNG DES ILLEGALEN SUCHGIFTHANDELS UND MACHEN SÜCHTIG WIE OPIUM!!!

 

download PDF-Datei 98,3 kb:
Cannabis Sorten feminisiert Austria corruptus
über Cannabis Sorten die in Österreich als illegales Pflanzgut verkauft und angeboten werden von Hanfshops , Juristen und Personen mit guten Beziehungen zu den Medien!!!

sreenshot über die angebotenen Cannabis Sorten von einem Juristen, der mit Hilfe der Medien hochprozentiges Cannabis anbietet,  welches keinerlei gesundheitliche Wirkung hervorruft!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jede dieser Sorten kann man mit Hilfe von Google überprüfen, alle dieser Sorten sind hauptsächlich „indica“ Hanfsorten, deren Anpflanzung in Österreich / EU komplett verboten sind – egal ob sie blühen oder nicht!

Alle diese Sorten sind Hybride von genetisch veränderte Hanfsorten aus den USA und wurden in Holland mit Chemikalien behandelt, hauptsächlich mit Silberthiosulfat oder ähnlichen Silbernitraten!
Alle diese Sorten weisen zwischen 15 % und 28 % THC-Gehalt auf – bei der Blüte – keine dieser Sorten produziert CBD oder erzeugt heilende Kräfte wenn man das Kraut raucht! !

Laut österreichischen Sortenliste von 2016 sind in Österreich nur Hanfsorten „sativa“ zugelassen mit einem THC-Gehalt von 0,3 %, und zwar die Sorten Beniko und Bialobrzeskie – siehe Sortenliste:
http://www.baes.gv.at/fileadmin/user_upload/Oesterreichische_Sortenliste_2016.pdf

Und warum darf dann der Jurist und Geschäftsführer Alexander Kristen mit seinem Shop flowerfield so viele Sorten mit THC-Gehalt zwischen 15 und 28 % verkaufen!??

Da kommt jetzt der juristische Trick!!

Flowerfield verkauft ja „Zierpflanzen“ – bzw. „Hanfzierpflanzen“ – dass alle diese Hanfzierpflanzen Hybride von  genetisch veränderten Hanfpflanzen sind und in Holland mit Chemikalien zu „feminisierten Hanfpflanzen“ verändert wurden, das interessiert niemand!


Der juristische Trick dabei ist die Umgehung des
Saatgutgesetzes 1997 :
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011033

§ 1 Punkt 2:
(2) Dieses Bundesgesetz gilt nicht für

1. Pflanzgut von Obstarten, Zierpflanzen und Gemüsearten im Sinne des Pflanzgutgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 73,

Denn eigentlich müssen alle Samen in Österreich in einer Liste – die obig genannte österreichische Sortenliste aufgelistet sein – so stünde es zu mindestens im Gesetz!

Aber dummerweise ist keine der in Österreich verkauften feminisierten Hanfsorten in der österreichischen Sortenliste aufgeführt….!?

Und was sind dann Zierpflanzen und Gemüsearten im Sinne des Pflanzgutgesetzes 1997?
Pflanzgutgesetz 1997:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011021

und da steht:

§ 1. (1) Dieses Bundesgesetz gilt für das Inverkehrbringen von

1. Pflanzgut von Zierpflanzen, das zur Gewinnung von Erzeugnissen für Zierzwecke bestimmt ist, auch wenn es unter die Z 2 und 3 dieses
Absatzes sowie Abs. 2 Z 1 bis 3 fällt,

2. Pflanzgut von Gemüsearten der im Anhang II der Richtlinie 2008/72/EG angeführten Gattungen und Arten sowie deren Hybriden,
3. Pflanzgut von Obstarten zur Fruchterzeugung der im Anhang I der Richtlinie 2008/90/EG angeführten Gattungen und Arten sowie deren Hybriden sowie für Unterlagen und andere Pflanzenteile von anderen als den in Anhang I der Richtlinie 2008/90/EG angeführten Gattungen und Arten oder deren Hybriden, wenn sie Edelreiser der in Anhang I der Richtlinie 2008/90/EG angeführten Gattungen und Arten oder deren Hybriden tragen oder tragen sollen.

(2) Dieses Bundesgesetz ist nicht anzuwenden auf

1. Saatgut landwirtschaftlicher Pflanzen (Betarüben, Futterpflanzen, Getreide, Pflanzkartoffel, Öl- und Faserpflanzen sowie Gemüsearten),
2. forstliches Vermehrungsgut,
3. Vermehrungsgut von Reben und

4. Pflanzgut von Zierpflanzen, das nicht zur Gewinnung von Erzeugnissen für Zierzwecke bestimmt ist und unter Abs. 1 Z 2 und 3

sowie die Z 1 bis 3 dieses Absatzes fällt.

Aber alle angebotenen Hanfstecklinge dienen ja laut deren Webseite zur Erzeugung als „Zierpflanzen“!
Laut dem Schleichwerbeartikel vom Kurier verkauft der Jurist
Alexander Kristen in seinem Shop Flowerfield ca. 25.000,- Hanfzierpflanzen pro Woche !!
Das wäre pro Jahr ca. 1,2 Millionen Hanfzierpflanzen, die sich die österreichischen BürgerInnen ins Wohnzimmer stellen, oder ein bisschen versteckt in die Garage oder im Keller…..!???

Um das Wort „Pflanzgut“ näher zu erklären: gemeint sind damit vor allem Stecklinge – auch Hanfstecklinge als Zierpflanzen!
Siehe WIKI:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzgut

Das ist ein typisches Foto von nicht registriertem Pflanzgut in Österreich :

 

 

 

 

Weiteres steht in diesem Pflanzgutgesetz 1997:
Sorten von Zierpflanzenarten und Obstarten

§ 12. (1) Die Registrierung einer Sorte hat zu erfolgen durch Eintragung in

1. das Sortenschutzregister gemäß Sortenschutzgesetz 2001, BGBl. I Nr. 109, oder

2. das Register gemäß Art. 87 der Verordnung (EG) Nr. 2100/94 über den gemeinschaftlichen Sortenschutz (ABl. Nr. L 227 vom 1.9.1994 S

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:31994R2100
1).

(2) Die amtliche Eintragung einer Sorte durch das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat zu erfolgen, wenn

1. die Sorte bestimmte, vom Bundesamt für Ernährungssicherheit durch Verordnung festgelegte Bedingungen erfüllt,

Upps – die obigen Hanfzierpflanzen von Flowerfield sind aber gar nicht im Sortenschutzregister eingetragen….??

Wie eigenartig!?
Ja und alle diese Sorten kommen aus dem EU-Land Holland, kann es sein, dass die EU gegen EU-Bestimmungen verstößt , oder hat Holland eine Sonderstellung in der EU??

Strafbestimmungen

§ 15. (1) Wer

1. Pflanzgut entgegen den §§ 3, 4 oder 5 in Verkehr bringt,

2. als Versorger oder Inhaber eines Labors den in § 10 festgelegten Verpflichtungen nicht nachkommt oder

3. Pflanzgut entgegen § 14 einführt, begeht, sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet, eine

Verwaltungsübertretung und ist von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe bis zu 7 270 €, im Wiederholungsfalle bis zu 21 800 €, zu

bestrafen. Der Versuch ist strafbar.
(PRO PFLANZE !!!!)

(2) Der Verfall von Pflanzgut, auf das sich die strafbare Handlung bezieht, kann, wem immer es gehört, ausgesprochen werden.
(3) Zur Sicherung des Verfalls kann das hievon betroffene Pflanzgut sowohl durch die Organe der jeweils zuständigen Behörde als auch durch Zollorgane beschlagnahmt werden.
Diese Organe haben die Beschlagnahme der zur Strafverfolgung zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde unverzüglich anzuzeigen.

Das sind ja hohe Strafen?
Da müsste man sich den Paragraphen 3, 4 und 5 sich doch genauer durchlesen:

Besondere Voraussetzungen

§ 4. (1) Pflanzgut von Zierpflanzen darf nur dann mit einem Hinweis auf die Sorte oder die Pflanzengruppe in Verkehr gebracht werden, wenn
folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
1. die genannte Sorte ist
a) allgemein bekannt oder
b) in einem der Register gemäß § 12 Abs. 1 Z 1 oder 2 oder
c) in dem im § 12 Abs. 1 Z 3 genannten amtlichen Register oder
d) in einem Verzeichnis gemäß § 12 Abs. 1 Z 4 eingetragen;
2. die genannte Sorte trägt eine den internationalen Sortenschutzvorschriften entsprechende Bezeichnung;
3. die Pflanzengruppe ist in einer Weise beschrieben, dass jede Verwechslung mit einer Sorte vermieden wird.
Sind Ihnen die obigen aufgezählten „feminisierten“ Hanfzierpflanzen aus dem Shop Flowerfield bekannt??
Sind diese Sorten in einem Register eingetragen in Österreich??
Vollzugsklausel
§ 21. Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes sind betraut:
1. hinsichtlich § 11 Abs. 4, soweit es die Mitwirkung von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes betrifft, der Bundesminister für Inneres,
2. hinsichtlich des § 14 Abs. 4 und des § 15 Abs. 3, soweit es die Mitwirkung von Zollorganen betrifft, der Bundesminister für Finanzen,
3. hinsichtlich des § 16 Abs. 1 der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen und
  1. hinsichtlich der sonstigen Bestimmungen der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.
Es sieht auf den ersten Blick so aus, als ob das ganze Drogenkonstrukt in Österreich auf dem der Marihuanahandel basiert auf dem Mist der Grünen und der Linken basiert!
Stimmt NICHT!
Zuständig zur Überwachung und Exekution des Pflanzgutgesetzes 1997 wären folgende Ministerien und Minister:
Derzeitiger zuständiger Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.
Andrä Rupprechter (ÖVP):
https://www.bmlfuw.gv.at/ministerium/der-minister/portraet.html
Derzeitiger Innenminister: Wolfgang Sobotka (ÖVP)
http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx
Finanzminister Österreich : Hans Jörg Schelling (ÖVP)
https://www.bmf.gv.at/
Dort liegt der tiefe Hintergrund begraben, warum es plötzlich so viele Drogendealer – vor allem Ausländer – in den Großstädten von Österreich gibt! Der Verkauf von Hanfstecklingen , getarnt als „Hanfzierpflanzen“ – alle nicht im Sortenregister registriert , macht es natürlich ca. 1 Million Drogendealer in Österreich sehr leicht, in dieses Geschäft einzusteigen!
Auszug aus dem österreichischen Suchtmittelgesetz:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011040
Anbau von Pflanzen der Gattung Cannabis zwecks Gewinnung von Suchtgift für die Herstellung von Arzneimitteln
§ 6a. (1) Der Anbau von Pflanzen der Gattung Cannabis zwecks Gewinnung von Suchtgift für die Herstellung von Arzneimitteln sowie damit verbundene wissenschaftliche Zwecke ist nur der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH oder einer zu diesem Zweck gegründeten Tochtergesellschaft, an der die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH mindestens 75 v.H. der Geschäftsanteile halten muss, gestattet. An der Tochtergesellschaft können ferner beteiligt sein
1. Universitätsinstitute, die mit der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der angewandten Botanik befasst sind,
2. Gewerbetreibende mit einer Berechtigung zur Herstellung von Arzneimitteln und Giften und zum Großhandel mit Arzneimitteln und Giften gemäß § 94 Z 32 der Gewerbeordnung 1994, sowie
3. Chemische Laboratorien mit einer Gewerbeberechtigung gemäß § 94 Z 10 der Gewerbeordnung 1994.
(2) Der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH oder ihrer Tochtergesellschaft (Abs. 1) ist ferner der Besitz des im Rahmen des Anbaus der Cannabispflanzen gewonnen Cannabis gestattet.
(3) Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH oder ihre Tochtergesellschaft (Abs. 1) darf die Cannabispflanzen nach Ernte und Trocknung oder das daraus gewonnene Cannabis nur an Gewerbetreibende mit einer Berechtigung zur Herstellung von Arzneimitteln und Giften und zum Großhandel mit Arzneimitteln und Giften gemäß § 94 Z 32 der Gewerbeordnung 1994 abgeben.
(4) Die Bestimmungen über Sicherungsmaßnahmen gegen unbefugte Entnahme von Suchtmitteln (§ 9) sind auch auf Cannabispflanzen anzuwenden.
Wer bietet denn noch „Hanfzierpflanzen „ in Österreich an – Hanfstecklinge , also Pflanzgut, das ja laut obigen Pflanzgutgesetz vorschreibt, dass diese Stecklinge alle registriert sein müssten??
Sehen wir mal rein zufällig auf diese Seiten – Webshop-Seiten – alle verkaufen „legal“ illegales Pflanzgut – mit Genehmigung von der WKO (also die ÖVP) – die Gewerbemafia von Österreich:
Wien (Handelsgericht Wien)
http://www.growisland.at/hanfstecklinge-wien/
Herzogenburg NÖ (mit Firmenbuchnummer)
https://www.annablume.at/
Wien (Handelsgericht Wien registriert)
http://www.urbangarden.at/saemlinge/
Villach
http://www.energeticflowers.at/product-category/hanf-zierpflanzen/
Villach (mit UID vom Finanzamt)
http://www.happyplant.at/produkt-kategorie/hanfzierpflanzen/

Enns
https://www.bakedsoldier.at/seeds/
Schützen am Gebirge (Burgenland)
http://www.stexx.at/Produkte/Hanf-Zierpflanzen-Teesorten/
Alle diese Verkäufer von nicht registriertem Pflanzgut als Zierpflanze bekamen eine Umsatzsteuernummer vom zuständigen Finanzamt, das Ministerium welches eigentlich zuständig wäre, nicht registriertes Pflanzgut aus dem Verkehr zu ziehen!!
Zuständiger Finanzminister : Schelling (ÖVP)
Alle diese angebotenen „Hanfzierpflanzen“ erzeugen innerhalb von 6 bis 8 Wochen Blüten mit 15 % bis 30 % THC Gehalt, einzig und allein zum Handel als Droge geeignet!
Denn nach der Rechnung des Kuriers, wenn die Firma Flowerfield schon 25.000 „Hanfzierpflanzen pro Woche verkauft, also 100.000 „Hanfzierpflanzen pro Monat, dann wären das nur bei den obig aufgezählten Shops im Internet ca. 700.000 Hanfzierpflanzen pro Monat, die sich in Österreich in Umlauf gesetzt werden !
Alles „Zierpflanzen“, mit denen man innerhalb von 6 Wochen ca. 300 Gramm rauchfertiges oder Dealer fertiges Marihuana züchten kann!
Denn es ist ziemlich unglaublich, dass 700.000 österreichische BürgerInnen so viele „Hanfzierpflanzen“ pro Monat sich in die Wohnung stellen!
Nein, eher das Gegenteil! Österreich ist der größte Drogenproduzent für das Ausland wie: Italien, Deutschland und sonstige Nachbarn!
Dann blicken wir mal weiter auf den Korruptionssumpf der österreichischen Drogenmafia und deren verantwortliche Ministerien der ÖVP:
das Shop Magua in Wien:
https://magu-cbd.com/produkt/sissi/
Schon auf dem Werbefoto sieht man sofort: das ist eine feminisierte Pflanze ohne Samen! Hanfpflanzen ohne Samen kommen in der Natur nicht vor, also eine künstlich gezüchtete Pflanze in einem Labor, also Pflanzgut, welches nicht im Sortenregister registriert wurde!
Keinerlei Angaben über die Herstellung dieser „gesunden“ Hanfpflanze, mit verdeckter Schleichwerbung dass diese künstlich gezüchtete Hanfpflanze „gesund“ wäre!
Die versteckte Schleichwerbung für „gesundes“ Cannabis findet man bei Magu-Shop hier:
https://magu-cbd.com/about/
Schon vor Tausenden Jahren wurde die Cannabispflanze als Heilmittel verwendet“……., solche und ähnliche dümmliche Behauptungen findet man auf vielen Seiten im Internet!
Falsch ist dabei nur eines: feminisiertes Cannabis (=die VERweiblichte Hanfpflanze) mit Blüten ohne Samen , wie es hier im Magu-Shop angeboten wird, wurde erst in den 90igern in Holland und USA erfunden!
Sicherlich wurde von den Chinesen und Indern Hanf als Medizin eingesetzt! Aber auf keinen Fall feminisierter Hanf!
Und Cannabis als Droge gibt es erst seit dem 3. Jahrhundert nach Christus in Indien! Man musste erst erfinden, dass die weibliche Pflanze mehr THC erzeugt, wenn man die männliche Pflanze entfernt!

Hauptzweck dieser Samenlosen genetisch veränderten Hanfsorten ist nur eines: Geldgier!!! Denn eine Nachzüchtung ohne Samen ist ja nicht möglich! Dadurch verdienen nur ein paar wenige an der Züchtung von gewissen genetisch verändert Hybriden von feminisierten Hanfsorten!
In den USA ist es streng verboten, sogenannte „strains“ zu züchten! Wer legal Cannabis aus genetisch veränderten Hanfsorten verdealen will, bezahlt
ca. 30.000 ,- U$ pro Jahr Patentabgaben an die Labors, die diese Hanfsorten züchten!
Hinter dieser perfiden Idee stehen Rothschild, Monsanto und natürlich seine Eminenz der Geldsack George Soros!
Fakt bleibt: Magu-Shop verkauft nicht registriertes Pflanzgut als „Gesundheitsartikel“!!!
Für natürliche Kräuter Werbung zu machen ist verboten, um Kräuter zu verkaufen braucht man entweder eine Drogistenprüfung oder man muss Apotheker sein!

Auch beim Magu-Shop sieht man deutlich die Korruption in Wien unter grün-rot Politik!

Der nächste Fall von nicht registriertem Pflanzgut übertrifft alles:
Der Newcomer und Liebling der österreichischen Boulevardpresse!
Der Hanfgarten von Andreas Troger
https://www.hanfgarten.at/
Gleich auf der Startseite sieht man was der Magister für Kommunikation / Medien  Andreas Troger verkauft:
Hauptsächlich nicht registrierte Hanf- Stecklinge (Pflanzgut) und sogar allen Lebensmittelgesetzen zuwider: „Hanftee“!
Eine „HGV Kräutergarten GmbH
Heiligenstädter Lände 29
1190 Wien Österreich
Registergericht: Wien
Registernummer: 435208
USt-IdNr.: ATU69646467
Unternehmensgegenstand: Vertrieb von Pflanzen und pflanzlichen Produkten (pflanzliche Produkte, von denen jedes Produkt in Chemielabors von Holland und Spanien / Israel hergestellt wurden! Kein einziges dieser pflanzlichen Produkten würde in freier Natur wachsen!)

Schwerer öffentlicher Verstoß gegen das Lebensmittelbuch:
Kapitel / B 31 / Tee und teeähnliche Erzeugnisse
http://www.lebensmittelbuch.at/tee-und-teeaehnliche-erzeugnisse/offene-liste-der-fuer-die-herstellung-teeaehnlicher-erzeugnisse-ueblicherweise-verwendeten-pflanzen-bzw-pflanzenteile/
Andere Händler von Teesorten und Kräutern müssen sich an die Auflagen des Lebensmittelbuches halten und an die Vorschriften des Pflanzgutgesetzes!
Herr Troger und Herr Kristen und seine Gefolgschaften müssen das nicht! Sie können öffentlich gegen bestehende Gesetze verstoßen und werden vom obersten Gerichtshof und den österreichischen Medien noch dazu unterstützt!
Hier ein Download mit genauerer Erklärung von Trogers „gesunden“ Hanfsorten bzw. illegalem Pflanzgut:
Troger Stecklinge Dezember 2016
Dieselben Sorten , alle aus Holland importiert, werden auch in anderen „Hanf-Shops“ in Österreich angeboten, hauptsächlich zum Zweck von Drogenhandel und Export ins Ausland (EU-Ausland!)
Alle diese Sorten gelten besonders in der Form als Stecklinge als Pflanzgut in Österreich! Kein Pflanzgut ohne Registrierung im Sortenregister darf verkauft bzw. angebaut werden! Egal ob mit Blüte oder ohne Blüte, egal ob viel THC oder wenig THC!!
Die öffentliche Ignorierung bzw. Missachtung des Pflanzgutgesetzes 1997 ist ein deutliches Zeugnis dafür, dass wir in Österreich ein deutliches Klassensystem haben: „diejenigen die am richtigen Arsch lecken, und diejenigen die eben nicht so gute Arschlecker sind und dann vorbestraft und eingesperrt werden!“
Man vergleiche: Hanf aus dem Hanfland – man sieht eines sehr deutlich: dieser Hanf sieht äußerlich komplett gleich aus! Als Hanfzierpflanze wäre dieser Hanf aus dem Hanfland 10 Mal bis 100 Mal so billig! Wenn jemand also eine „Hanfzierpflanze“ will, warum kaufen dann so viele Leute „Hanfzierpflanzen“ mit 20 % THC-Gehalt???
Als Zierpflanze würde es völlig egal sein, wie viel THC-Gehalt eine „Hanfzierpflanze hat!
Diese Art von Korruption ist der falsche Weg um Cannabis als Droge zu legalisieren!
Der richtige Weg um Cannabis als Droge zu legalisieren wäre:
Zuerst den Preis festsetzen: € 1,– Euro pro Gramm inklusive Steuer wäre der Preis, der über Nacht alle Dealer von der Straße drängen würde!
Verkauf: nur geprüfte Drogisten und Apotheker dürften  Cannabis als Droge verkaufen!
Kontrolle: jede Sorte, vor allem die obigen gezeigten Sorten von Flowerfield, Hanfgarten und ähnliche künstlich erzeugten feminisierten Hanfsorten, müssen überprüft werden auf die Arte des Feminisierens und auf Rückstände von  illegalen schädlichen  Düngemittel!
versteckte redaktionelle Schleichwerbung für Händler von illegalem Pflanzgut in Österreich durch TV-Sender
Der neueste Trick unserer Regierung und Justiz  hochprozentiges Cannabis für die BürgerInnen schmackhaft zu machen:
die österreichischen TV-Sender bringen ein Thema zur Gesundheit, eingeladen werden dazu „Hanfhändler“ die dann allerdings in ihren Shops nur hochprozentiges feminisiertes Marihuana anbieten! Das TV-Publikum wird vorsätzlich getäuscht –
JE MEHR THC EINE CANNABISPFLANZE PRODUZIERT DESTO WENIGER IST DIE PFLANZE FÜR DIE GESUNDHEIT GEEIGNET!!!
(Aussage von Dr. Kurosh Yazdi bei der Puls4 Sendung „im Namen des Volkes„)

Auszug UWG / Anhang:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002665
11.
Redaktionelle Inhalte werden in Medien zu Zwecken der Verkaufsförderung eingesetzt und das Unternehmen hat diese Verkaufsförderung bezahlt, ohne dass dies aus dem Inhalt oder aus für den Verbraucher klar erkennbaren Bildern und Tönen eindeutig hervorgehen würde (als Information getarnte Werbung).

Getarnt als Sendung als offensichtlicher Gesundheitsbeitrag und über das gesunde Cannabis, treten beim ORF, Puls4, Servus-TV, NTV, Kabel eins usw… , immer Personen auf, die zufälliger Weise Hanfshops betreiben (mit Millionenumsätze) , in deren Hanfshops allerdings nur Hanfsorten mit hohem THC-Gehalt angeboten werden!
Das nennt man versteckte „audiovisuelle kommerzielle Kommunikation“ !

Redaktionelle Texte werden mit versteckter Werbung für eine Firma und Person als „Gesundheitsbeitrag“ versteckt bzw. kaschiert!
Redaktionelle Schleichwerbung in Zeitungen und TV-Medien ist verboten bzw. verboten laut Pressekodex!
Allerdings, wenn Juristen mit Cannabis dealen und noch dazu Personen aus der Medienbranche mit Cannabis dealen, dann ist das natürlich ein juristischer „Sonderfall“!?? (Man nennt das auch Korruption!!!)

Der oberste Gerichtshof: OGH: Gefälligkeitsartikel müssen nicht als Werbung markiert werden (Artikel Standard)

An der Spitze der redaktionellen Schleichwerbung steht Puls4 (das ist in Österreich der Sender mit den niedrigsten Einschaltquoten und dem niedrigsten geistigen Niveau!)!
Puls4 macht fast jeden Tag redaktionelle Schleichwerbung für feminiertes Cannabis mit hohem THC-Gehalt ! Man benutzt gesundheitliche Themen und lässt dann „Hanfzüchter“ die von Holland hochprozentige feminisierte Samen importieren, auftreten, wie z.B. eben Herr Mag. „Flowerfield“ , der pro Woche 25.000,- hochprozentiges Marihuana Hanfstecklinge verkauft, von denen keine einzige für die Gesundheit dient , oder Herrn Troger vom hanfgarten usw…!!
Bei dieser Puls4 Sendung wurde über „Hanf“ diskutiert:
Es trat auf: Thomas Knull, der an HIV, Hepatitis C und Leukämie leidet (der Idiot weiß nicht, dass sich THC zu 25 % in der Leber ablagert, und zu schweren Leberschäden führt!!???)
Das Gehirn von Puls4 (die Anderen haben bei Puls4 leider kein Gehirn!): Herr Werner Gruber – er war und ist der Meinung , Cannabis verblödet die Menschen!
Was auch richtig ist, allerdings weiß der sonst ganz gescheite Physiker Gruber leider nicht, was feminisiertes Cannabis ist, und dass dieses hochprozentige Cannabis eigens dafür gezüchtet wurde, dass die BürgerInnen verblöden und phlegmatisch bleiben!)
Natürlich bekam Alexander Kristen von der obig genannten Firma Flowerfield seine Schleichwerbung als „Hanfbauer“ !!?? Zum Totlachen was, der Typ als „Bauer“!??
Man zeigte dann ganz stolz eine chemisch behandelte feminisierte Hanfpflanze aus seinem Shop, und er trat als „Experte“ für Hanf auf!
(der könnte nicht einmal ein Kartoffelfeld vorschriftsmäßig bewirtschaften!  Keinerlei Ausbildung in Sachen Pflanzen oder Medizin, verantwortlich für Tausende illegale Dealer in Österreich!)
Bei der bekifften Garde des Puls4-Senders gibt es jetzt die Firma „Fourlaut“ – dort wird die Sendung mit Darstellung einer feminisierten Hanfpflanze moderiert – und kommt sich dabei absolut cool vor, mit einer chemisch gezüchteten Pflanze!
„Cool“ ist da beileibe nicht, denn in Österreich gibt es Gesetze gegen Schleichwerbung in TV-Sendungen!
Hier ist ein Link zum Thema Medizinisches Cannabis und Dronabinol zur Behandlung schwerer Erkrankungen
 

Auszug aus dem Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz

Unter § 2 / 29. findet man die Definition für Schleichwerbung: die Erwähnung oder Darstellung von Waren, Dienstleistungen, Namen, Marke oder Tätigkeiten eines Herstellers von Waren oder eines Erbringers von Dienstleistungen in Sendungen, wenn sie vom Mediendiensteanbieter absichtlich zu Werbezwecken vorgesehen ist und die Allgemeinheit über ihren eigentlichen Zweck irreführen kann. Eine Erwähnung oder Darstellung gilt insbesondere dann als beabsichtigt, wenn sie gegen Entgelt oder eine ähnliche Gegenleistung erfolgt;
§ 31. (1) Audiovisuelle kommerzielle Kommunikation muss leicht als solche erkennbar sein.
(2) Schleichwerbung, unter der Wahrnehmungsgrenze liegende audiovisuelle kommerzielle Kommunikation sowie vergleichbare Praktiken sind untersagt.
5. rechtswidrige Praktiken fördern; (== keine der angebotenen hochprozentigen Cannabissorten steht auf der Sortenliste = ILLEGAL!)
6. irreführen oder den Interessen der Verbraucher schaden. (== den TV-Zusehern wird vorgegaukelt, Dass der in Hanfshops verkaufte feminisierte Hanf dasselbe wäre wie der gesunde Hanf!?)

Wenn Herr Kirsten „Flowerfield“ bei so einer Sendung auftreten darf um sein illegales Pflanzgut besser an den Mann zu bringen, ist das nicht die beste Schleichwerbung für sein Shop??
Oder nennt man das „Gefälligkeitsbeiträge“ ?? die nicht als Werbung gelten???

Austria Corruptus!!!

Herr Troger vom Hanfgarten in den Medien:
Hanfgarten bei Servus -TV: irreführende Werbung als „gesundes Cannabis“ in Wahrheit verbotene redaktionelle Schleichwerbung für Troger Hanfgarten, der ca. 300 Sorten hochprozentiges Marihuana verkauft – laut Audiovisuellem Mediendienste-Gesetz verboten!!!

Austria Corruptus!!!

Troger bei NTV:
Gezeigt werden illegale Hanfstecklinge, die laut Pflanzgutgesetz verboten sind, und es wird das Fernsehen als Massenmedium der Schleichwerbung für Trogers Firma benutzt!
Redaktionelle Schleichwerbung für Trogers Firma Hanfgarten beim ORF:
Es wird fälschlicher Weise behauptet in den USA wäre Cannabis legal !? Die Wahrheit: nur mit ärztlichem Attest bekommt man Cannabis in den USA!
Redaktionelle Schleichwerbung für Trogers Hanfgarten bei OTS (die Speichellecker der linken TV-Stationen)!
Anmerkung: Schleichwerbung die nicht als Werbung gekennzeichnet ist, unter dem Vorwand der „Gesundheit“ ist für jede Person, Firma und Produkt verboten!

Schleichwerbung für Troger beim ORF ist auch durch das ORF-Gesetz verboten!

Austria Corruptus!!!
Redaktionelle Schleichwerbung für Trogers Hanfgarten bei Puls4!!

Redaktionelle Schleichwerbung für Trogers Hanfgarten bei ORF III : Troger tritt als „Hanfexperte“ auf, in Wahrheit hat er einen Magister der Kommunikation und keinerlei Ahnung von Chemie oder Biologie – er könnte nicht einmal ein Kartoffelfeld vorschriftsmäßig wie ein Bauer anbauen, aber er hat gute Beziehungen zu Juristen und Medien!

Redaktionelle Schleichwerbung für Trogers Hanfgarten bei ORF II – „Heute Mittag“ – damit auch unsere Kinder und Jugendlichen Lust auf hochprozentiges Cannabis bekommen:
Diese Art von Werbung für Trogers Firma ist gesetzlich verboten nach ORF-Gesetz :
Auszug ORF-Gesetz:
§ 1a. Im Sinne dieses Gesetzes bezeichnet
7.„Schleichwerbung“ die Erwähnung oder Darstellung von Waren, Dienstleistungen, Namen, Marken oder Tätigkeiten eines Herstellers von Waren oder eines Erbringers von Dienstleistungen, wenn sie vom Österreichischen Rundfunk oder einer seiner Tochtergesellschaften absichtlich zu Werbezwecken vorgesehen ist und die Allgemeinheit hinsichtlich des eigentlichen Zweckes dieser Erwähnung oder Darstellung irreführen kann. Eine Erwähnung oder Darstellung gilt insbesondere dann als beabsichtigt, wenn sie gegen Entgelt oder eine ähnliche Gegenleistung erfolgt;
§ 13. (1) Kommerzielle Kommunikation muss als solche leicht erkennbar sein. Schleichwerbung und unter der Wahrnehmungsgrenze liegende kommerzielle Kommunikation in Programmen und Sendungen sind untersagt.
5.rechtswidrige Praktiken fördern,
6.irreführen und den Interessen der Verbraucher schaden oder
7.die redaktionelle Unabhängigkeit beeinträchtigen.

Frage an den Leser:
Wo würden Sie Ihre Cannabispflanzen kaufen, wenn Sie ganz dringen 1 paar Kilo Marihuana züchten wollen und dann verkaufen wollen,  wenn Sie diesen Beitrag über Trogers Hanfgarten im ORF gesehen haben !???
Sie brauchen nur die obige Liste von Trogers Sorten downloaden , dann eine der Sorten sich per Internet zuschicken lassen , in 6 Wochen sind Sie bereit zum dealen von Trogers legalem Hanfgarten! Jede Sorte von Trogers Hanfgarten produziert mindestens 15 % bis 25 % THC ! Man darf sich nur nicht erwischen lassen, aber die Werbung im ORF zeigt deutlich: Unsere Regierung will das ja eigentlich!!!

Ja und der sehr „gescheite“ Herr Werner Gruber bei Puls4 sagte ja schon: „Cannabis macht dumm!“ – Ja das stimmt, sehen Sie sich doch die Sendungen und Teilnehmer bei den Sendungen im ORF an und bei Puls4, dann erlangen Sie die Gewissheit, dass diese Leute ganz einfach dumm sind, und die österreichische Regierung soviel illegale Werbung im TV nur zulässt, weil die Regierung und die Justiz ja will, dass die Bevölkerung dumm bleibt!!

Austria corrutpus!!!

Schleichwerbung für Toni Straka beim ORF Barbara Karlich Show – damit unsere Jugendlichen am Nachmittag schon Lust auf feminisiertes hochprozentiges Cannabis bekommen:
Tonis Beruf: das Hanfinstitut !?? Zu mindestens gab Herr Straka auf die Frage „was machen Sie beruflich“ an, sein Beruf sei das „Hanfinstitut“!
Und tatsächlich: auf seiner Seite mit dem Hanfinstitut, macht der liebe Toni schon kräftig Werbung für Zambeza Seeds , bei denen man schon auf der Startseite die Links zu „feminisierten Hanfsamen und feminisierten automatisch blühenden Samen“ findet!!!
Und das ist Tonis wahres Geschäft im Hintergrund – die Versorgung gewisser Leute der korrupten Wiener Szene mit solchen feminisierten Samen, woraus man dann illegales Pflanzgut unter die Leute bringt!….!
Auch für Zamnesia macht Toni schon auf seiner Startseite Werbung – die eigentlich in ganz Europa bekannt sind, um Drogenabhängige mit giftigen Giften zu versorgen, und natürlich nur feminisiertes Cannabis verkaufen!
Wie schon Werner Gruber sagte: „Cannabis macht dumm“ , und Tonis ist ein lebendes Beispiel dafür, denn er weiß ja nicht, dass er mit Hilfe von feminisierten chemisch erzeugtem Cannabis absichtlich dumm geworden wurde!
Er ist natürlich unschuldig der liebe Toni, unsere korrupte Regierung und korrupte Justiz braucht ja dümmliche Leute wie Toni!!

“Feminisierte Hanfsamen” die von gentechnisch veränderten Hanfsamen abstammen, sind gefährlich und haben nur einen Zweck: Menschen süchtig zu machen und dumm zu machen, und dienen NICHT der Gesundheit, und kommen in der Natur NICHT vor!!!

Hier noch ein Screenshot von einem Schweizer Hanf Shop, über das feminisieren von Hanfsamen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Aussagen kommen von Hanfbefürwortern! Nicht etwa von Hanfgegnern!
Müssen diese Hanfpflanze  gesund sein !!? Soviel Chemie, so ein Aufwand, so viele Laien in der Produktion, und unsere Regierung lässt ca. 500 unkontrollierte Hanfsorten auf den Markt!

Zum Zweck als Zierpflanze??
Entweder unsere Regierung ist ziemlich dämlich oder sehr korrupt! – 25 %iges Marihuana als Zierpflanze???
Hier ist übrigens noch ein Link zu den Düngemitteln, mit denen die „gesunden“ feminisierten Hanfpflanzen besprüht werden !
Ausschließlich Düngemittel für Marihuana Pflanzen, denn normale Gärtner verwenden diese Düngemittel nicht:
http://www.innovatingplantproducts.eu/category/products/
http://de.medijuana.eu/mit-hingabe-gartnern/

Es muss ja ein Genuss sein, aus so besprühten Pflanzen einen „gesunden“ Hanfsalat zu machen – zum 100fachen Preis wie Industriehanf??!
Ist man dann „stoned“ vom THC-Gehalt oder von den Chemikalien??

 

Auf der Slideshow , d.h. screenshots von Holland, sieht man in 5 Sprachen, wie die von Holland gelieferten feminisierten Hansamen eigentlich hergestellt wurden – mit Natur“ hat das wirklich nichts mehr zu tun!
Eindeutige Verstöße gegen das Gengesetz!
Also Gen-manipulierte Hanfpflanzen (indica Hanf) werden zusätzlich mit kolloidalem Silber behandelt (eines der gefährlichsten Gifte der Welt), die Samen dieser Pflanzen werden dann von Holland nach Österreich verkauft – hauptsächlich zur Firma Flowerfield und Hanfgarten! Diese Firmen stellen dann mit Hilfe von speziellen illegalen Düngemitteln sogenannte illegale Hanfstecklinge her, und verkaufen das dann mit Hilfe von illegaler Schleichwerbung unserer teuer bezahlten TV-Stationen als gesunden „Naturhanf“!

Das sind Verstöße gegen: ORF-Gesetz (Schleichwerbung), Düngemittelgesetz, Suchtmittelgesetz, Pflanzgutgesetz, RICHTLINIE  2004/24/EG (Humanarzneimittel hinsichtlich traditioneller pflanzlicher Arzneimittel),Audiovisuellem Mediendienste-Gesetz ……,  Sortenschutzgesetz 2001

Austria corruptus!!!

 

Nachtrag September 2017 – zu Sebastians Kurz Aussagen im TV – Herr Sebastian Kurz ist der neue ÖVP-Führer – verantwortlich für diese oben aufgezählten Minister, die für das Pflanzgutgesetz verantwortlich wären: Kurz sagte: „…..Österreich ist ein christlich-jüdisches und durch die Aufklärung geprägtes Land. Das hat natürlich Einfluss auf unsere Grundwerte, und das ist gut so. – siehe Beitrag im Profil
Und hier wäre ein Beitrag von Cannabisbefürwortern über die Verbindungen des Juden George Soros zu der jüdischen Firma Monsanto:
THE MONSANTO CONNECTION: GEORGE SOROS
Dieser Artikel auf englisch erzählt ziemlich deutlich , wer hinter dem chemisch gezüchteten Gen-Cannabis steckt!
Herr George Soros ist ein Freund von den Muzicants – die wiederum sehr mit Sebastian Kurz verbunden sind – man sieht also: die Ignorierung des Pflanzgutgesetzes und vielen anderen Gesetzen in Sachen „feminisierte Hanfpflanzen“ und deren illegaler Verkauf ist ein Teil unserer jüdischen Kultur! Ganz so wie es Herr Kurz von der ÖVP ja behauptet!

 

 

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Ausländer in den USA – kein Landbesitz für Ausländer in den USA

 USA Immobilienrecht, USA Klischees  Kommentare deaktiviert für Ausländer in den USA – kein Landbesitz für Ausländer in den USA
Apr 212017
 

kein Landbesitz für Ausländer in den USA

Was Ihnen die netten und freundlichen deutschsprachigen Investorhilfen für die USA nicht sagen werden:

https://www.gpo.gov/fdsys/browse/collectionUScode.action?collectionCode=USCODE&searchPath=Title+48&oldPath=Title+8%2FCHAPTER+1&isCollapsed=true&selectedYearFrom=2015&ycord=1999

CHAPTER 11—ALIEN OWNERS OF LAND
https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/USCODE-2015-title48/html/USCODE-2015-title48-chap11.htm
1501. Lands in Territories

No alien or person who is not a citizen of the United States, or who has not declared his intention to become a citizen of the United States in the manner provided by law shall acquire title to or own any land in any of the Territories of the United States except as hereinafter provided. The prohibition of this section shall not apply to cases in which the right to hold or dispose of lands in the United States is secured by existing treaties to citizens or subjects of foreign countries, which rights, so far as they may exist by force of any such treaty, shall continue to exist so long as such treaties are in force, and no longer.
(Mar. 3, 1887, ch. 340, §1, 24 Stat. 476; Mar. 2, 1897, ch. 363, 29 Stat. 618.)
Codification
Section was formerly classified to section 71 of Title 8, Aliens and Nationality.

Dieser Auszug stammt aus dem United state code :

wurde verschoben von title 8 (ALIENS AND NATIONALITY  ) nach title 48  (TERRITORIES AND INSULAR POSSESSIONS )/ §1501. Lands in Territories :
https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/USCODE-2015-title48/html/USCODE-2015-title48.htm

Das ist ein Bundesgesetz – gültig für alle Bundesstaaten – Möglichkeiten gibt es natürlich immer  diese Vorschriften zu umgehen!
Das mit dem „free Country“ ist nur ein Hollywood Mythos und ein Mythos, den geldgeile „Investorenhelfer“ publizieren!

Viele dieser zweifelhaften „Makler“ werden Ihnen erzählen, „Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in den USA kein Grundbuchsystem“ !
Diese Behauptung ist natürlich kompletter Schwachsinn, die USA hat eines der ältesten Grundbuchsysteme der Welt!

Grundbuch USA online:
https://www.uslandrecords.com/uslr/UslrApp/index.jsp

Nur, als Ausländer = Alien, kommt man da nicht rein – nur mit einem „Strohmann“!

In Folgenden Bundesstaaten gibt es rechtliche Behinderungen für Ausländer die eine Immobilie kaufen wollen:

California, Illinois, Kansas, Nevada, New Hampshire, New Jersey, New York, and North Carolina.

Iowa:
A non-resident alien, a foreign government, or business incorporated in a foreign countryor majority owned directly or indirectly by non-resident aliens, may not purchase or acquire agricultural land, with certain exceptions.
Agricultural land acquired under the exceptions is subject to reporting requirements.

Minnesota:
Only US citizens, permanent resident aliens, and business entities whose stock and beneficial ownership are at least 80 per cent held by US citizens or permanent resident aliens may own agricultural land.

Missouri:
Non US citizens and businesses in which non-US citizens own a controlling interest may not own agricultural land unless the non-US citizen is a resident in the US No corporation, Missouri or out-of-state, may engage in agriculture after 1975.

North Dakota:
A non-US or non-Canadian citizen who is not a resident alien in the US may not hold agricultural land.

Pennsylvania:
Foreign governments and non-resident non US citizens may not hold more than 100 acres of agricultural land.

South Dakota:

Foreign governments and non-resident, non-US citizens may not hold more than 160 acres of agricultural land.
No in or out-of-state corporation may own agricultural land.
Guam, Indiana, Oklahoma, South Carolina, Wisconsin, Wyoming Florida, Hawaii, Idaho, Kentucky, Mississippi, Montana, Oregon
– These states have some limitation on the ownership of real property and preference in the access to – or ownership of land.

Guam:
Alien owned businesses may only own or rent land through Guam corporations.

Indiana:

Limits amount of land held by aliens. Resident and non-resident aliens may acquire real estate but must dispose of any land over 320 acres within five years of acquiring it, or the excess acreage will escheat to the state.

Oklahoma:
Non-US citizens may not own real estate, in the state, with certain exceptions.

South Carolina:
Non-US citizens or corporations controlled by non-US citizens may not hold more than 500 000 acres of land.

Wisconsin:
Non-US citizens not resident in the US, corporations with more than 20 per cent of their stock owned by them and non-US corporations may not hold more than 640 acres of land.

Wyoming:
A non-resident not eligible for citizenship may not hold real property except for personal use and not exceeding one acre.

Florida:
Non-immigrant visa holders do not receive a homestead exemption.

Hawaii:
Citizens and residents of Hawaii and US military war veterans receive preference in drawings from residential and agricultural leases of state lands. Residency requirements exist foraliens and stockholders of corporations and associations who wish to rent land in designated agricultural parks.

Idaho:
State land may only be sold to US citizens.

Kentucky:

Real estate owned by a non-resident alien may be escheated by the State eight years following its acquisition unless:

a) the alien becomes a US citizen,

b) they have declared their intent to become US citizens; or

c) the corporations are organised under state law

Mississippi:

Non-resident aliens may not hold land longer than 20 years before becoming a US citizen except that they may acquire 320 acres for industrial development and 5 acres for residential purposes.
Moreover, a non-resident alien may not purchase public land, except that they may purchase 320 acres of public land for industrial purposes and 5 acres for residential purposes.

Montana:
State lands may only be sold to US citizens, those who have declared their intent to become US citizens or corporations organised under state law.

Oregon:
State lands may only be sold to US citizens or those who have declared their intent tobecome US citizens.

Montana Mining:
Montana has a reciprocity test for coal leases on state owned land.
You should consult further information for your specific situation.

Man muss allerdings dazusagen, dass es sich hauptsächlich um Einschränkungen für Agrargrundstücke handelt, die eine gewisse Größe überschreiten – wie auch in Brasilien!
Lesen Sie auch – auf englisch:
http://www.keytlaw.com/usrealestatelaw/

U.S. Legal Checklist for Foreign Investors Buying U.S. Real Estate
http://www.keytlaw.com/usrealestatelaw/us-legal-issues/

Kaufen Sie Ihre Immobilie doch im echten Amerika: Südamerika:
Brasilien: auch mit Touristenvisum können Sie ganz legal eine Immobilie kaufen und im Grundbuch stehen :
viewforum.php?f=11

Paraguay: auch mit Touristenvisum können Sie ganz legal eine Immobilie kaufen und im Grundbuch stehen :
viewforum.php?f=57

Interessant für alle Autofahrer: E-Call Notruf System – der neue Zwangs Spitzel Apparat der EU-Kommission

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